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       26. August 2013

"Frauenhygiene" immer noch ein Tabu-Thema

Man hört davon aber man spricht es nicht aus. Frauen-Themen bestimmen die Headlines der Magazin-Cover, von denen uns selbstbewusste und aufgeklärte Frauen entgegenlächeln. Aber warum wird um ein bestimmtes Thema, nämlich „Frauenhygieneartikel“, ein so großer Bogen gemacht und die eigene Periode zum Tabu erklärt? In den Medien wird schließlich auch offen über Beziehungsprobleme, sexuelle Vorlieben und andere intime Dinge gesprochen. Selbst Geburten werden mittlerweile medial in Szene gesetzt.

Frauenhygieneartikel: ein in der Tat nicht wirklich ansprechendes Wort, lang und zäh. Gleiches gilt den Unterhaltungen darüber. Diese werden im Worst-Case von vornherein gemieden und neugierige Fragen sowie Meinungen verstummen schnell, sobald sie keinerlei Feedback erhalten. Dabei ist das doch ein Thema, welches wirklich alle Frauen beschäftigt. Die meisten einmal im Monat. Binden und Tampons kennt man, sie sind allgegenwärtig und werden kaum in Frage gestellt, weil man eben nicht gerne darüber spricht. Menstruationskappen, die es schon seit den 30er Jahren gibt, sind keineswegs ein Nischenprodukt für „Ökos“ oder die beliebten „LOHAS“. Viel mehr richtet sich das Produkt an alle gesundheits- und körperbewusste Frauen. Die meisten machen sich keine Gedanken darüber, dass eine Frau durchschnittlich bis zu 17.000 Tampons in ihrem Leben verbraucht und dieser Umwelt-Aspekt ist nicht zuletzt einer, der auch die Männer betrifft. Schließlich müssen wir uns alle dem Müll-Problem auf der Erde stellen.

Schnell wird der Menstruationskappe vorgeworfen, sie sei unhygienisch, unpraktisch und das vermeintliche „Plastik“ zu gefährlich für den Körperkontakt. Aber sollen mit Kunststoff überzogene und gebleichte Tampons oder Binden wirklich hygienischer und gesünder zum Körper sein? Allein durch ihre Beschaffenheit können diese konventionellen Produkte gut als Nährboden für Keime und Bakterien dienen. Ein Beispiel: Ein einfacher Test (http://bit.ly/13Ibk8Y) zeigt, wie Rückstände von Viskosefaser in die Scheide gelangen und so auch zum Toxic Shock Syndrom (TSS) führen können. Im Gegensatz dazu ist seit Erfindung der Kappen kein Vorfall von TSS in Verbindung mit eben diesen dokumentiert. Der Grund dafür wird klar, wenn man sich das Material genauer betrachtet. Lunette, ein Produkt aus Finnland, dessen nordische Wurzeln man auch im Verpackungsdesign wiedererkennt, ist eine Menstruationskappe aus medizinischem Silikon. Ein Material, welches beispielsweise auch für Herzklappen verwendet und unter strengsten Qualitätskontrollen hergestellt wird. Bedenken, dass das Material schädlich für den Körper ist, sind bei diesem hypoallergenem Material also grundlos. In Finnland arbeitet Lunette schon mehrere Jahre mit Fachärzten und Hebammen zusammen. Diese schätzen vorallem eine weitere, positive Eigenschaft der Kappen: sie halten die gesunde Scheidenflora im Gleichgewicht. So ist es beispielsweise das Ziel von Tampons Flüssigkeit aufzusaugen. Allerdings wird dabei nicht zwischen Regelblut und der nützlichen Scheidenfeuchtigkeit unterschieden.

Positive Eigenschaften der Lunette gibt es noch viele mehr. Eine weitere bedeutende ist die Tatsache, dass durch den Gebrauch von Kappen das Verständnis für den eigenen Körper gestärkt wird und man die eigene Anatomie einfach besser versteht. Nicht zuletzt ein überzeugender Grund für „nicer periods“ und weniger Bauchschmerzen, wie viele Frauen bereits bestätigen konnten. Es wird klar, dass die Periode keine von der Natur ausgedachte Laune ist, die einen jeden Monat ärgern möchte. Sie gehört einfach zum Frau-sein dazu: Aus den sonst so unbeliebten Tagen im Monat wird eine vertraute Begleiterin, man muss nur wissen wie.

Weitere Infos zu den Produkten vorab auf www.lunette.com/de.



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