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       7. Dezember 2014

Basisch naschen – gesund naschen

(Zentrum der Gesundheit) - Basisch naschen ist die Lösung für alle, die es gerne süss mögen. Verzicht ist nicht mehr nötig. Denn basisch naschen ist gesundes Naschen. Basisch naschen kann man daher auch während einer Entschlackung, Diät oder Entsäuerung – und während der Basenwochen sowieso. Naschen Sie ab heute basisch und geniessen Sie mit der ganzen Familie süsse, aber basische Köstlichkeiten. Grundlagen und Rezepte zum basischen Naschen finden Sie bei uns.

Lesen Sie mehr unter: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/basisch-naschen.html#ixzz3LCmC2OTx

Basisch naschen macht Spass

Naschen macht Spass. Naschen macht jedoch meist auch dick, und Naschen ist ungesund. Wie schön wäre es, wenn man auch gesund naschen könnte. Basisches Naschen ist gesundes Naschen. Probieren Sie es aus! Naschen sie basisch!
Herkömmliche Naschereien – Billige Rohstoffe und zweifelhafte Zusätze

Ob Waffeln, Kekse, Riegel, Fruchtgummi, Bonbons, Schaumzucker oder Schokolade –die Grundzutaten sind mehr oder weniger immer dieselben:

Zucker, Zucker und nochmals Zucker. Manchmal auch in verschiedenen Variationen: So wird beispielsweise immer häufiger Glucosesirup oder Glucose-Fructose-Sirup eingesetzt – nicht etwa weil er gesünder wäre (ist er nicht), sondern weil seine technologischen Eigenschaften besser sind als die von Zucker. Auch Dextrose oder Invertzuckersirup liest man viel auf Etiketten, besonders auf jenen von Fruchtgummis.

Fruchtgummis bestehen eigentlich fast nur aus einer Zucker-Gelatine-Mischung. Der restliche Roman auf der Zutatenliste bezieht sich auf die "Feinheiten" der Rezeptur – ohne die das Erzeugnis kein Mensch essen würde:

Aromen, Farbstoffe, Säuerungsmittel, Überzugsmittel, Trennmittel, Feuchthaltemittel, Verdickungsmittel usw.

Waffeln, Kekse, Riegel und Schokoprodukte hingegen bestehen neben Zucker aus drei weiteren Billigzutaten, nämlich

    Milchpulver (mit viel Glück allerdings nur; meist ist es nur ein Molkenerzeugnis, das enthalten ist),
    Mehl und Stärke sowie
    pflanzliches Fett (das nicht näher definiert wird; vermutlich aus gutem Grund, da herkömmliche Süssigkeiten zu den "besten" Quellen für Transfette gehören).

Zu dieser Basisrezeptur werden jetzt ähnliche Zusätze gemischt wie schon bei den Fruchtgummis. Zusätze, die das Produkt optisch aufwerten oder aber seine Konsistenz, seine technologischen Eigenschaften bzw. seine Haltbarkeit verbessern.

Ob die Zusätze oder auch die Basiszutaten gesund sind, interessiert niemanden besonders.

Allenfalls macht man sich noch Sorgen um die schlanke Linie, die unweigerlich verloren geht, wenn man reichlich nascht. Aber über die Gesundheit macht man sich keine Gedanken – zumindest nicht beim Naschen.
Herkömmliches Naschen – Ungesünder geht’s nicht

Doch ist herkömmliches Naschen so richtig ungesund. Selbst wenn es viele Menschen nicht glauben mögen und sagen: Wäre es ungesund, dürfte es doch nicht verkauft werden!

Merke: Die Lebensmittelindustrie interessiert sich für alles Mögliche! Dafür, dass die Kekse schön aussehen, dass sie toll knuspern, dass sie im Munde zerschmelzen und dass sie knackig bleiben, auch wenn die Packung schon seit zwei Wochen offen ist.

Sie tut alles dafür, dass Sie die Kekse wieder kaufen – immer wieder.

Sie tut jedoch nichts dafür, dass die Kekse gesund sind.

Schlimmer noch: Die verwendeten Zutaten (Milchpulver, Weizenmehl, Zucker, Fette) gelten tatsächlich als Lebensmittel, ja teilweise sogar als Grundnahrungsmittel.

Aus offizieller Sicht gibt es also gar nichts, das die Lebensmittelindustrie tun müsste, um herkömmliche Süssigkeiten gesünder zu machen. Aus offizieller Sicht, sind Süssigkeiten in Ordnung. Immerhin versorgen sie sogar mit der extra Portion Milch – wie wir seit Jahrzehnten wissen.

Ganz objektiv betrachtet sind herkömmliche Süssigkeiten jedoch eine echte ernährungsphysiologische Katastrophe:

Was Zucker bzw. eine kohlenhydratreiche Ernährung verursacht, lesen Sie hier:

    Zucker – Auswirkungen auf den Körper
    Zucker erhöht Cholesterinspiegel
    Ist Zucker Gift?
    Krebs liebt Zucker


Was Milchprodukte verursachen können, lesen Sie hier:

    Milch verursacht Krankheiten


Was Weizenprodukte verursachen können, lesen Sie z. B. hier:

    Volksdrogen Milch und Weizen
    Weizengluten fördert Übergewicht
    Gluten vernebelt die Sinne
    Autismus durch Weizen
    Glutenintoleranz
    Weissmehl macht dick und süchtig


Was ungesunde Fette verursachen können, lesen Sie hier:

    Transfette
    Transfette reduzieren Gehirnleistung
    Transfette begünstigen Depressionen

Basisches Naschen – Der Unterschied

Was unterscheidet basisches Naschen von herkömmlichem Naschen? Ganz einfach: Basisches Naschen ist gesundes Naschen.

Basische Naschereien erfüllen daher fast alle unserer acht Kriterien (ausser Kriterium 6), die aus einem Lebensmittel ein Lebensmittel machen, das sehr gut in eine basische Ernährung passt:
Basische Naschereien wirken auf mindestens acht Ebenen basisch:

1. Basische Süssigkeiten sind reich an Basen: Sie verfügen über einen hohen Gehalt an basisch wirkenden Mineralien und Spurenelementen (Kalium, Calcium, Magnesium, Eisen).

2. Basische Süssigkeiten sind relativ arm an säurebildenden Aminosäuren (Methionin und Cystein).

3. Basische Süssigkeiten regen die körpereigene Basenbildung an: Sie liefern Stoffe, die im Organismus die körpereigene Bildung von Basen anregen.

4. Basische Süssigkeiten verschlacken nicht: Basische Süssigkeiten hinterlassen bei ihrer Verstoffwechslung keine ungünstigen Stoffwechselrückstände (Schlacken).

5. Basische Süssigkeiten enthalten ferner bestimmte Stoffe (z. B. Antioxidantien, Vitamine, sekundäre Pflanzenstoffe, Chlorophyll etc.), die den Körper vitalisieren, die seine Entgiftungsorgane stärken, seine Ausleitungsorgane entlasten und die das Immunsystem unterstützen.

Auf diese Weise versetzen basische Süssigkeiten – wie es alle basischen Lebensmittel tun – den Körper in die Lage, eigenständig überschüssige Säuren, Gifte und Schlacken besser neutralisieren und ausleiten zu können, was eine Übersäuerung verhindert bzw. eine vorhandene Übersäuerung mindert.

6. Basische Lebensmittel verfügen über einen hohen Wassergehalt, so dass der Körper immer über ausreichend Flüssigkeit verfügt (auch wenn vielleicht einmal zu wenig getrunken wird), um Säuren oder andere Schlacken rasch über die Nieren ausscheiden zu können.

Basische Süssigkeiten verfügen nicht immer über einen hohen Wassergehalt. Basisches Eis schon und auch manch basischer Kuchen, wasserarm sind hingegen z. B. im Dörrgerät getrocknete Riegel.

7. Basische Süssigkeiten wirken entzündungshemmend – und zwar aufgrund ihrer hohen Vitalstoff- und Antioxidantiengehalte sowie der richtigen Fettsäuren. Chronisch latente Entzündungsprozesse stehen oft am Anfang von vielen chronischen Zivilisationserkrankungen (von Rheuma und Arteriosklerose über Diabetes bis hin zu Autoimmunerkrankungen) und verlaufen zunächst völlig unbemerkt.

Entzündungsprozesse jedoch führen zu einer endogenen (im Körper stattfindenden) Säurebildung und verstärken somit eine Übersäuerung.

Basische Lebensmittel lindern bzw. verhindern eine Übersäuerung also auch über die Hemmung riskanter Entzündungsprozesse.

8. Basische Süssigkeiten fördern die Darmgesundheit und stabilisieren die gesunde Darmflora. Je gesünder der Darm ist, umso besser und schneller können anfallende Säuren ausgeschieden werden, umso vollständiger verläuft die Verdauung und umso weniger Schlacken fallen überhaupt erst an.
Basisches Naschen – Die Zutaten

Die Basis-Zutaten basischer Naschereien sind allesamt sehr hochwertige Lebensmittel, die den Organismus mit vielen wertvollen Nähr- und Vitalstoffen versorgen.

Basische Naschereien sind daher – im Gegensatz zu herkömmlichen Süssigkeiten – keinesfalls "kleine Sünden", sondern zählen zu den bestmöglichen Zwischenmahlzeiten, die man sich gönnen kann.

Nicht alle Zutaten passen in die Kategorie der basischen Lebensmittel. Sie gehören dann jedoch in jedem Fall in die Kategorie der guten Säurebildner (dieser Begriff wird im nachfolgenden Link erklärt) und passen daher sehr gut in eine basenüberschüssige Ernährung.

Als Zutaten für basische Süssigkeiten kommen u. a. die folgenden in Frage, wobei die Liste sicher nicht vollständig ist:

    Mandeln und Mandelmus
    Eingeweichte Nüsse (Haselnüsse, Walnusskerne, Cashewkerne u. a.) – Eingeweicht bedeutet: Mindestens über Nacht in Wasser einweichen, vor der Verwendung das Wasser abgiessen
    Eingeweichte Ölsaaten (Kürbiskerne, Leinsaat, Sesam, Sonnenblumenkerne u. a.)
    Keimlinge aus Ölsaaten (frisch oder getrocknet; letztere sind auch im Bio-Handel erhältlich, z. B. Braunhirsekeimlinge, Sesamkeimlinge, Alfalfakeimlinge, Buchweizenkeimlinge etc.)
    Keimlinge aus Getreide (ausser Weizen) und Pseudogetreide (Amaranth, Buchweizen, Quinoa)
    Chiasamen bzw. Chiagel (Chiagel stellt man so her: 1 EL Chiasamen mit der 3-fachen Menge Wasser mischen. Mindestens 10 - 30 Minuten quellen lassen. Vom entstehenden Gel so viel verwenden, wie man für das Rezept braucht, das restliche Chia-Gel für andere Rezepturen im Kühlschrank aufbewahren)
    Nussmehle (nicht basisch)
    Kastanienmehl und Erdmandelmehl
    Pflanzliche Proteine wie z. B. das basische Lupinenprotein, Hanfprotein, Reisprotein
    Kokosmus und Kokosöl
    Bio-Kakao (nicht basisch) und Kakaobutter
    Carobpulver
    Dattelsirup selbst gemacht (Datteln mit Wasser oder Fruchtsaft mixen)
    Xylit, Stevia, Agavendicksaft, Honig, Ahornsirup, Kokosblütenzucker (sind ausser den ersten beiden nicht basisch)
    Früchte, frisch gepresste Fruchtsäfte und Trockenfrüchte
    Gewürze (Zimt, Vanille, Kardamom u. a.)

Lesen Sie mehr unter: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/basisch-naschen.html#ixzz3LCmP3JyQ



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