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       15. September 2015

Herpesbläschen in der kalten Jahreszeit vorbeugen

Fünf Tipps, die helfen, Herpesbläschen in Herbst und Winter vorzubeugen

Herpesbläschen sind lästig und erscheinen oft genau dann, wenn man sie am wenigsten gebrauchen kann. Wer sie jedoch bekommt, ist kein Einzelfall. Herpes-Viren befinden sich bei 95 Prozent der erwachsenen Menschen bereits im Körper. Die sichtbare Infektion wird durch verschiedene Faktoren ausgelöst. Compeed gibt fünf Tipps, die helfen, den Ausbruch zu vermeiden.

1. Abwehr stärken. Herpesbläschen treten oft auf, wenn das Immunsystem geschwächt ist. Um es zu stärken, sind eine abwechslungsreiche Ernährung und vor allem eine gute Vitaminzufuhr wichtig. Deshalb gilt auch im Winter: viel Obst und Gemüse essen.

2. Auf Hygiene achten. Häufiges und vor allem richtiges Händewaschen hilft zu verhindern, dass sich Viren und Bakterien verbreiten. Die Hände sollten dabei an Handgelenk und Handrücken, zwischen den Fingern und unter den Nägeln, am besten mit Flüssigseife, eingeseift werden. Danach unter fließendem Wasser abwaschen, gründlich mit einem sauberen Handtuch abtrocknen – fertig. Zudem sollten Anfällige den körperlichen Kontakt mit kränkelnden Menschen vermeiden. Das vermindert die Ansteckungsgefahr und entlastet das Immunsystem.

3. Die Sonne nicht unterschätzen. Ob auf dem Berg im Skiurlaub oder im Solarium gegen die blasse Winterhaut – besonders in Herbst und Winter wird die UV-Strahlung oft nicht ernst genommen. Hautreizungen und Sonnenbrände sind die Folge und eine angegriffene Immunabwehr. Daher auch in der kalten Jahreszeit UV-Schutz für Haut und Lippen verwenden und zu langes Sonnenbaden vermeiden. Aber: In geringem Maße ist die Zeit in der Sonne zu empfehlen. Das dabei produzierte Vitamin D aktiviert die Killerzellen des Immunsystems.

4. Ausreichend bewegen. Bewegung hilft, einem Herpesausbruch vorzubeugen. Besonders Ausdauersportarten steigern die Aktivität der Immunzellen. Jedoch sollten sich Hobbysportler nicht überlasten und langsam beginnen.

5. Entspannen. Auch psychische Faktoren wie Ekel und Stress können Herpesbläschen auslösen. Freizeit genießen, entspannen und genügend schlafen schaffen Ausgleich, auch im Weihnachtsstress.

Kommt es trotzdem zu einem Ausbruch von Herpes, ist eine schnelle äußere Isolierung der Viren wichtig – zum Beispiel mit dem schmutz-, bakterien- und wasserabweisenden Herpesbläschen-Patch Invisible von Compeed. Wie ein Virus-Schutzschild reduzieren die Patches das Risiko weiterer Ansteckung aus der Wunde heraus und fördern die Wundheilung. Dafür begünstigen sie ein gutes Feuchtigkeitsmilieu, denn entgegen der weitverbreiteten Meinung „Wunden brauchen Luft“ findet die Wundheilung nachweislich am schnellsten im feuchten Wundmilieu statt.

Das Compeed Herpesbläschen-Patch Invisible mit Hydrokolloid-Technologie basiert auf dem Prinzip der feuchten Wundheilung: Die hydrokolloiden Partikel nehmen die körpereigene Wundflüssigkeit auf und bilden so ein Schutzpolster über dem verletzten Gewebe. Auf diese Weise wird die Wunde feucht gehalten und die Entstehung von Schorf- und Narbenbildung nahezu verhindert. Noch ein Vorteil: Die Patches von Compeed halten bis zu zwölf Stunden lang, sind kaum sichtbar und lassen sich mit Make-up elegant überschminken – die diskrete Art, Herpesbläschen zu behandeln.

Mehr zu Compeed® unter:www.compeed.de



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