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       12. Mai 2017

Die Farbe Lila: Lavendel als Deko-Element

Wenn wir an Lavendel denken, erscheint sofort die malerische Landschaft und das ländlich-romantische Flair der französischen Mittelmeerküste vor unserem geistigen Auge. Doch die Zierpflanze mit dem besonderen Aroma ist ein dekorativer Akzent, der das Erscheinungsbild von Innenräumen auf verschiedene Weise verändern kann. Lavendel-Motive schenken dem Wohnzimmer französischen Chic und machen das Bad zur erholsamen Ruheoase. Und auch in der Küche versprüht er einen Hauch haute cuisine, denn Lavendel veredelt viele Gerichte.

Foto: Kraut-und Rüben.de

Wenn wir an Lavendel denken, erscheint sofort die malerische Landschaft und das ländlich-romantische Flair der französischen Mittelmeerküste vor unserem geistigen Auge. Doch die Zierpflanze mit dem besonderen Aroma ist ein dekorativer Akzent, der das Erscheinungsbild von Innenräumen auf verschiedene Weise verändern kann. Lavendel-Motive schenken dem Wohnzimmer französischen Chic und machen das Bad zur erholsamen Ruheoase. Und auch in der Küche versprüht er einen Hauch haute cuisine, denn Lavendel veredelt viele Gerichte.

 
Im Zeichen der Provence
Der blaue Blütenteppich wunderschöner Lavendelfelder ist eines der ausdrucksstärksten Symbole der Provence, einer französischen Küstenregion im südlichen Teil des Landes. Schon seit dem 17. Jahrhundert wird er dort angebaut, um ihn später für die vielfältigsten Zwecke weiterzuverarbeiten. Und obwohl diese Szenerie jedes Postkartenmotiv blass aussehen lässt, können wir diesen Anblick nur für eine kurze Zeit genießen, denn Lavendel reift schnell und verliert dann seine intensive Farbe. Wer seine zeitlose Eleganz schätzt, der kann die eigenen vier Wände in ein violettes Stillleben verwandeln, in dem Echter Lavendel natürlich nicht fehlen darf.
 

Foto: JustColours.de

Blaues Blütenwunder

In vielen Fachgeschäften und Gartencentern kann man Lavendel im Topf kaufen. Weil dieser viel Platz für seine Wurzeln benötigt, sollte er am besten gleich in einen großen Kübel umgetopft werden. Darin befindet sich im besten Fall grobe, schwach gedüngte und kalkhaltige Erde. Die verschiedenen Lavendelsorten haben unterschiedliche Bedürfnisse. So gilt der Topflavendel als etwas anspruchsvoller als Gartenlavendel. Er mag es sonnig, warm und trocken. Besonders empfindlich reagiert er auf Staunässe, die sich durch ein Loch im Topf leicht vermeiden lässt. Doch auch zu wenig Feuchtigkeit kann ihm schaden. Der ideale Zeitpunkt zum Gießen ist der frühe Morgen.
 
Weniger ist mehr
Der provenzalische Stil zeichnet sich durch eine begrenzte Farbpalette aus, die neben Weiß hauptsächlich von den Pastellen Gelb, Lila und Rosa dominiert wird. Holz, antike Möbel und frische Blumen sind obligatorische Elemente dieser Einrichtung und sorgen das ganze Jahr über für eine idyllische Atmosphäre. Gerade der Duft von Lavendel ist eine Bereicherung für jeden Wohnraum, insbesondere jedoch das Schlafzimmer, denn er wirkt beruhigend und entspannend. Die im Lavendelöl enthaltenen Substanzen Linalool und Linalylacetat wirken sich nämlich positiv auf Schlaf und Psyche aus.
 
In der Küche
Obwohl wir Lavendel hauptsächlich mit der Kosmetikindustrie in Verbindung bringen, so spielt dieser auch in der Küche eine wichtige Rolle. Viele kennen die Kräuter der Provence – dass auch Lavendel häufig ein Bestandteil der Mischung ist, wissen allerdings nur die wenigsten. Aus diesem Grund kann Lavendel wie Rosmarin, Thymian, Bohnenkraut, Oregano, Majoran oder Estragon verwendet werden. Am meisten ähnelt Lavendel im Geschmack dem Rosmarin. Auch Desserts und Gebäck veredelt er als Gewürz.
 
Quelle: livingpress



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