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09.12.2016

Besserer Durchblick in der dunklen Zeit - Augen OPs im Trend

In Deutschland haben sich unter anderem die Schauspielerin und Sängerin Jeannette Biedermann sowie ihr Comedian-Kollege Rüdiger Hoffmann die Augen lasern lassen

Ein Großteil der Verkehrsunfälle auf deutschen Straßen ereignen sich im Herbst und Winter. Oft ist die schlechte Sicht durch Fehlsichtigkeit eine der Gründe. Letzteres nimmt zu und auch die Korrekturen von Fehlsichtigkeit in Deutschland. Denn nicht nur ein guter Durchblick, sondern auch gutes Aussehen wird wichtiger.

Winterzeit ist nicht nur Ernte- und Kuschelzeit, sondern auch Unfallzeit. Ein Großteil der Verkehrsunfälle auf deutschen Straßen ereignen sich im Herbst und Winter. Dieser Umstand ist vor allem auf die Wetterbedingungen in diesen Monaten zurückzuführen. Neben nassen und laubbedeckten Fahrbahnen sind auch die schlechteren Sichtbedingungen, die durch Nebel und durch die zeitig eintretende Dämmerung entstehen, an dem erhöhten Unfallrisiko schuld. Umso wichtiger ist es sich auf seine Augen verlassen zu können und sein Sehvermögen regelmäßig durch einen Augenarzt untersuchen zu lassen.

Wer sich nicht auf die eigenen Augen verlassen kann, gefährdet nicht nur sich selbst, sondern auch andere Verkehrsteilnehmer
Um sich auch bei schlechten Wetterbedingungen auf seine Augen verlassen zu können, ist die richtige Fahrzeugbeleuchtung sowie die Überprüfung der eigenen Sehstärke von größter Bedeutung. Sollte eine Sehschwäche vorliegen, ist diese in der Regel durch eine Brille oder Kontaktlinsen leicht zu korrigieren und kann im Ernstfall Leben retten. Auch degenerative Netzhauterkrankungen können zu einem verschlechterten Dämmerungssehen oder einer erhöhten Blendeempfindlichkeit führen. Eine regelmäßige Überprüfung der Sehkraft, mittels eines Sehtests beim Augenarzt, kann das Unfallrisiko im Herbst stark reduzieren. Bei dieser Untersuchung wird das Gesichtsfeld und das Dämmersehen überprüft und kann gegebenenfalls durch eine Sehhilfe korrigiert werden.

Die Bereitschaft, Fehlsichtigkeit zu korrigieren, steigt kontinuierlich
Laut statistischer Datenbank des Berufsverbandes der Augenärzte leiden 63 Prozent (39,4 Millionen) Bundesbürger  unter Fehlsichtigkeit,  Tendenz steigend. Auch die Bereitschaft, die Fehlsichtigkeit zu korrigieren steigt. MediDate, Europas führender Patientenlotse für Lifestyle Chirurgie, bestätigt: Augen-OPs verzeichnen eine konstante Zunahme, gerade auch in der dunklen Jahreszeit. MediDate bietet Patienten dabei Information und Service in einem intransparenten Markt. Per Telefon und Webseite erreichen das Unternehmen in Berlin monatlich mehrere tausend Anfragen potentieller Patienten, die aus funktionalen oder ästhetischen Gründen einen medizinischen Eingriff planen. Korrekturen von Fehlsichtigkeit durch einen chirurgischen Eingriff wie das Augenlasern werden immer beliebter, da die Behandlungsverfahren in den führenden Fachkliniken sehr gute Erfolge versprechen und zudem immer sicherer und auch günstiger werden. Augenlasern boomt: Inzwischen werden jährlich in Deutschland mehr als 100.000 Augenlaseroperationen durchgeführt, so der  Verband der Spezialkliniken Deutschlands für Augenlaser und Refraktive Chirurgie.

Bei Prominenten international wie national sind Augen OPs in
Immer mehr entscheiden sich für eine operative Korrektur der Fehlsichtigkeit,   auch viele Prominente und Sportler sind hier dabei. Bei Prominenten international wie national sind Sehhilfen out und eine entsprechende operative Korrektur der Fehlsichtigkeit in: Hollywoodschauspieler wie Nicole Kidman und Brad Pitt gehören dazu, Größen des internationalen Musikgeschäfts wie Elton John, Jessica Simpson oder der Golfprofi Tiger Woods haben ebenfalls eine Augenlaseroperation hinter sich.  In Deutschland haben sich unter anderem die Schauspielerin und Sängerin Jeannette Biedermann  sowie ihr Comedian-Kollege Rüdiger Hoffmann die Augen lasern lassen. Er wurde in einer Fachklinik in Köln behandelt, die mit MediDate zusammenarbeitet.

Interview mit Dr. Georg Gerten, Augenklinik am Neumarkt Köln

Haben sich Augen-OPs etabliert? Können Sie einen positiven Trend zur Optimierung der Sehkraft feststellen?

Dr. Georg Gerten: Wir überblicken die Entwicklung der Laseroperationen am Auge seit 1995, weil wir die Laseroperation gegen Fehlsichtigkeit als eine der ersten Kliniken in Deutschland eingeführt haben. Seitdem hat sich enorm viel getan. Vor allem hat sich die Qualität des Sehens nach einer LASIK immer mehr gesteigert. Heute sehen die Patienten in vielen Fällen nach einer LASIK ohne Sehhilfe besser als vorher mit Brille. Auch sehen wir, dass unsere gelaserten Patienten sehr stabile Werte in der Langzeitbetrachtung haben, meist stabiler als Patienten die eine Brille tragen. Dies ist wissenschaftlich zwar noch nicht eindeutig bewiesen, aber man vermutet, dass die Einschränkung des Blickfeldes durch Brillengläser bzw. das verzerrte oder unscharfe Bild durch die Seiten oder den Brillengläsern vorbei einen falschen Wachstumsimpuls an der Netzhaut auslöst. Nach Laserkorrektur ist das Bild in alle Blickrichtungen gleich scharf und nicht eingeschränkt, möglicherweise sind deshalb gelaserte Augen so stabil.

Gibt es neue Methoden, Anwendungen oder Trends, die z.B. aus den USA herüberschwappen?

Dr. Georg Gerten: Ja, gerade ist eine neue Optimierung durch eine große US-amerikanische Studie belegt worden: die Topographie-optimierte LASIK. Damit können auch kleine optische Unregelmäßigkeiten der Hornhaut ausgeglichen werden. So sind Sehschärfen von über 100 Prozent machbar.

Mehr Informationen zu Augen-OPs findet man auf https://medidate.de/augenlasern/
 



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