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       30. Juni 2014

Golf & Wellness – Gräflicher Park Bad Driburg

Golf in Bad Driburg ist derzeit noch ein Business Golfer Europe und Geniesserinnen Geheimtipp. Die Region am Fuße des Teutoburger Waldes ist ein vom Golftourismus noch weitestgehend unentdecktes Golf Highlight. Wellness im „Gräflicher Park Hotel & Spa“, in dem die Grafen von Oeynhausen-Sierstorpff seit über 230 Jahren ihre Gäste willkommen heißen, ist ein nicht mehr ganz so geheimer Tipp; das Spa Resort hat sich in den letzten Jahren einen Namen vor allem durch sein (Medical-) Wellness-Programm gemacht. Dank Auszeichnungen wie dem „Gala Spa Award“ und dem „Spa Diamond“ ist das ehemalige Kurbad aber weit davon entfernt ein „0815 Quartier“ zu sein.

Wie im Testbericht zum Volvo V40 schon erwähnt ging die Testfahrt der Business-On Stuttgart und Geniesserinnen.de Redaktion mitten nach  Deutschland, in den von „Heilkräften der Natur“ verwöhnten Naturpark Teutoburger Wald. Im Osten Nordrhein-Westfalens gelegen wird er charakterisiert durch eine parkähnliche Hügellandschaft, saubere Luft und heilendes Wasser der Quellen. Bad Driburg am Fuße des Teutoburger Waldes ist von jeher für seine natürlichen Heilmittel Naturmoor und kohlensäurehaltige Heil- und Mineralquellen bekannt. Schon bei der Ankunft war zu erkennen dass es sich um ein Resort mit historischem Hintergrund handelt. Dies bestätigte sich später bei der Führung von Kristina Schütz (PR-Referentin) durch die wunderschöne Wellness & Spa Hotelanlage.

Bereits die Einfahrt durch das geschlossene Tor führt in eine andere Welt und sofort fällt das Auge auf die wunderschön angelegten Parkanlagen. Das historische Spa Resort liegt mitten in einem 64 Hektar großen englischen Landschaftspark, der mehrmals unter die zehn schönsten Parks Deutschlands gewählt wurde und als Ankergarten zum Europäischen Gartennetzwerk (www.eghn.eu) gehört. Vor dem geistigen Auge entsteht ein Bild von Ruhe und Entspannung auf allerhöchstem Niveau sowie die Konzentration auf Wesentliches – und tatsächlich,  wer auf dieser Suche ist wird im Gräflichen Park fündig.

Nun mehr seit dem Jahr 1782 befindet der Gräfliche Park als namhaftes Bad im Privatbesitz der Grafen von Oeynhausen-Sierstorpff. Seit der Gründung durch Caspar Heinrich von Sierstorpff ist das Bad eine Top Adresse für alle die Gesundheit, Inspiration und Wohlbefinden suchen und natürlich auch genießen wollen. Als „Ort des ländlichen Vergnügens“ gegründet wurden rund um die Quellen des Parks Logierhäuser und immer wieder erweiternd repräsentative Räume erbaut. Seit 230 Jahren steht das „Gräflicher Park Hotel & Spa“ für Entspannung in der Schönheit und Stille der Natur, für Genuss für Körper und Seele und für Medical Wellness. Nach Renovierung und Erweiterung bietet die historische Vier-Sterne-Superior-Anlage seit 2007 Wellness auf 1.500 m² preisgekröntem Spa. Medical Wellness, insbesondere mit dem Schwerpunkt auf Detoxing, wird seit Jahrhunderten mit den eigenen Naturheilmitteln Wasser und Moor praktiziert, so zum Beispiel auch im eigenen Therapiezentrum sowie bei F.X Mayr-Kuren.

Besonders beindruckt hat mich das ländlich elegante Gebäude-Ensemble, erbaut im westfälisch-klassizistischen Stil. Innerhalb der vier Tage entdeckte das Auge immer wieder neue Details und Reliquien aus der Vergangenheit. Mit 135 Zimmern ist das Hotel auf viele kreative Arten individuell nutzbar. Geeignet ist es für Tagungen, Workshops und kreative Events in 13 verschieden großen Veranstaltungsräumen. Auf den Streifzügen durch die vielen Räume hatten meine Kollegin von Geniesserinnen.de und ich seitens BON Stuttgart/Business Golfer so manche Ideen diesbezüglich.

Die Ausstattung der Zimmer ist in den einzelnen Häusern unterschiedlich, Untergebracht im Hölderin Haus waren unsere Suiten gleich möbliert. Reinkommen und wohlfühlen… das war mein erster Eindruck beim öffnen meiner Zimmertüre. Der zweite begeisterte Blick ging dann ins sehr geräumige und komfortabele Bad, mit Neid später dann auch ins Geniesserinnen Bad… das war noch eine Idee größer und hatte Dusche und Badewanne getrennt.

Ein weiteres Highlight waren die kulinarischen Erlebnisse in der Gastronomie des Gräflichen Parks. Nach der Führung durch Hotel und Park erwartete uns Kristina Schütz (PR-Referentin) im separat gelegenen „Restaurant Pferdestall“. Wie der Name schon sagt ist das Restaurant rustikal und absolut gemütlich eingerichtet. Von allen Seiten hat man einen Blick auf die mittig gelegene Küche und kann den Köchen auf die Finger schauen. Gegessen wurde a la cart, die Karte ist sehr überschaubar und  auch für Vegetarierinnen geeignet. Was soll ich sagen, das Essen im Pferdestall ist hervorragend und ich beneide ein wenig die Einheimischen die dort öfters zum essen gehen können. 

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Kulinarische Köstlichkeiten

Dirk Schäfer (Geschäftsführender Direktor) führte unsere Smart Casual gekleidete fünfköpfige Gruppe am Samstag dann ins „Caspar’s Restaurant“. Schon beim Betreten erkennt man das es hier wohl um feine, gehobene Küche geht. Stilvolle Räume, vornehm eingedeckte Tische in einer hellen und gemütlichen Atmosphäre schafften eine hohe Erwartung. Diese wurde definitiv auch erfüllt. Die kredenzten Speisen hatten durchaus Sterne Niveau, der angebotene Nachschlag bei der Hautspeise wurde gerne angenommen.

Der Gräfliche Park hat durch seine vielen Quellen auch ein eigen produziertes Mineralwasser. Dieses sowie die toll ausgesuchten Weine begleiteten uns generell beim Essen.

Wer tagsüber im Park unterwegs ist und Zeit mitbringt wird sich im „Café im Park“ sehr wohl fühlen. Verbrauchte Energie, beim Spazierengehen oder durch „gefühlte 5‘000m“ im 25m Freibecken, kann hier mit leckeren Kuchen wieder zugeführt werden.

Nach dem Abendessen, zu später Stunde, lässt es sich bei einem Drink in der „Oscar’s Bar“ über den Tag und das im Gräflichen Park erlebte sinnieren. Bei gemütlicher Piano Musik und ev. brennendem Kamin kann man den Tag fantastisch ausgleiten lassen.

In meinen Augen ein Highlight des Hotels ist die Einbettung in den 64 ha großen englischen Landschaftspark mit seinem alten Baumbestand, Teichen, Bachläufen, Sichtachsen und dem Wildgehege. Rund um die Gebäude werden drei Mal jährlich die Beete neu bepflanzt. Jedes Jahr werden andere Blumen und seltene Züchtungen verwendet. Verschiedene Themengärten bestimmen den Park:

Der Rosengarten, Heckengarten, die Lilienwiese, der Rhododendron- und Azaleen-Garten, der Hölderlin Hain und die Diotima Insel im Ententeich. Den Eigentümern liegt die ständige Weiterentwicklung des Parks sehr am Herzen. So ist im Jahr 2009 der Stauden- und Gräsergarten des Gartenkünstlers Piet Oudolf eröffnet worden, der im Frühjahr 2012 erstmals durch Frühblüher-Pflanzungen der Gartendesignerin Jacqueline van der Kloet ergänzt wurde. Andere international bekannte Gartenarchitekten haben ebenfalls ihre Spuren hinterlassen: Peter Coates, Lady Arabella Lennox-Boyd und Gilles Clément. Der Gräfliche Park ist herausragender Garten in der Europäischen Gartenroute (www.eghn.eu ) und wird in einem Atemzug mit berühmten Parkanlagen wie dem Tatton-Park in Chester (England) oder dem Parc Oriental von Malévrier (Frankreich) genannt. Mehrmals ist der Park unter den zehn schönsten Gärten Deutschlands gewählt worden und ist mit Preisen, u.a. mit dem Goldenen Lindenblatt von der DGGL, ausgezeichnet worden.

Zahlreiche Persönlichkeiten fanden bereits den Weg nach Bad Driburg, darunter auch der bekannte Dichter Friedrich Hölderlin. Im Sommer 1796 verbrachte er die wohl sechs glücklichsten Wochen seines Lebens mit seiner großen Liebe, Susette Gontard, der er als „Diotima“ in seinen Werken ein ewiges Denkmal setzte. Die Dichterin Annette von Droste-Hülshoff sowie Sophie von LaRoche und Victor Klemperer unternahmen regelmäßig die Reise in den Gräflichen Park, um ihre Gesundheit zu stärken und ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen. 



Außenpool-Anlage bei Nacht

Auch in der Gegenwart verweilen bekannte und berühmte Persönlichkeiten im Gräflichen Park. Darunter die niederländische Königin Beatrix und Prinz Claus, die Schauspieler Fritz Wepper, Michael Degen, Bruno Ganz, Christian Quadflieg und Angela Winkler, Star-Dirigent Justus Frantz, Kunstsammler Mick Flick, Entertainer Harald Juhnke, Sängerin Vicky Leandros, Politiker Otto Graf Lambsdorff, Tennis-Star Nicolas Kiefer, Torwart-Legende Andreas Köpcke oder die Autoren Eva Demski, Hellmuth Karasek, Rüdiger Safranski, Matthias Matussek und Martin Mosebach.

Tja, und nun durften sich auch Petra Huber (für Geniesserinnen.de), Jens Berniztky (Golf Tourism/Deutsche Golfstrasse), Eugen Pletsch (Buchautor/Cybergolf), Hans Lippold (Eulensiegel/Golfregion) und Bernhard Eckert (BON/BGE) in diesen erlauchten Gästekreis einreihen um das fantastische Flair der Anlage zu genießen…

Aber nun zum nächsten Genuss, nicht kulinarisch sondern sportlich angehaucht. Dies war ja unter anderem der Hauptgrund unserer Anwesenheit. Golfen war angesagt, und zwar 3 x 18 Loch von Samstag bis Montag. Der „Golf Gott“ meinte es Wettertechnisch gut mit uns. Obwohl es abends zwischendrin schon mal kräftig regnete blieben wir beim Golf spielen trocken. Auf allen drei Plätzen hatten wir hervorragendes Golfwetter.  

Der direkt hinter dem Park angelegte 18-Loch-Championship-Golfplatz ist in dieser Konstellation ein echter Glücksfall für Golfer und hat eine ähnlich interessante sowie adelig-royale Geschichte wie der Gräfliche Park. „Die Idee, eine Golfanlage anzulegen, hatte mein Vater“, erzählt Marcus Graf von Oeynhausen-Sierstorpff über die Entstehung des Bad Driburger Golfclubs. Zur Eröffnung der ersten neun Löcher kam 1978 Griechenlands König Konstantin und sein Schwager, Richard Prinz zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg. Im Jahr 1995 wurde der Platz auf die 18 Löcher erweitert und auch die Familie der Grafen von Oeynhausen-Sierstorpff spielt nach wie vor gerne auf der Anlage. 2010 wurde das „Gräflicher Park Hotel & Spa“ von HRS-Kunden, Europas führendem Hotelportal, unter die Top Ten der beliebtesten Golfhotels in Deutschland gewählt.

Absolut gelungen ist die Integration des Golfplatzes in die Landschaft des Teutoburger Waldes mit seinen Hügeln und Auen. Genutzt wurden die ehemaligen Gutsweiden des historischen Bades. Uralte Eichen, dunkle Fichtenwaldstücke, Teiche und Bachläufe verleihen der rund 70 Hektar großen Meisterschaftsanlage zusammen mit breiten Fairways inklusive flachen Bunkern und schwierigen Hanglagen den Charakter einer Parklandschaft mit einem anspruchsvollen, aber fairen Spielverlauf. Eine großzügige, teilweise überdachte Driving Range, eine Pitch Area sowie mehrere Putting Greens nahe des Clubhauses bieten ideale Voraussetzungen für perfekte Trainingsbedingungen – entweder zur Vorbereitung auf ein Turnier oder im Rahmen der zahlreichen Golfkurse. Kenner schätzen den durchdachten dramaturgischen Verlauf der Runde, die leicht beginnt und sich gegen Ende im Schwierigkeitsgrad steigert. Die Bahnen liegen dank des Baumbestandes ungestört für sich, sind aber trotzdem durch kurze Wege miteinander verbunden. Interessierte Anfänger haben die Möglichkeit, hier binnen einer Woche die Platzreife zu erreichen; besonders beliebt sind auch die Kurse zur Verbesserung des Handicaps. Der Pro Donald Sanders bietet auch gezielt Kinder-Golfprogramme und –feriencamps an.
Seitens Business Golfer Europe werde ich mit der Hotelleitung im Gräflichen Park ein BGE Platzreife- und BGE  Trainingswochenende planen damit (Nicht) Mitglieder diese tolle Kombination genießen können .

Vom „Gräflicher Park Hotel & Spa“ aus ist man in nur drei Minuten (mit dem Golfcart) auf dem Championship-Golfplatz. Das Hotel arrangiert  auch individuelle und exklusive Golfturniere und kann hierbei auf die Erfahrung der Durchführung von Top-Golfevents zurückgreifen. Darüber hinaus bietet der Gräfliche Park seinen Gästen Greenfee-Ermäßigungen sowie Extra-Service für Golfspieler, wie z.B. die Buchung von Startzeiten, Lunchboxen für die Verpflegung während der Runde, Schuhputzservice für Golfschuhe und die kostenlose Bereitstellung von kleinen Golfutensilien.

Während des Aufenthaltes im Gräflichen Park lässt sich jedoch nicht nur ein Golfplatz bespielen. Mit dem Linkscourse „Haxterpark“ im benachbarten Paderborn ist ein einzigartiger Platz entstanden, den wir in knapp 30 Minuten erreichen konnten.  Dieser Golfplatz wird nach ökonomischen Grundsätzen betrieben und beschäftigt fast ausschließlich Behinderte. Entsprechend ausgestattet und Behindertengerecht geplant ist der „Haxterpark“. Wenn der Geschäftsführer der Anlage, Helmut Böhmer, erzählt wie der Club entstanden ist spürt man die Begeisterung in seinen Worten. Der Club bietet eine schöne Gastronomie in der es eine ausgezeichnete Bewirtung gibt. Am Tag unsers Aufenthaltes führte der Club den „Family & Frends Golftag“ durch. Viele Schnupperwillige nutzen dieses und überall auf den Übungsanlagen war ein reges Treiben. Für die Jugend gibt es im (Haxterpark) ein großes Angebot.

Es war mein erster Linkscourse, daher etwas ungewohnt aber toll zu spielen. Ganz schön triggy, man sieht nur sehr schwer wohin der kleine weiße am besten abzulegen ist. Der Platz ist zwar ziemlich flach (s. Zusatzbox) aber mit vielen Wellen und Bunkern ausgestattet… hat sehr viel Spaß gemacht ihn zu spielen.

Golf im Haxterpark - stadtnah und flexibel
Der Ball auf Abschlag 1, der Blick über den gesamten Golfplatz. Golf im Haxterpark ist wie ein Tagesausflug auf die britischen Inseln: welliges Links Course Design, Wind in verschiedenen Stärken und taktisch herausfordernde Platzelemente erinnern an einen Küstenplatz nach schottischem Vorbild. Doch ein Blick über die 18 Bahnen mündet nicht in der Nordsee, sondern an den Stadtgrenzen von Paderborn und die rauen, kargen und windigen Gegebenheiten sind Merkmale der Paderborner Hochfläche. Eine Runde Golf im Haxterpark wird begleitet von einem ökologisch nachhaltigen Greenkeeping durch einen Integrationsbetrieb, von gleichberechtigten Golfern mit und ohne Behinderung, von immer neuen taktischen Spielaufgaben und von einer großen Bandbreite an Zugangsmöglichkeiten.

Gespielt haben wir auch den Golfclub Paderborner Land. Um ihn zu erreichen benötigt man ca. 40 min., auch für Anfänger lohnt sich diese Anfahrt denn es gilt keine Handicap-Beschränkung – jeder ist hier herzlich willkommen. Von den 27 Loch konnten wir allerdings nur 18 spielen, nach kurzem Aufenthalt im Loch 19 (Clubhaus) und Informationen von Clubmanger Ralf Niggemeier ging es an diesem Tag mit dem Volvo V40 wieder auf die Heimreise. Insgesamt ein interessanter Platz, flach, tolle Landschaft und gut integriert in den vielfältigen Baumbestand. Auch bei heißem Wetter findet man hier sehr viel Schatten um sich abzukühlen. Das Clubhaus bietet eine große Terrasse und der Kuchen war fantastisch. 

Faszination Golfspiel auf 27-Loch mit internationalem Standard!

Auf einer Fläche von 120 Hektar ist seit der Gründung im Jahr 1983 ein Golfplatz mit inzwischen 3 x 9-Loch entstanden, der sowohl Anfängern als auch Spitzengolfern ein interessantes und abwechslungsreiches Spiel bietet.

Das Paderborner Land, das dem Club seinen Namen gab, liegt mit dem westlichen Teil, das die Gemarkung Thüle einschließt, in der westfälischen Bucht, die ihrerseits zum norddeutschen Tiefland gehört. Der Ort Thüle, in dessen Weichbild die Clubanlage beheimatet ist, findet sich auf dem westlichen Schenkel eines von den Städten Paderborn, Salzkotten und Delbrück gebildeten Dreiecks.

Unweit von Thüle, in ländlicher Idylle und innerhalb eines vielseitigen Mosaiks aus Acker, Wiese, Wald und Wasser, liegt die 27-Loch-Anlage des Golfclub Paderborner Land. Neben dem Genuss der landschaftlichen Schönheit der Anlage selbst, ermöglicht das überwiegend ebene Gelände dem Golfer auch die Sicht auf die Kirchtürme der umliegenden Ortschaften und bei offenem Wetter weite Ausblicke auf die Höhenzüge von Eggegebirge, Teutoburger Wald und Sauerland.

Mit einer Fahrzeit von ca. 40 min. erreichbar ist auch der Sennegolfclub Gut Welschhof. Auch hier gilt keine Handicap-Beschränkung – Anfänger sind hier ebenfalls willkommen. Diesen Platz konnten wir während unseres Aufenthaltes im Gräflichen Park leider nicht spielen, ein weiterer Grund zu sagen „I’ll be back“.

Fazit: Einer der schönsten und vielfältigsten Aufenthalte in einem einzigartigem Golfresort mit viel Flair. Der Service ist hervorragend, die Gastronomie verdient an dieser Stelle ein dickes Lob. Zu spüren ist an allen Ecken und Enden das es sich beim Gräflichen Park um ein Familiengeführtes Unternehmen handelt. Annabelle Gräfin von Oeynhausen-Sierstorpff, mit der wir während der Führung durch den Park kurz gesprochen haben, ist die Einbindung kultureller Veranstaltungen im Park und den Räumlichkeiten sehr wichtig.  Die Familie lebt im Gräflichen Park und betrachtet diesen nicht nur von außen. Die Mitarbeiter arbeiten gerne in diesem Unternehmen, dieses lässt sich auch im Unternehmensjournal erkennen. Wirtschaftlich betrachtet ist das Gesamtunternehmen UGOS aus den Blickwinkeln des Business und Wirtschaftsportals BON Stuttgart ein Vorbild an dem sich manch einer eine Scheibe abschneiden sollte.

Ich bin überzeugt davon dass es für Business Golfer Europe und Geniesserinnen nicht der letzte Aufenthalt in Bad Driburg war denn schon allein die total entspannende Golfmassage im Spa Bereichist eine Reise wert. Die vier Tage reichten bei weitem nicht aus um alles zu erkunden und bis ins kleinste Detail wahrzunehmen. Vor allem für Geniesserinnen unter den Golfern gibt es noch viel zu entdecken. Fantastisch Golf spielen lässt es sich in diesem Golfresort auf jeden Fall zur Genüge…

PH für Geniesserinnen.de
„Insgesamt betrachtet waren es die herrlichsten vier Tage die ich seit langer Zeit hatte. Das Gräfliche Park Hotel Wellness & Spa in Bad Driburg bietet ein Traumhaftes Ambiente. Die Gastronomie hat eine qualitätiv hochwertige Gastronomie und einen ausgezeichneten Service. Dank einem super Wetter war das Golfspiel auf den drei wunderbaren Golfplätzen in unmittelbarer Nähe, GC Bad Driburg, Paderborner Land und „Haxterhöhe“ einfach inspirierend. Im Gräflichen Park würde ich es locker zwei Wochen am Stück aushalten ohne dass es langweilig wird. Die Hotelanlage inmitten dem wunderbaren Park bietet sehr viele abwechslungsreiche Möglichkeiten. Einfach nur schön, vor allem dieses fantastische Bad der Suite… Genuß pur.“

Autor: Bernhard Eckert /Petra Huber
Fotos: Hotel, Graf und Gräfin - Gräflicher Park Bad Driburg
Fotos: Golfen und Kullinarik/B.Eckert
 



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