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       6. Dezember 2017

Glühwein - Freund und Feind der Feiertage

Es riecht nach gebrannten Mandeln, Bratäpfeln und Lebkuchen und ein köstlicher Glühwein wärmt die Hände auf dem Weihnachtsmarkt. Doch zu viel Wein kann zu unterschiedlichen Auswirkungen führen. Schuld daran ist nicht immer der Alkohol – auch Histamin kann der Übeltäter sein. Bis zu 2,5 Millionen Menschen in Deutschland können Histamin nicht ausreichend abbauen und vertragen deshalb weder Rot- noch Glühwein.

Es riecht nach gebrannten Mandeln, Bratäpfeln und Lebkuchen und ein köstlicher Glühwein wärmt die Hände auf dem Weihnachtsmarkt. Doch zu viel Wein kann zu unterschiedlichen Auswirkungen führen. Schuld daran ist nicht immer der Alkohol – auch Histamin kann der Übeltäter sein. Bis zu 2,5 Millionen Menschen in Deutschland können Histamin nicht ausreichend abbauen und vertragen deshalb weder Rot- noch Glühwein.
 
Glühwein und Histamin
      
Vor allem rote Weine enthalten viel Histamin. Der Stoff bildet sich im Gärungsprozess und löst bei einigen Menschen unterschiedliche Beschwerden aus. Verzichten müssen die Betroffenen deshalb auf alle histaminhaltigen und -freisetzenden Lebensmittel wie Schokolade, Hartkäse, Salami oder Sauerkraut.
 
DAOSiN®: Hilfe aus der Apotheke
 
Ein Verzicht auf diese kulinarischen Leckereien bereitet vielen Betroffenen gerade in der Weihnachtszeit große Schwierigkeiten. Sie können zusätzlich auf Nahrungsergänzungsmittel zurückgreifen – zum Beispiel auf DAOSiN® von STADA. Vor dem Essen eingenommen unterstützt es den Körper beim Abbau von Histamin aus der Nahrung im Darm. Foto: STADA
 



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