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13.01.2016

Erwacht und gestärkt mit Rooibos-Cocktails



Während Moscow Mule und Gin Tonic beim After Work zu unverzichtbaren Klassikern gehören, sind Rooibos-Cocktails eine spannende Alternative zum Nachmixen. Kein Wunder, denn Rooibos liefert reichlich Mineralstoffe nach einem stressigen Arbeitsalltag und ist die ideale Basis für viele Cocktailkreationen mit und ohne Alkohol. Barkeeper André Pintz von der Bar Imperii aus Leipzig verrät seine neueste Kreation mit Red Espresso.


Egal ob Cold Brew Tonics oder Espresso Martini, der Trend, Kaffee in Cocktails zu verarbeiten, hält sich in der Barszene beständig. Ob das auch mit Red Espresso funktioniert, ein Rooibos, der wie ein Kaffee zubereitet wird, ist für André Pintz, Inhaber der Bar Imperii in Leipzig und 2014 Gewinner des Barkeeper-Contests Made in GSA Competition des Magazins Mixology, ein spannendes Projekt. „Verrückte Kreationen erfordern Mut und sind am Ende oft die meistbestelltesten Cocktails. Ich experimentiere gerne und bin immer wieder auf der Suche nach etwas Neuem“, erklärt Pintz. „Gerade arbeite ich besonders viel mit Rooibos, deshalb ist Red Espresso mit seiner Espresso-Optik und dem Geschmack nach Rooibos so spannend für mich.“

Red Espresso besteht aus klein gemahlenen Rooibosblättern aus den Zedernbergen Südafrikas. Dank des intensiven Mahlverfahrens lassen sich die Blätter nicht wie ein herkömmlicher Rooibos aufbrühen, sondern wie ein Kaffee in jeder Siebträgermaschine zubereiten. Es entsteht ein Getränk, das nach Rooibos schmeckt, mit der typischen Crema aussieht wie ein Espresso, aber kein Koffein hat. „Das ist ein richtiger Überraschungseffekt, und der qualitativ hochwertige Rooibos gibt den Kreationen ein spezielles Aroma“, so Pintz. Besonders gerne kombiniert er Rooibos mit Vanille und gebrannten, schweren und cremig-süßen Karamellnoten, aber auch fruchtige Aromen wie Orange und Zitrone passen gut. Einen exotisch-herben Geschmack bringt der Mix mit Mango und Grapefruit, während man mit Ingwer eine dezent scharfe Note schafft. Auch Kaffeearomen lassen sich gut mit Red Espresso kombinieren.

Bei dem  aktuellen Lieblings-After-Work-Cocktail des Barkeepers, „Wake up & don´t sleep“  bildet die Basis das Pulver von Red Espresso. Kenner brühen ihren Kaffee neuerdings kalt aus einem selbsthergestellten Kaffeekonzentrat, weil das Aroma so noch intensiver zur Geltung kommt. „Für meine Cocktailkreation ‚Wake up & don’t sleep‘ benutze ich das aus Japan stammende Cold-Drip-Verfahren. Hierfür braucht man einen Dripper, ein Bambusgestell, das mehr nach Chemieunterricht aussieht als nach Kaffeegenuss. Oben wird anstelle von Wasser die Spirituose eingefüllt, sie tropft dann auf das Red-Espresso-Pulver. Das Konzentrat, das nach sechs Stunden Tröpfchen für Tröpfchen in einem Erlenmeyerkolben landet, überzeugt mit seinem kräftigen Aroma“, erklärt Pintz seine Vorgehensweise. Verfeinert wird der zubereitete Red Espresso schließlich mit selbsthergestelltem Espressosirup, Absinth und Sherry.

Cocktailrezept „Wake up & don ́t sleep“
Espressosirup
Zutaten
1Liter kräftiger Kaffee 
1000g Zucker 

Zubereitung
Ein Liter kräftigen Kaffee mit 1000 Gramm Zucker aufkochen, filtern und abkühlen lassen.

Red Espresso Konzentrat
Zutaten
1 Liter Vodka
80 g Red Espresso

Zubereitung
80 Gramm Red Espresso Pulver mit einem Liter Vodka durch einen Dripper aufgießen.  Das Konzentrat kann bis zu vier Wochen im Kühlschrank aufbewahrt werden, da das Aroma mit der Zeit jedoch leidet, sollte es am besten binnen zwei Wochen aufgebraucht werden.    

Zum Schluss
Zutaten
50 ml Vodka
Red Espresso Konzentrat
25 ml Espressosirup
25 ml PX-Sherry
5 ml Absinth
Zubereitung
Alle Zutaten in den Shaker geben, schütteln und durch ein feines Sieb gießen. Der „Wake up & don’t sleep“ wird in einem kleinen Porzellanbecher serviert. Als Dekoration empfiehlt der Profi ein getrocknetes Orangenrad und Sherry-Spray von Cheery Heering.



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