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       5. Mai 2014

Alles klar im Gartenteich

Es ist Sommer! Zu dieser Jahreszeit lädt der Gartenteich besonders zum Verweilen ein. Wenn das Wasser in der Sonne glitzert und die Fische munter sind, entfaltet er seine volle Schönheit. Doch nicht nur die Pflanzen gedeihen, sondern auch die Algen. Eine gezielte Bekämpfung mit optimal abgestimmten Produkten sorgt im Handumdrehen wieder für klares Wasser.

Klares Wasser, gesunde Fische, prächtige Pflanzen – im Sommer zeigt sich der Gartenteich in seiner ganzen Pracht. Die warmen Sonnenstrahlen lassen jedoch nicht nur die Wasseroase in vollem Glanz erstrahlen – sie fördern auch das Algenwachstum. Haben sich Algen bereits im Teich ausgebreitet, sollten Teichbesitzer schnell systematisch vorgehen, um sie zu bekämpfen. Mit den folgenden Maßnahmen können sie die heimische Idylle schnell wieder ungetrübt genießen.

Auf die Balance kommt es an
Ein Ungleichgewicht in der Wasserchemie kann ebenfalls ein Auslöser von Algenwachstum sein. Damit das natürliche Gleichgewicht im Teich langfristig erhalten bleibt, sollte frisch zugegebenes Leitungs-, Regen- oder Brunnenwasser zu fischgerechtem Teichwasser aufbereitet werden. Wasseraufbereiter (z.B. sera pond Koi Protect) binden schädliche Schwermetalle, neutralisieren aggressives Chlor und schützen die Teichbewohner so vor unnötigem Stress.

Auch ein zu niedriger pH-Wert hat negative Auswirkungen auf das Wohlbefinden der Tiere und Pflanzen. Unbeobachtet lassen ihn natürliche Prozesse im Teich und Regenwasser schnell sinken. Die Karbonathärte ist hier der Schlüsselfaktor und kann Schwankungen abfangen. Im Idealfall sollte sie immer mindestens 5 °dH betragen. Spezielle Mittel wie sera pond bio balance reguliert die KH- und pH-Werte sicher und hält sie langfristig konstant.

Algen beseitigen
Im ersten Schritt sollte gegen den akuten Algenbefall vorgegangen werden. Dabei ist Alge jedoch nicht gleich Alge. Schwebealgen lassen sich an einer grünliche Trübung des Wassers erkennen. Fadenalgen hingegen überwuchern, wie watteartige Geflechte, Steine und Pflanzen in Ufernähe. Bei einem starken Fadenalgenbefall hilft ein Teichschlammsauger die abgestorbenen Algen, die noch am Boden oder an größeren Steinen haften, abzusaugen.

Nährstoffe vermeiden

Um einem weiteren Algenwachstum langfristig vorzubeugen, ist im nächsten Schritt eine Beseitigung der Ursachen notwendig. Der größte Wachstumsförderer von Algen ist ein Überangebot an Nährstoffen. Dazu zählen insbesondere Phosphate, die beispielsweise über nicht gefressenes Futter ins Wasser gelangen. Daher gilt: Es darf immer nur so viel gefüttert werden, wie die Fische in fünf Minuten restlos aufnehmen. Mehrere Fütterungen pro Tag sind möglich.

Wird beim Wassertest ein erhöhter Phosphatgehalt festgestellt, lässt sich dieser mit einem speziellen Phosphatbinder (z.B. sera pond phosvec) effektiv reduzieren.

So können Teichbesitzer ihre Oase mit wenig Aufwand optimal pflegen und den schönen Anblick langfristig genießen. www.sera.de



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