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       4. Oktober 2013

„Hatschi!“: Die Erkältungszeit ist zurück

Im Herbst locken die letzten sonnig-warmen Tage nach draußen, wir genießen den goldenen Oktober und erfreuen uns an roten Blättern und bunten Drachen. Doch leider gehören auch Regen und kalter Wind zum Herbst – und damit beginnt nun auch wieder die Erkältungszeit.

Jeder Erwachsene fängt sich pro Jahr zwei bis vier Erkältungen ein, bei Kindern sind sogar bis zu zwölf Infekte normal. So lange es sich nur um Erkältungen, respektive grippale Infekte handelt, sind diese in den allermeisten Fällen harmlos und verschwinden wieder von alleine nach etwa einer Woche. Medikamente helfen zwar gegen die einzelnen Symptome wie Husten oder Kopfschmerzen, doch schneller gesund wird man hierdurch meistens nicht. Die Betroffenen sollten sich körperlich schonen und sehr viel schlafen, raten die Mediziner.

Tröpfcheninfektion – leicht übertragbar und dadurch gefährlich
Die Erkältungsviren übertragen sich durch Tröpfcheninfektionen, daher breiten sich die Erkältungswellen so schnell aus. Es genügt, wenn der Sitznachbar in der U-Bahn kurz hustet oder niest, und schon atmen wir die Viren ein. Da die Erreger längere Zeit an Gegenständen wie Türgriffen etc. haften bleiben, können sie auch über die Hände an unsere Schleimhäute (von Mund, Nase oder Auge) gelangen und sich von dort aus im Körper ausbreiten.

Prävention in der Erkältungszeit
Regel Nummer eins im Kampf gegen fiese Viren lautet also: Regelmäßig und gründlich Händewaschen. So haben die Viren, die wir uns einfangen, geringere Chancen, in unseren Körper zu gelangen.

Ebenso kann man das Immunsystem schützen, indem man sich vitaminreich ernährt und viel an der frischen Luft bewegt. Auch zu wenig Schlaf kann unser Immunsystem schwächen und empfänglicher für die Erkältungsviren machen.

Teestunde für die Gesundheit
Damit die Schleimhäute ihre Schutzfunktion vor Krankheitserregern aufrecht erhalten können, dürfen sie nicht austrocknen. Viel trinken hilft also auch, Erkältungen vorzubeugen. Am besten eignen sich hierfür Kräutertees, da sie Saponine und antibakterielle bzw. antivirale, ätherische Öle enthalten. Zum Beispiel enthält die Eibischwurzel viele Schleimstoffe, die wie die Saponine (z.B. in der Süßholzwurzel) einen Schutzfilm über der Schleimhaut bilden. Ätherische Öle, die gegen Bakterien und Viren helfen, sind unter anderem in Pfefferminze oder Thymian enthalten.

Omas Tipps: Fußbäder heiß & kalt
Am besten jeden Abend vor dem Schlafengehen ein Fußbad machen: Dafür erst die Füße ca. 10 Minuten in einer Wanne mit 39 Grad heißem Wasser erwärmen (am besten Senfpulver dazugeben) und anschließend für ein paar Sekunden in eine Schüssel mit kaltem Wasser tauchen. Nun gut abtrocknen, dicke Wollsocken anziehen und ab ins Bett.
Natürlich sind auch Saunagänge ein beliebter Immunbooster. Im nasskalten Herbstwetter sind wöchentliche Saunabesuche eine angenehme Freizeitbeschäftigung und eine optimale Infekt-Prävention.

Vorsicht bei Klimaanlagen und Heizungen
Die kalte Luft in Klimaanlagen trocknet die Schleimhäute aus, so dass sie leichter angreifbar für Erkältungsviren werden. Steht im Winter also eine Flug- oder Bahnreise an, sollte man immer einen Schal oder eine dicke Strickjacke sowie genügend zu trinken mitnehmen.
Aber auch warme Heizungsluft sorgt für trockene Schleimhäute – also gilt für überhitzte Räume: noch mehr trinken.

Quelle: medicalpress.de



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