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17.01.2018

Das Geschenk zum Ende und Neubeginn

Oder: Was bleibt nach einem Silvester mit Veit Lindau?

Silvester 2017 ist Vergangenheit und wie alle Jahre wieder gibt es eine magische Kraft, die uns Menschen die Idee von guten Vorsätzen, Wünschen und Zielen für das neue Jahr schenkt. Jeder kennt dieses Phänomen. Zunächst fühlt sich die Intention euphorisch an und voller Energie  stürzen wir hinein in das Abenteuer Leben, das jetzt mit einem Mal ganz anders sein soll.

Die Erfahrung lehrt uns, wie flugs der magische Moment in der Flut der Gedanken und Gewohnheiten ertrinkt und von all den Plänen schon nach wenigen Tagen oder Wochen praktisch nichts mehr bleibt. 

Dieses Phänomen wiederholt sich in immer gleicher Weise. Wie schade.
Warum lässt sich der Mensch so täuschen? Was braucht es, damit jene Kraft des Aufbruchs und Neubeginns tatsächliche Veränderungen bewirkt?

— Ritual im „Kosmos“—

Antwort auf diese Frage suchend, trafen sich am 31. Dezember 2017 etwa 500 Frauen und Männer im Berliner „Kosmos“ -  einst modernstes Filmtheater der DDR und nun multipler Veranstaltungsort - zu einem Silvester der besonderen Art. Sie feierten während eines Workshops mit anschließender Party ein Ritual, ganz im Sinne alter Kulturen: Lasse Vergangenes, Überholtes, was dir nicht mehr dient, los und sei bereit für das Empfangen einer neuen Vision an der Schwelle des nächsten Jahres. Das Leben als Zyklus betrachten, den Geist zu weiten und eine Vision aus der Seele für das Neue empfangen, das war das Anliegen.

„Komme in Offenheit, lasse dein Wunder geschehen - wie auch immer das aussieht.“

 Bereits im Vorfeld waren alle aufgefordert, sich auf diesen Tag der Begegnung vorzubereiten mit dem Formulieren einer konkreten Absicht. „Wenn du zaubern und wählen könntest, was an Silvester für dich und für alle geschehen wird - was wäre das?“, fragte Veit Lindau, Veranstalter dieses Events.  Freude, Leichtigkeit, Miteinander, Heilung, Gesundheit, Überwindung von Krisen, sich endlich zu trauen und der inneren Führung zu folgen, Zweifel loszulassen, neue Freundschaften zu schließen und und und?

Die Schwingung im Saal vibrierte,  es war eine Einladung, sich einzulassen auf ein spannendes Experiment mit intensiven Übungen und dem Blick auf das eigene Leben. Es entstand nicht der Eindruck anstrengenden Arbeitens. Es war ein Feld aufgebaut, in dem Raum war für Leichtigkeit, das ehrliche Stehen zu sich selbst und das auch sehr ehrlich in immer wechselnden Gruppen untereinander auszutauschen.  

Veit Lindau lud ein zu einem Ausstieg aus all dem Kleinkram des menschlichen Lebens, nicht immer weiter zu rasen von einem Jahr zum nächsten, sondern innezuhalten und für den Moment des Silves-tertages den kleinen menschlichen Kosmos hinaus zu beamen in das große Universum. Es sollte eine Feier des Lebens sein, wo jeder Einzelne  am Ende des Tages im irdischen „Kosmos“ ein Geschenk zurückerhalten kann - nicht unbedingt eins, was man mit den Händen  entgegennimmt - aber sehr wahrscheinlich eine Vorstellung, eine klare Vision davon, was tatsächlich ureigenste Bestimmung ist.

—-Innehalten —-
 

So erzählte Veit Lindau vom täglichen Wahnsinn, von einem Jahr 2017, das für ihn und das Unternehmen Human Trust zu den bisher anstrengendsten überhaupt gehört habe.  Beim Rückblick darauf werde er sich des Wertes dieser Ereignisse bewusst. Eine der wichtigsten persönlichen Lektionen sei es, ab jetzt dem Instinkt absolut zu vertrauen.

Ungeschminkt ließ der „Realizer“, als der er sich versteht, alle teilhaben an seinen „Baustellen“, an Momenten des Zweifels und der Niederlagen. Mit seiner ehrlichen Haltung ließ der Gründer der nach eigenen Angaben größten Live Coaching Plattform Europas den Funken überspringen auf die Menschen im Saal, für ein Innehalten:

Stillzuhalten, um die Aufmerksamkeit auf einen Zyklusanfangs- und -endpunkt zu lenken, wie jenen des zu Ende gehenden Jahres und zu fragen:  Was habe ich erreicht?

„Ohne Innehalten kann das Bewusstsein wahren Wert nicht anerkennen.“, so Lindau. „Wir als menschliche Schöpfer erschaffen permanent Realitäten - in jedem Gespräch, jedem Projekt. Wir haben so viele Kreisläufe, aber viele von ihnen schließen wir nicht.“ Dazu gehört das Feiern, das Applaudieren für alles, was war, einschließlich der bittersten Niederlagen.

So schauten die 500 Leute auf ihr zurückliegendes Jahr, packten persönliche Erfahrungspakete  aus, fühlten ihren Kummer und all den Schmerz, um nicht immer wieder an den Tatort zurückkehren zu müssen, um endlich loslassen zu können, damit das Neue Platz finden kann. Sie feierten ihre Erfahrungen, indem sie diese benannten, die volle Verantwortung dafür übernahmen und ihnen Applaus spendeten.

In Ruhe Rückschau haltend, anzuerkennen, dass etwas nun vorbei ist, das geht nicht spurlos am Unterbewusstsein vorbei und markiert ein Ende, das würdevoll ist, sagte Veit Lindau.

— Was wirklich wichtig ist —

Mit dem Blick in die Zukunft fragten sich die Teilnehmer: Wenn ich mich und meine Lektionen aus dem Jahr 2017 wirklich ernst nehme, dann werde ich 2018 folgendes tun….und erstellten eine Liste mit Vorhaben.

„Aber stelle dir nun vor, so Veit Lindau - heute Nacht beginnen die letzten 365 Tage deines Lebens. Was auf deiner Liste wäre dann noch wichtig?“

„Die wirklich echten Botschaften kommen ohnehin von der Seelenebene, sie sind nur vertikal zu empfangen und überhaupt nicht in der Art, sich aus dem Kopf heraus ein Ziel setzend und diesem hinterherzurennen“, erinnerte Veit Lindau.
Zu beantworten blieb auch die Frage: „wo hast du den Seelenplan in der Vergangenheit verraten und warum? Aus Gier vielleicht? Aus Eitelkeit oder Angst?

Jeder suchte sich zum Abschluss des Workshops einen Platz, um aufrecht stehend in einer geführten Meditation die Seele vollständig in seinen Körper einzuladen und von ihr das zu erfahren, was 2018 ansteht, welche Aufgabe wartet.

Es war sehr bewegend und die Stimmung im Saal verdichtete sich zu einem heiligen Moment. Anschließend wurde gegessen und getanzt, das Leben zelebriert.
In der letzten Stunde des 31. Dezember 2017 trommelten Künstler von WADOKYO alles durchdringende Rhythmen in das „Kosmos“. Die Menschen wurden eins mit ihnen, denn es ging durch Mark und Bein.

Wenige Sekunden vor Mitternacht erinnerten sich alle erneut an ihren wichtigsten Wunsch, die Seelenaufgabe für 2018. So fanden 500 Frauen und Männer sich an den Händen haltend den Übergang von einem vollendeten Jahreszyklus 2017 in das Neue Jahr 2018.

Dieses von Veit und Andrea Lindau und Team organisierte Silvester-Event war für mich eines der effektivsten Coachings überhaupt und gleichzeitig eine Feier des Lebens, des Hier-Seins auf dieser Erde.

Die Botschaft für mich war eine klare Aufforderung, all diese Erkenntnisse, Ereignisse und die mit ihnen verknüpften Menschen zu erleben und allen anderen davon zu berichten und endlich meinen Beruf, Journalistin und Autorin zu sein, als wahre Berufung zu verstehen und zu leben.

Eines meiner Projekte nach der ersten Hälfte des neuen Jahres wird eine Recherche bei den Silvester-Event-Teilnehmern im „Kosmos“ sein. Was ist aus ihnen und ihrer Seelenaufgabe geworden seit dem Ritual vom Übergang 2017/2018?

Text: Felicitas Morgenstern
Foto:Lifetrust



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