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       14. Mrz 2014

Ein gutes Bauchgefühl schafft einen freien Kopf – die Kraft der Bitterstoffe

„Guten Appetit!“ - Wie oft leiten diese Worte noch eine echte „Mahlzeit“ in unserem täglichen Leben ein? Der hektische Berufs- und Familienalltag lässt oft nur Zeit für einen kurzen Happen zwischendurch. Gesellen sich zu eher süßem oder salzig-fettigem Fastfood auch noch Erfolgs- und Termindruck sowie wenig Bewegung, schlägt uns dies sprichwörtlich auf den Magen: Der Stoffwechsel rebelliert mit Beschwerden wie Magendruck, Völlegefühl oder Übelkeit.

Schon der Volksmund wusste: „Was bitter im Mund, ist dem Magen gesund.“ Gemeint sind damit Speisen, die reich an Bitterstoffen sind. Typisch für die moderne Ernährungsweise ist allerdings, dass ihr diese von der Natur vorgesehenen Verdauungshelfer fehlen – sieht man mal von ein paar Blättchen Rauke ab, die mitunter auf einem Sandwich zu finden sind. Doch gerade diese Pflanzenstoffe wären in Zeiten einer aus dem Rhythmus geratenen Esskultur von großem Nutzen, denn sie unterstützen den Gallefluss und damit den Nahrungsabbau in Magen und Darm. Pflanzen wie Löwenzahn, Wermut und Artischocke enthalten reichlich Bitterstoffe. Sie sind daher oft Bestandteil von Aperitifs, Gewürzmischungen oder naturheilkundlichen Arzneien für Magen und Darm. Besonders die Wurzel des Gelben Enzians wusste man schon in der Antike aufgrund ihrer verdauungsfördernden Wirkung zu schätzen. Das Gewächs kann über anderthalb Meter hoch werden, gehört zu den bittersten Heilpflanzen überhaupt und gilt bis heute als Symbol für ausdauernde Kraft.

Das Verdauungssystem – Spiegel der Gesundheit

Wer einmal ein Stück Bitterschokolade bewusst genossen hat, spürt: Schon im Mund sind Bitterstoffe eine Wohltat. Über die Geschmacksknospen regen sie unmittelbar die Speichel- und Magensaftbildung an und lenken unsere Aufmerksamkeit ganz auf den intensiven Geschmack. „Bitterstoffe zentrieren uns, wir können uns dem ‚bitteren Erlebnis’ nicht entziehen und sind sofort ganz bei uns“, erklärt die Leverkusener Apothekerin Juliane Riedel. Für sie sind Bitterstoffe wahre Alleskönner, die sie als Magen-Darm-Präparate gerne empfiehlt. Doch es ist nicht immer nur das falsche Essen, das uns auf den Magen schlägt. „Auch seelische Ereignisse müssen ‚verdaut’ werden, sonst führen sie zu Symptomen wie Nervosität, Unruhe und Unverträglichkeiten wie Allergien. In einer heute stark reizüberfluteten, uns ablenkenden Welt spielen Bitterstoffe daher eine wichtige Rolle, um das aus seinem natürlichen Rhythmus geratene Verdauungs- und Stoffwechselsystem wieder in Einklang zu bringen“, so die Apothekerin.

Bewährte Bitterstoffe, kraftvoll komponiert
Eine natürlich-sanfte und praktische Unterstützung können WALA Gentiana Magen Globuli velati sein. Die fein abgestimmte Komposition des Präparates enthält bewährte Bitterstoffe aus Gelbem Enzian, Wermut, Löwenzahn und Brechnuss. Gerade im Büroalltag oder unterwegs sind die Kügelchen stets leicht zur Hand: Man lässt sie einfach unter der Zunge zergehen. Da sie alkoholfrei sind, eignen sie sich auch für Schwangere und Kinder. Mit ihrer tonisierenden Wirkung stärken sie auf natürliche Weise unsere Mitte, harmonisieren das Verdauungssystem und wirken Verdauungsschwäche, Magendruck sowie Übelkeit entgegen. Dadurch tragen sie wesentlich zur Verbesserung unseres Wohlbefindens bei und entlasten den Organismus.

Rituale bescheren ein gutes Bauchgefühl
Wer nachhaltig ein gutes Gefühl im Bauch und einen freien Kopf für die Herausforderungen des Lebens haben möchte, sollte auf kleine, aber konsequente Verhaltensänderungen setzen: Mahl¬zeiten regelmäßig einplanen, sich zum Essen setzen und dabei bewusst wahrnehmen, was man isst. Nach einem üppigen Mahl bringt ein kleiner Spaziergang an der frischen Luft die Verdauung wieder in Bewegung. All dies ergänzt die wohltuende Wirkung von Bitterstoffen und hilft, einen gesunden Rhythmus zu finden, der neue Kraft für den Alltag gibt.

Pflanzeninfo: Gelber Enzian
Wer an Enzian denkt, sieht in der Regel kleine blaue Blüten vor sich. Die als Heilpflanze verwendete Art Gentiana lutea blüht jedoch goldgelb und überragt, anders als ihre blauen Verwandten, mit einer stattlichen Größe von bis zu 1,80 Metern Höhe die Bergwiesen. Dem illyrischen König Gentius (gest. 167 v. Chr.) soll der Enzian seinen Namen verdanken: Gentius habe den Enzian entdeckt und gegen die Pest empfohlen. Der im Gelben Enzian enthaltene Bitterstoff Amarogentin ist der bitterste bekannte Naturstoff. Für Arzneien wird die Wurzel verwendet. Aufgrund ihrer Bitterstoffe kommt sie bei einer Vielzahl von Magen-Darm-Problemen zum Einsatz.

Pflichtangaben:

Gentiana Magen Globuli velati. Anwendungsgebiete gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis. Dazu gehören: Harmonisierung von Motilität und Sekretion bei Verdauungsstörungen im Magen-Darm-Trakt, z.B. Verdauungsschwäche, Übelkeit, Erbrechen, Blähungen. Warnhinweis: Enthält Sucrose.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Quelle: WALA



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