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       27. Mai 2015

Durch Entsäuerung das Hautbild verbessern

Basica – „Dank Entsäuerung wurden meine Hautprobleme besser“

Das Gesicht ist die Visitenkarte einer Person – jeder schaut als erstes dort hin. Auffällige Hautprobleme sind besonders für Menschen unangenehm, die Kundenkontakt haben. Das bekam auch die Reisekauffrau Caroline B. zu spüren. Eine Allgäuer Heilpraktikerin hatte eine überraschende Lösung dafür: Mit einer Entsäuerungs-Therapie verhalf sie ihr wieder zu einem schöneren Aussehen.

Fahle trockene Haut und geschwollene Lider – was war nur los mit ihr? Schon seit einer Weile war es für Caroline B. frustrierend, sich morgens im Spiegel zu betrachten. Und jetzt kamen auch noch gerötete, juckende Stellen an den Händen dazu. Wenn die Reisekauffrau Kundinnen im Geschäft beriet, spürte sie nur allzu oft deren prüfenden Blick. Mehrfach war sie gefragt worden, ob es ihr nicht gutgehe. Ihre Nerven waren inzwischen so angegriffen, dass sie kaum die Tränen zurückhalten konnte.

Die 43-Jährige aus Günzburg hatte viel Stress im Moment. Neben ihrem Job machte sie ein Fernstudium und saß dafür auch abends oft noch lange vor dem Computer. „An die frische Luft kam ich kaum, und auch das Essen war häufig Nebensache. Im Büro stehen meistens Kekse oder Schokoriegel, da griff ich gerne zu. Und zuhause aß ich oft nur belegte Brote oder Tütensuppe“, erzählt sie. Am Telefon klagte sie ihrer Freundin Antje ihr Leid. Und die hatte eine Idee: Sie berichtete ihr von einer Entsäuerungs-Therapie, die sie bei der Heilpraktikerin Mathilde Füssel-Wittwer in Oberstaufen gemacht hatte.

Zwei Wochen später stand Caroline in der Praxis der Heilpraktikerin. Die fragte sie als Erstes, was sie normalerweise isst und trinkt. „Denn Ernährung spielt eine zentrale Rolle für die Haut“, begründete sie. Relativ schnell kam sie bei der Untersuchung zu dem Schluss, dass Caroline übersäuert war. Neben Hautproblemen sprach auch das schwammige Gewebe dafür. Weitere Anzeichen waren ihre ausgeprägte Orangenhaut an den Oberschenkeln, dazu die Schwellungen der Augenlider.

Doch warum wirkt sich eine Fehl-Ernährung auf die Haut aus? „Überschüssige Säure führt zu einer veränderten Wasserbindung im Bindegewebe“, erklärte Füssel-Wittwer ihrer Patientin. Dadurch entsteht ein Verlust von Elastiziät und das zeigt sich dann in einer veränderten Haustruktur. „Als Folge wird auch die Haut schlechter mit Vitaminen und Spurenelementen versorgt.“ Die Haut wird rau und trocken, Rötungen oder Juckreiz können sich verstärken. Sogar bei Neurodermitis wird Übersäuerung als negativer Einfluss diskutiert.

Mit zwei Maßnahmen plante Füssel-Wittwer, Caroline von innen heraus wieder zu einem gesunden Aussehen zu verhelfen: durch Entsäuern und Entwässern. „Wichtig ist jetzt eine gesunde Ernährung mit viel Obst und Gemüse“, betonte sie. Während Fleisch, Milchprodukte und Backwaren den Körper mit Säure überschwemmen, wirken Obst, Gemüse und Salat basisch. Zusätzlich verordnete sie ihr basische Mineralien und Spurenelemente wie diese in Basica enthalten sind. Die helfen, überschüssige Säure abzubauen. „Und schließlich sollten Sie jetzt eine Weile viel trinken“, mahnte sie. Das hieß für Caroline: Sechs Wochen lang täglich zwei bis drei Liter Flüssigkeit, am besten Kräutertees. Abzuraten ist bei einer Entsäuerungs-Therapie von zuckerhaltigen Softdrinks (z. B. Cola), da diese ebenfalls sauer auf den Stoffwechsel wirken. Und nicht nur das: Wie eine US-Studie jetzt zeigte, beschleunigen sie die Alterung der Körperzellen genauso stark wie Tabak.

Unterstützend machte die Therapeutin eine Lymphdrainage. Mit pumpenden Bewegungen in Lymphabflussrichtung arbeitete sie eine Stunde lang Carolines ganzen Körper durch, immer von außen zum Zentrum hin. Sogar ihr Gesicht wurde massiert. „Das war extrem entspannend“, erinnert sich die Patientin. „Ich merkte richtig, wie sich meine Nerven beruhigten.“ Und einen zweiten Effekt spürte sie, und zwar sehr deutlich: Sofort nach der Massage musste sie dringend ihre Blase leeren. Die Heilpraktikerin überraschte das nicht: „Bei der Lymphdrainage passiert einiges im Stoffwechsel. Auch die Nieren werden angeregt“, erklärte sie Caroline.

Die Therapie dauerte insgesamt zwei Monate. Am Anfang machte Füssel-Wittwer die Lymphdrainage zweimal pro Woche, später nur noch vierzehntägig. „Das tat so gut, dass ich ab und zu sogar dabei einnickte“, erzählt Caroline. „Und vor allem schlief ich in der folgenden Nacht immer besonders gut!“ Dass ihr Körper wirklich entsäuert wurde, spürte sie bald an den Fingern: Ihre Ringe, die vorher stramm gesessen hatten, passten wieder gut. Und nach zwei Wochen war auch der Effekt auf ihre Haut deutlich zu sehen. Ihr Gesicht wirkte frischer und gut durchblutet. „Eines Morgens begrüßte mich eine Kundin mit den Worten: Sie sehen aber gut aus!“, erzählt Caroline begeistert. „Das hatte mir schon lange niemand mehr gesagt.“
 
Wie lässt sich Übersäuerung testen?

Wenn der Organismus mit der täglich im Stoffwechsel anfallenden Säuren überfordert ist und die körpereigenen Puffersysteme diese nicht mehr abfedern können, kommt es zu einer chronischen Übersäuerung. Zu den Anzeichen zählen nicht nur Hautprobleme, sondern auch Muskel- und Gelenkbeschwerden sowie Erschöpfung. Mit Hilfe des Säure-Basen-Rechners auf www.basica.de können Sie herausfinden, wie säurelastig Sie sich ernähren. Teststreifen für den Urin messen nur einen Teil der Säurelast und sind deswegen nicht sehr aussagekräftig.

Fotos: Basica



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