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27.11.2017

Das kleine Erkältungs -ABC

Nützliche Tipps und Informationen bei lästigen Atemwegsinfekten

In  der  Herbst -und  Winterzeit  haben  Erkältungsviren Hochsaison.  Statistisch  gesehen  leiden  Erwachsene  im  Durchschnitt  zwei  bis  vier  Mal  im  Jahr  an  Schnupfen und Co., Kinder sogar acht bis zehn Mal. Doch was tun, wenn es einen erwischt hat?

A  wie  Aufguss: 
Egal  ob  Wasser pur,  mit  Salz  oder  als  Kräuter- Aufguss - das  Inhalieren  von Wasserdampf   ist   ein   wirksames   Hausmittel   bei   Schnupfen   und   Husten.   Denn   die   Dämpfe befeuchten die Schleimhäute, lösen den Schleim und befreien die Atemwege.

B  wie  Bakterien: 
Auslöser  für  Erkältungen  sind  zwar  Viren,  ist  das  Immunsystem  jedoch geschwächt, haben es  auch Bakterien leichter,  es kann zu Sekundärinfektionen kommen. Hygiene  und gründliches Händewaschen spielen jetzt eine große Rolle.

C  wie  Vitamin  C: 
Bei  Infekten  hat  der  Organismus einen  erhöhten  Bedarf  an  Vitamin  C.  Es unterstützt  die  weißen  Blutkörperchen  bei  der  Abwehr  von  Erregern  und  Bildung  von  Antikörpern. Gute  Vitamin  C-Lieferanten  sind   etwa  Zitrusfrüchte,  Paprika,  schwarze  Johannisbeeren  und Sanddornsaft.

F wie Fieber:
Wenn der Körper gegen Keime kämpft, läuft er auf Hochtouren und die Temperatur steigt.  Aber  erst  ab  38  Grad  spricht  der  Mediziner  von  Fieber,  darunter  von  erhöhter  Temperatur.  Ab 39 Grad sollte ein Arzt konsultiert werden.

S   wie   Schmerzen:  
Kopf -und   Gliederschmerzen   sind   häufige   Begleiterscheinungen   einer Erkältung.  Dann  sollte  man den  Körper  mit  Ruhe  und  ausreichend  Flüssigkeit  unterstützen.  Bei starken  Beschwerden  können  rezeptfreie Schmerzmittel  wie  Ibuflam akut  mit  dem  Wirkstoff Ibuprofen nachhelfen.  Solche Mittel beschleunigen  zwar nicht die Heilung, sind  aber sehr wirksam gegen Kopf- und Gliederschmerzen. Unter www.ibuflam.de gibt es mehr Informationen dazu.

T  wie  Taschentuch: 
Stofftaschentücher  sind  wahre  Viren- Schleudern,  deshalb  sollte  man  immer Papiertaschentücher verwenden. Nasenspray  kann  helfen,  sollte  aber  nicht  länger  als  fünf  Tage angewendet werden.

W wie Wasser: 
Auch  wenn  es  schwer  fällt,  weil  der  Hals  weh  tut:  viel  trinken,  vor  allem Wasser oder  Tee!  Das  hält  die  Schleimhäute  feucht,  löst  den  Schleim  und  schwemmt  Keime  sowie Bakterien aus.

Z wie Zwiebelsaft:
Die Inhaltsstoffe der Zwiebel können desinfizierend und entzündungshemmend, schleim-und  krampflösend  wirken. Einfach  kleingehackt  in  einem  Schraubglas  mit  Zucker  oder Honig  bedeckt  eine  Nacht  stehen  lassen.  Der  entstandene  Zwiebel-Sirup  kann  zum  Beispiel Hustenreiz vertreiben.

Erkältung oder Grippe?
Wer  von  einer  Grippe  spricht,  meint  oft  eigentlich  einen  sogenannten  grippalen  Infekt, also  eine  Erkältung.  Die  Unterschiede:  Eine  Influenza,  also  echte  Grippe,  tritt  in  der  Regel  plötzlich  auf  und  ihre Symptome werden schnell stärker. Typisch sind hohes Fieber, Muskel- und Gliederschmerzen, Appetitlosigkeit  und  ein  starkes  Krankheitsgefühl.  Nur  selten  treten  hingegen  Schnupfen  und Niesen  auf.  Eine  Erkältung  dagegen  beginnt  meist  langsam, oft  mit  Halskratzen,  später  kommen Niesen  und  Husten  dazu,  Fieber  und  Schmerzen  sind  meist  mäßig  ausgeprägt.  Die  echte  Grippe  wird durch Influenza- Viren ausgelöst, während es eine große Anzahl verschiedener Erkältungsviren gibt. Deshalb kann man auch nur gegen die Grippe impfen.
Quelle: Sanofi



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