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       13. April 2015

Big Brother is watching you – Eyesight nun in Deutschland verfügbar

Das Assistenz System Eyesight, des Automobilherstellers Subaru, ist nun auch in Deutschland verfügbar. In den Subaru Outback Modellen mit Lineartronic erfasst eine Stereokamera Umgebungsdaten und unterstützt Geniesserinnen beim Spurhalten. Der Funktionsumfang umfasst ebenfalls einen vorausschauenden Notbremsassistenten. Seit 28. März sind die neuen Subaru Outbackmodelle bei den Deutschen Händlern verfügbar.

Für unsere Leserinnen begibt sich die Geniesserinnen Redaktion sogar in die Hände von Eyesight, dem Fahrerassistenzsystem von Allradspezialist Subaru. Wir hatten die  Gelegenheit die neuen Subaru Outback Modelle sowohl auf öffentlicher Strasse als auch auf dem ADAC Gelände in Schlüsselfeld zu testen. Den Outback empfand ich als sehr ansprechend von der Form, groß und geräumig... ein Fahrzeug das sich überall wohl fühlt. Durch den Allrad Antrieb ist Ihm ist egal ob Schotter, Schnee oder Asphalt den Untergrund bildet. Dieses Auto passt zur eleganten und sportlichen Frau von heute.
 
Wer dieses neue Assistenzsystem Eysight zukünftig nutzen möchte sollte wissen, dass die neuen Outback Lineartronicmodelle, nicht die Modelle mit Schaltgetriebe, serienmäßig damit ausgestattet sind. Nun könnte Frau ja vermuten das dies in einen höheren Basispreis integriert ist… mitnichten, der liegt nämlich 2.000 € unter dem alten Grundpreis. Die moderne Frau von heute erhält also ein Top Assistenzsystem zum Nulltarif und spart dabei noch.

Im Gegensatz zu vielen herkömmlichen Assistenzsystemen nutzt die von Subaru entwickelte Technik nicht Radar oder Mikrowellen sondern eine Stereokamera zur Erfassung von Umgebungsdaten. Zum Funktionsumfang von Eyesight gehören ein vorausschauender Notbremsassistent (Pre-Collision Braking Control), eine adaptive Geschwindigkeits- und Abstandsregelung (Adaptive Cruise Control), ein Spurleitassistent (Lane Departure Warning), ein Spurhalteassistent (Lane Sway Warning) sowie ein so genannter "Lead Vehicle Start Alert", eine Funktion, die den Fahrer an einer Ampel oder im Stau benachrichtigt, wenn das vor ihm haltende Fahrzeug anfährt.

Damit das System nicht den Witterungsverhältnissen ausgesetzt ist befindet sich die dafür eingesetzte Stereokamera im Wageninneren. Als integrierte Einheit ist sie rechts und links vom Rückspiegel angebracht. Die damit erreichte Identifikationsfähigkeit von Objekten ähnelt in ihrer Komplexität der des menschlichen Auges. Eyesight analysiert also Autos, Motorräder, Fahrräder oder Fußgänger  ausschließlich durch das stereoskopische Kamerasystem mit Abstandsmessung und Winkelerkennung. Die vorausschauende Bremssteuerung (Pre-Collision Braking Control) erkennt  Fahrzeuge vor dem eigenen und ordnet diese je ihrer Position ein. Dabei setzt die Spurerkennung von Eyesight die wichtigsten Grundparameter. Im Fokus der Anlage steht das direkt vorausfahrende Fahrzeug in derselben Spur. Fahrzeuge in Nachbarspuren werden wahrgenommen, bleiben aber ohne Auswirkung auf das System, solange sie die Spur halten.

Für die sich vor dem Eyesight-Fahrzeug befindlichen Objekte werden bis zu einem Abstand von 110 Metern, aufgrund deeren Bewegungen, der Lenkwinkel sowie Geschwindigkeit und Gierrate erfasst. Bei Gefahr einer Kollision gibt der Subaru durch optische Signale im Display und akustische Warnhinweise (Pieptöne) deutlich zu verstehen das es eine Gefahrensituation gibt. Gleichzeitig  verändert das System außerdem die Charakteristik der Vehicle Dynamics Control (VDC), des von Subaru entwickelten Stabilitätsprogramms. Damit werden schnelle Ausweichbewegungen ermöglicht, ohne dass VDC die Fahrerin daran hindert. Wird auf die erste Warnstufe reagiert, leitet Eyesight einen dreifach abgestuften automatischen Bremsvorgang ein. Das System arbeitet bis zu einer Höchstgeschwindigkeit von 200 Stundenkilometern und einem Geschwindigkeitsunterschied von 50 km/h.

Ein weiterer wichtiger Bestandteil von Eyesight ist die automatische Abstandsregelung (Adaptive Cruise Control). Diese ergänzt die Geschwindigkeitsregelanlage. Das eingestellte Tempo (bis 180 km/h) wird konstant eingehalten, solange kein Fahrzeug in derselben Spur voraus zu erkennen ist. Taucht ein anderes Auto in der Spur des Eyesight-Fahrzeugs auf, reduziert das System die Geschwindigkeit so, dass immer der optimale Abstand zum Vordermann eingehalten wird. Die automatische Abstandsregelung nutzt für den Bremsvorgang die Daten und Funktionen der vorausschauenden Bremssteuerung und der automatischen Leistungsdrosselung. Außerdem erkennt die Stereokamera ein Abbremsen des Vordermanns bereits durch die aufleuchtenden Bremslichter, was zu einer schnelleren und gleichmäßigeren Geschwindigkeitsanpassung führt als die reine Abstandsmessung.

Der ebenfalls in Eyesight enthaltene Spurhalteassistent (Lane Departure Warning) mit integriertem "Schlangenlinien-Detektor" (Lane Sway Warning) verhindert, dass ein mit diesem System ausgestattetes Fahrzeug ungewollt die Spur verlässt, beispielsweise, wenn der Fahrer übermüdet ist. Der Spurhalteassistent wird bei einer Fahrzeuggeschwindigkeit von 50 km/h aktiviert, der "Schlangenlinien-Detektor" ab 60 km/h. Die Ausgabe der Warnsignale erfolgt auch hier akustisch und über eine Anzeige auf dem Display. Subaru hat in sein Eyesight-System außerdem einen so genannten "Lead Vehicle Start Alert" integriert: Ein "Hallo-Wach-Alarm" informiert den Fahrer, falls der Vordermann sich nach einem Stillstand weiter als drei Meter vorwärtsbewegt, aber das eigene Fahrzeug noch steht. Hilfreich vor allem im Stadtverkehr an Ampeln oder im Stau auf der Autobahn.

Eyesight ist in Deutschland erstmals in der neuen Generation des Subaru Outback Lineartronic (Modelljahr 2015) serienmäßig verfügbar. Die neuen Modelle stehen jetzt bei den Deutschen Händlern..

Fahrbericht und Fazit der Redaktion
Wie schon der kürzlich vorgestellte Subaru Forester ist der neue Outback ein sehr gut abgestimmtes Fahrzeug. Redaktionsseitig getestet haben wir alle 3 Modelle. Ausgestattet mit 6 Gang Schaltgetriebe fährt sich der Outback weich und ohne Schaltmucken. Die Gänge gehen sauber und der Motor erlaubt auch im hohen Gang mit niedriger Drehzahl zu cruisen. Beschleunigt man aus der niedrigen Drehzahl reagiert der Outback verhalten aber gleichmäßig. Der 2.5i Benziner hat im Vergleich zum 2.0D 25 PS mehr. Allerdings, wie bei Dieselmotoren allgemein üblich, hat der Outback 2.0D ein deutlich höheres Drehmoment und den ruhigeren Motor mit besserem Durchzug. Der Diesel als Schaltversion benötigt 0,6 l weniger Kraftstoff auf 100 km als der Lineartronic ausgestattete. Die 2,5i Benziner Variante im Gegenzug braucht 1,2l mehr als der 2.0 Diesel. Durch die tiefliegenden Boxer Motoren fährt sich der SUV mit permanentem Allrad auch bei höheren Geschwindigkeiten in der Kurve sehr gut.

Gefühlsmäßig waren die Sitze des Outback vorne etwas breiter als im Forester und boten sehr guten Seitenhalt und auch auf lange Fahrstrecke ein angenehmes sitzen. Der SUV bietet sehr viel Platz im Fahrer und Rücksitzbereich. Ebenso ist im Kofferraum noch ausreichend Raum um das Gepäck der Familie unterzubringen.

Das Fahrer Assitenz System Eysight bietet sehr viel Komfort und Fahrsicherheit, findet sich jedoch nur in Lineartronic ausgestatteten Fahrzeugen. Alle Bedienheiten sind in Reichweite, im Lenkrad integriert und gut zu bedienen.

Sowohl auf der Autobahn als auch auf dem ADAC Testgelände konnten wir das System ausgiebig testen. Es warnt bei verlassen der Fahrspur und hält automatisch den eingestellten Abstand zum Vordermann, bis zum Stillstand und fährt dann weiter wenn das Vordere Fahrzeug sich wieder weiterbewegt. Das Notbremssystem arbeitet ebenfalls zuverlässig…zu beachten ist das Wetterverhältnisse wie sehr starker Regen das System beinträchtigen.

Denken Sie jedoch immer daran: Sie als Fahrer sind verantwortlich für das Führen des Fahrzeugs. Eysight ist lediglich ein Assistenz System wie ABS oder ESP und nicht für autonomes fahren geeignet.

Das neue Navi, integriert in die Multimedia Anlage funktioniert tadellos. Das Einbinden des IPhone über Blutooth geht schnell und einfach, die Freisprecheinrichtung ist hervorragend.  
Für mich persönlich waren die Testfahrten im Forester und im Outback die ersten intensiven Berührungen mit Subaru. Die beiden Fahrzeuge machen auf mich einen soliden, gut verarbeiteten und zuverlässigen Eindruck. Beim stimmigen Preis-Leistungsverhältnis sind die Subaru eine tolle Alternative zu Wettbewerbern.
Autor: Bernhard Eckert, Quelle: Subaru Fahrveranstaltung



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