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       4. November 2013

Den Schmerzen auf der Spur – mit Wobenzym

Wer klagt nicht über Gelenkschmerzen und steife Knochen ab einem gewissen Lebensabschnittsalter. Leiden doch viele Menschen unter Arthrose und Rheuma. Der Bewegungsapparat ist eingeschränkt belastbar und somit auch die körperlichen Aktivitäten nicht mehr voll ausnutzbar

Viele Millionen Menschen leider unter diesen körperlichen Einschränkungen und in fast allen Fällen ist eine Entzündung die Ursache. Langanhaltende Schmerzen und Knochenschmerzen sind typische Symptome bei Gelenkerkrankungen. Nicht immer liegt der Entzündungsherd an der Stelle an der es „Weh“ tut sondern kann von einer anderen betroffenen Stelle ausstrahlen.

Bei der rheumatischen Arthritis lässt sich der Schmerz häufig auf eine Autoimmunreaktion zurückführen. Das Immunsystem verhält sich als würde es von Bakterien oder Allergenen heimgesucht. Aber anstatt den  „Gegner“ abzuwehren greift das Immunsystem in die eigene Körperabwehr ein und verursacht zuerst einmal eine Entzündung. Das betroffene Gewebe schwillt dadurch an, strahlt warm oder heiß und die Beweglichkeit nimmt ab, da die verursachenden Schmerzen sehr heftig werden.

Aber nicht nur bei Rheuma und Arthritis können die Gelenkschmerzen auftreten, sondern nach Operationen und Sportverletzungen des Bewegungsapparates. Der Körper nimmt sich eine „Auszeit“ in der Bewegung, da ihm diese Schmerzen bereitet.

Doch was sind Entzündungen und wie entstehen diese?

Eine Entzündung ist eine natürliche und notwendige Reaktion des Körpers auf einen möglicherweise schädigenden Reiz. Obgleich sie meist als unangenehm empfunden wird, schützt sie den Körper vor Schlimmerem.  Die Reize, die eine Entzündung auslösen können, lassen sich in drei Klassen unterteilen: mechanische Reize wie Druck oder Hitze, chemische Reize wie Allergene oder Gifte und biologische Reize wie Pilze und Bakterien.

Hier gehts zum Video

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unabhängig von der Ursache zeigt eine Entzündung jedoch immer fünf typische Symptome:
Rötung
Schwellung
Schmerzempfindlichkeit
Funktionsverlust oder – Einschränkung
Hitze

Diese Symptome entstehen durch eine massive Ansammlung von Immunzellen und Flüssigkeit sowie der verstärkten Durchblutung der entzündeten Körperstelle. Auf diese Weise wird die Heilung des betroffenen Gewebes vorangetrieben. Der Ablauf einer Entzündung wird von Zytokinen gesteuert: Botenstoffe des Körpers, welche zum Beispiel die Produktion von Antikörpern anregen. Es gibt Zytokine, die die Entzündung vorantreiben (proentzündlich) und solche, die die Entzündung hemmen (antientzündlich). Bei einer Entzündung liegt ein Ungleichgewicht dieser beiden Zytokin-Typen vor. Je nachdem, welche Art überwiegt, kommt es zu einer akuten oder einer chronischen Entzündung. Enzyme helfen, die Balance zwischen den pro- und antientzündlichen Botenstoffen wieder herzustellen und so den heilsamen Entzündungsvorgang schneller und effektiver ablaufen zu lassen. Zudem wirken Enzyme abschwellend und vermindern so den Entzündungs-Schmerz.

Bei der Behandlung dieser Entzündungen gibt es verschiedene Möglichkeiten, wie wirken diese?

Behandlung mit NSAR (Schmerzmitteln)
Die Behandlung mit Nicht-steroidalen Antirheumatika (NSAR) ist bei Rheuma und Arthrose weit verbreitet, da sie durch Unterdrückung der Symptome schnelle Hilfe gegen die Beschwerden bieten. Klassische Arzneistoffe dieser Gruppe sind Diclofenac, Ibuprofen oder Acetysalicylsäure (ASS). Das Ziel bei der Behandlung mit NSAR ist Schmerzfreiheit, also die Bekämpfung der Symptome. Obgleich der Einsatz von NSAR weit verbreitet ist, muss er bei jedem Patienten sorgfältig geprüft werden, da die Verträglichkeit eingeschränkt sein kann und zum Teil gravierende Nebenwirkungen bekannt sind.

Operation
Bei besonders schweren Fällen von Gelenkverschleiß greifen Orthopäden auch auf das Mittel der Operation zurück. Hier werden meist betroffene Gelenke komplett oder zum Teil entfernt. Je nachdem, wie wichtig das Gelenk für die Gesamtbeweglichkeit ist, kommt eine Prothese zum Einsatz oder das Gelenk wird ersatzlos entfernt. Diese Therapie ist nicht bei allen Gelenkerkrankungen möglich.

Enzymtherapie
Enzyme sind natürliche Stoffe, die den Ablauf von Entzündungen im Körper maßgeblich beeinflussen können. Entzündungen sind die Ursache der Schmerzen bei den meisten Gelenkerkrankungen. Durch die gezielte Einnahme geeigneter Enzyme, wird der Entzündungsprozess gesteuert und somit beschleunigt. Statt also lediglich Symptome zu unterdrücken, wie es bei der Behandlung mit herkömmlichen Schmerzmitteln der Fall ist, zielt die Enzymtherapie darauf ab, die Ursache der Beschwerden zu beseitigen. Eine Behandlung der Entzündung mit Enzymen führt zu einer Abschwellung des betroffenen Gewebes, wodurch weniger Druck auf die Nervenzellen ausgelöst wird. In Verbindung mit der verbesserten Durchblutung, die Sauerstoff und Nährstoffe im Gewebe verteilt, wird der Schmerz gelindert und die Beweglichkeit gesteigert.
 
Zu den Schmerztherapien kann als Unterstützung die Bewegungstherapie dienen um weitere Behandlungserfolge zu erzielen. Die Entscheidung darüber obliegt aber immer einem Arzt.

Mit der richtigen „Enzymtherapie“ kann Schmerzen entgegengewirkt werden. Wobenzym plus ist ein Medikament mit besonderen Wirkstoffen und Enzymen aus der Ananas (Wirkstoff Bromelan), sowie dem Enzym Trypsin. Die hohe Konzentration der Wirkstoffe verhindert, dass diese direkt über die Ernährung nicht möglich sind. Durch die Nahrung aufgenommene Enzyme werden durch die im Magen befindliche Magensäure angegriffen und während der Verdauung im Verdauungstrakt verbraucht.

Die Enzyme im Wobenzym plus sind deshalb durch einen Schutzfilm vor der Magensäure geschützt und können somit ihre volle Wirkung entfalten. Jeder einzelne Wirkstoff im Wobenzym plus hat spezielle Eigenschaften, die ihn zum Helfer bei Entzündungsbeschwerden machen. Der Wirkstoff Trypsin zum Beispiel ist durchblutungsfördern, wobei die Versorgung des betroffenen Gewebes mit Sauerstoff und Nährstoffen erhöht wird. Bromelan (Wirkstoff aus der Ananas) fördert die Abschwellung des betroffenen Gewebes und dadurch wird der Schmerz gelindert. Beide Enzyme in der Kombination wirken entzündungshemmend, abschwellend und schmerzlindernd. Zusätzlich werden die Enzyme durch einen pflanzlichen Wirkstoff Rutosid (Flavonid) unterstützt, der ebenfalls abschwellend und durchblutungsfördernd wirkt.

Trotz aller Schmerzen und Bewegungseinschränkungen sollte auf angemessene Bewegung nicht verzichtet werden. „Wer rastet, der rostet“ ist ein Spruch, der seine Berechtigung hat. Die Knochen und Gelenke „rosten ein“ wenn diese nicht  „geölt“ und bewegt werden.

Wobenzym plus hat eine gute Verträglichkeit und ist Anwenderfreundlich. Es kann zu den Mahlzeiten poblemlos eingenommen werden. Da es ein natürliches Arzneimittel ist, ist es frei verkäuflich und kann über die Apotheke bezogen werden.

Heute vertrauen Millionen Patienten den innovativen Enzympräparaten aus dem Hause Mucos. Dank der konsequenten Spezialisierung auf die systemische Enzymtherapie ist Mucos in diesem Segment seit vielen Jahren weltweit führend.

Unter www.wobenzym-in-bewegung.de und www.wobenzym.de können Betroffene sich informieren. Fotos: Mucos Arzneimittel, Text: Andrea Stein

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