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       23. November 2014

Hautunreinheiten?

Das könnte ein Vitamin-D-Mangel sein!

Sonne macht nicht nur glücklich, sondern auch schön! In Maßen genossen ist sie vor allem wichtig: Die UVB-Strahlung wird von unserem Körper in lebenswichtiges Vitamin D umgewandelt. Das Sonnenvitamin ist für eine Vielzahl wichtiger Körperfunktionen zuständig und kann präventiv vor Krebserkrankungen und Demenz schützen. Und es kann noch mehr: Aufgrund seiner positiven Wirkung auf unser Hautbild findet es zunehmend mehr auch im Bereich Beauty und Kosmetik Anwendung.

Die Haut ist unser größtes Organ, unser Aushängeschild – und besonders sensibel! Die große Mehrheit aller Deutschen kennt es: Lästige Hautunreinheiten. 70 bis 95 Prozent aller Jugendlichen weisen sogar Akne-Hautveränderungen auf. Studien zeigen, dass Vitamin D einen positiven Einfluss auf ein schönes und gesundes Hautbild hat. Nicht mehr nur Mediziner setzen Vitamin-D-Präparate bei der Behandlung von Akne, Schuppenflechte oder Neurodermitis ein.

Dr. Nicole David, Ärztin und Anti-Aging-Expertin, rät ihren Patienten, nicht nur auf äußere Anwendungen zu setzen: „Jede noch so gute Creme, jede noch so effektive kosmetische Behandlung, wirkt nur dann optimal, wenn der Patient auch auf eine gesunde Lebensweise achtet“, so die Expertin, die in ihrer Praxis Contour in Fulda rund 400 non-invasive Behandlungen im Jahr durchführt. „Dazu zählt für mich unweigerlich, seinen Vitamin-D-Spiegel im Blick zu haben, denn Vitamin D begünstigt die Calciumaufnahme und trägt so zu einer schönen Haut bei.“

Die Ärztin, die sich vor allem auf non-invasive, die sogenannten sanften  Behandlungsmethoden spezialisiert hat, weiß sowohl um die gesundheitliche als auch ästhetische Relevanz von Vitamin D. „Vitamin D unterstützt die Regenerationsfähigkeit von Haut und Knochen und wirkt entzündungslindernd. Zudem werden die natürlichen Wundheilungsprozesse durch Vitamin D gefördert.“

Vitamin-D-Mangel – häufig unerkannt, häufig unterschätzt
Vitamin D zählt zu den Stoffen, die lange Zeit in ihrer Relevanz unterschätzt wurden und teilweise immer noch werden. Erst seit ein paar Jahren steigt die Zahl repräsentativer Studien, die sich mit dem Thema befassen und die Zahl derer, die wie Dr. Nicole David von der Wirkung überzeugt sind.

Laut einer aktuellen Studie der Universität Lübeck leiden 80 Prozent der Norddeutschen unter einem Mangel; 50 bis 60 Prozent davon sogar unter einem starken. Eine Möglichkeit herauszufinden, ob ein Mangel vorliegt, ist der Gang zum Arzt. Da die Krankenkassen erst einmal nicht für die Kosten aufkommen, rät Dr. Nicole David zum unkomplizierten Selbsttest, dessen Kosten mit ca. 35,- Euro nur geringfügig höher sind. „Wichtig ist festzustellen, ob ein Mangel vorliegt. Von einer blinden Einnahme von Ergänzungspräparaten rate ich dringend ab! Mit dem sogenannten Testkit funktioniert so ein Test ganz unkompliziert von Zuhause, wenige Tage später kann man das Ergebnis im passwortgeschützten Onlinebereich nachlesen. Und gegebenenfalls eine Vitamin-D-Kur beginnen.“

Wer selbst testet, geht sicher auf Nummer sicher

Vitamin-D-Tests zum Durchführen von zu Hause und Einsenden, z.B. von cerascreen, sind online oder in ausgewählten Apotheken erhältlich. Diese sind ein einfacher Weg um zu testen, ob ein Mangel an Vitamin D vorliegt und ob die Einnahme von Ergänzungspräparaten sinnvoll ist. Alles Notwendige zur Entnahme weniger Tropfen Blut findet der Tester im sogenannten Vitamin-D-Testkit, samt Anleitung und Rücksende-Umschlag. Foto: Ceerascreen
 



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