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       4. Oktober 2013

Husten & Schnupfen von A bis Z: Das Erkältungs-ABC

Das Erkältungs-ABC

Atemwegserkrankungen werden in der Regel durch Viren verursacht, die die Schleimhäute der oberen Atemwege infizieren. Betroffen sind Nase, Nasennebenhöhlen, Rachen und Kehlkopf, oft sind dazu noch die unteren Atemwege ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen, besonders die Bronchien.


Bakterien
sind Mikroorganismen, die sich durch Teilung selbst vermehren können. Viren hingegen benötigen immer einen Wirt, um sich zu vermehren. An einer normalen Erkältung (grippaler Infekt) sind zunächst keine Bakterien beteiligt. Werden Erkältungen nicht richtig behandelt, kann es in manchen Fällen zu bakteriellen Sekundärinfektionen kommen.

C
Das bewährte Vitamin kommt in Zitrusfrüchten, Paprikaschoten und schwarzen Johannisbeeren vor. Weitere empfehlenswerte Vitamin-C-Lieferanten: Produkte aus dem Saft der Acerola-Kirsche, Sanddornsaft und Hagebuttenschalen. Wer bei einer Erkältung zusätzliches Vitamin C – auch Ascorbinsäure genannt – zu sich nehmen möchte, sollte es aber nicht übertreiben: Nicht benötigte Mengen werden vom Körper wieder ausgeschieden und können bei einer drastischen Überdosierung unangenehme Auswirkungen auf den Verdauungstrakt haben. Generell gilt, dass der Organismus bei Infektionen einen erhöhten Bedarf an Vitamin C hat.

Dampfinhalation
Mit Hilfe einer Dampfinhalation können die verschleimten Atemwege wirksam befreit werden. Entweder man benutzt die herkömmliche Methode mit einer Schüssel, einem großen Handtuch und kochendem Wasser. Oder es wird ein praktischer Inhalator verwendet, der in der Apotheke erhältlich ist. Besonders wirksam ist eine Dampfinhalation mit wohltuenden Zusätzen.

Eukalyptus
Der immergrüne Eukalyptus zählt zu den Myrtegewächsen. Aus Blättern und Zweigen wird das stark duftende, hochwirksame Eukalyptus gewonnen. Das ätherische Öl regt die Selbstreinigungskräfte der Atemwege an und wirkt so wohltuend befreiend. Aufgrund seiner Wirkung wird Eukalyptus in vielen Erkältungsmitteln eingesetzt

Fieber
ist ein Zeichen des Körpers, dass das Immunsystem den Kampf gegen die eindringenden Fremdkörper aufgenommen hat. Daher sollte eine erhöhte Temperatur nicht sofort mit Medikamenten oder Hausmitteln gesenkt werden.

Gesundheit!
Auch wenn es gut gemeint ist und sich allgemein eingebürgert hat, einem Mitmenschen, der niest, „Gesundheit!“ zu wünschen: Nach den neuesten Regeln des Knigge ignoriert man das Niesen höflich. So sollen dem Erkrankten, der sich durch seine unfreiwilligen Körpergeräusche vielleicht ohnehin als Störenfried fühlt, weitere Peinlichkeiten erspart bleiben.

Hustensaft
kann, je nach den enthaltenen Wirkstoffen, den Hustenreiz mindern oder das Abhusten des festsitzenden Sekrets erleichtern.

Inhalieren
Bei verschleimten Bronchien kann Inhalieren wohltuend sekretlösend wirken, besonders wenn Zusätze aus ätherischen Ölen beigefügt sind.

Johannisbeeren
Speziell die schwarzen Johannisbeeren enthalten besonders viel Vitamin C und sorgen auf leckere Art und Weise dafür, dass das Immunsystem das Vitamin C bekommt, das es benötigt.

Kälte
ist nur indirekt der Grund für eine Erkältung. Im Winter sind die Schleimhäute der oberen Atemwege grundsätzlich schlechter durchblutet, da der Körper sich vor weiteren Auskühlungen schützen will. Und je weniger Blut durch die Adern fließt, desto geringer sind die Ressourcen für die Immunzellen. Dies macht uns anfälliger für Infektionskrankheiten. Zudem halten wir uns bei kühler Witterung eher in schlecht belüfteten Gebäuden gemeinsam mit Erkälteten auf, wodurch sich Erkältungsviren ganz bequem auf kurzen Wegen z. B. über das Händeschütteln, Niesen oder Husten ausbreiten können.

Luftfeuchtigkeit
Eine ausreichende Luftfeuchtigkeit sorgt dafür, dass die Atemwege stets gut befeuchtet sind. Auf trockenen Atemwegen können sich Erkältungsviren leichter festsetzen, da die Flimmerhärchen in ihrer Funktion gehemmt sind, sie können die im Schleim eingeschlossenen Viren nicht so gut abtransportieren. Im Winter sorgen Luftbefeuchter oder mit Wasser gefüllte Behälter auf der Heizung für das richtige Klima in der Wohnung.

Menthol
Viele Erkältungsmittel enthalten das Menthol mit seinem charakteristischen, minzigen Aroma. Der Extrakt aus der Pfefferminzpflanze wirkt kühlend, erfrischend und belebend. Besonders leckere „Mentholspender“ sind Hustenbonbons. Taschentücher mit Menthol, etwa Tempo Menthol, geben das Gefühl, eine freiere Nase zu bekommen und besser durchatmen zu können.

Nasenspray
Durch seine abschwellenden Wirkstoffe kann ein Nasenspray, z. B. WICK Sinex, die Nase befreien und sorgt so für eine leichtere Atmung. Nasensprays lindern stets die Symptome einer Erkältung nach der Infektion.

Obere Atemwege
Hierzu zählen Nase, Nasennebenhöhlen, Mundhöhle, Rachen und Kehlkopf. Die oberen Atemwege werden zuerst von Erkältungsviren besiedelt, die sich dort einnisten und vermehren. Es verteilt sich dann im gesamten Nasen-Rachen-Raum. Dort, an der „Eingangstür“ zu den Atemwegen, kann das innovative Interventionspräparat den Infektionsprozess stoppen und für die Beseitigung der Erkältungsviren sorgen.

pH-Wert
Der pH-Wert ist, wissenschaftlich ausgedrückt, die Maßzahl für die Konzentration der Wasserstoffionen in einer Lösung. Oder einfach gesagt: Der pH-Wert gibt an, wie sauer oder alkalisch eine Lösung ist. Je niedriger der pH-Wert, umso saurer die Lösung. Die meisten Erkältungsviren sind säureempfindlich und können nur bei einem pH-Wert über 5 existieren.

Quarkwickel
sind ein bewährtes Hausmittel bei starken Halsschmerzen, wenn gerade keine geeigneten Erkältungsmedikamente zur Hand sind. Ein grobes Leinentuch wird messerrückendick mit Quark bestrichen und so aufgelegt, dass es den Hals ganz umschließt. Über den Wickel wird zunächst ein Baumwolltuch, darüber ein Wollschal oder ein dickes Frotteetuchgebunden. Der Wickel kann über Nacht bis zum Aufwachen im Halsbereich belassen werden. Der Quark kühlt, wirkt abschwellend und entzündungslindernd.

Rhinoviren
Häufigster Auslöser von Erkältungen sind die Rhinoviren, von denen es mehr als 100 verschiedene Typen gibt.

Schwitzen
In der Regel verspüren wir beim Herannahen von Husten und Schnupfen ein leichtes Frösteln. Oft wird dann der Wunsch nach einem ausgiebigen Saunabesuch geäußert, der dem ganzen Körper so richtig einheizen soll. Doch übertreiben Sie es nicht, besonders wenn Sie unter Herz oder Kreislauferkrankungen leiden!

Taschentuch
Bei einer Erkältung sollten ausschließlich Papiertaschentücher verwendet werden, die nach einmaligem Ausschnäuzen sofort entsorgt werden. Mehrmals zu verwendende Stofftaschentücher sind ungeeignet, da benutzte Taschentücher wahre Virenschleudern sind. Zwar kann man sich selbst nicht erneut mit den eigenen Viren infizieren, doch wenn man ein bereits benutztes Tuch mehrfach aus der Hosentasche zieht, gelangen Erkältungsviren schnell wieder an die Hand – und man kann durch Berühren andere Menschen anstecken.

Unterdrücken
des Niesens – Wer aus reiner Höflichkeit das Niesen unterdrückt, boykottiert die Bemühungen des Körpers, die Krankheitserreger wieder hinauszubefördern. Wer immer ein (Papier-!)Taschentuch zur Hand hat, kann dem Reflex gelassen nachgeben und diskret hineinniesen.

Viren
sind besonders kleine Krankheitserreger, die in die Zellen eines Wirtsorganismus eindringen und sich mit Hilfe der Vorgänge in der Wirtszelle, die sie umsteuern, vermehren. Je nach ihrer Erbinformation unterscheidet man zwischen DNA-Viren und RNA-Viren. Neben unterschiedlicher Erbinformation sind Viren
entweder hüllenlos oder besitzen eine Proteinhülle. Aufgrund ihrer einfachen Struktur benötigen Viren immer einen Wirt, um sich zu vermehren. Viren können eine Vielzahl von Krankheiten auslösen, darunter Erkältungen (grippale Infekte) und Grippe (Influenza).

Wärme
wirkt bei Erkältung wohltuend und schmerzlindernd. Zu empfehlen sind warme Getränke, warme Speisen und Suppen, sowie äußerliche Wärme durch Decken, Wärmflaschen,…

XS Extra small
also besonders klein, sind Viren. Viren sind zwischen 10 nm und 400 nm groß. Damit sind fast alle Viren nur unter dem Elektronenmikroskop erkennbar. 1 nm entspricht dem Milliardstel eines Meters. Rhinoviren sind nur 20 Nanometer (nm) groß. Oder zum Vergleich: 50.000 Rhinoviren aneinander gelegt ergeben einen Millimeter.

Yoga
Negativer Stress, etwa eine Überlastung im Beruf, sorgt dafür, dass das Immunsystem nicht auf vollen Touren läuft und entsprechend anfällig für Erkältungskrankheiten ist. Entspannungstechniken wie Yoga oder autogenes Training können helfen, Körper und Geist wieder in Balance zu bringen.

Zink
Das Spurenelement ist für mehr als 200 Stoffwechselvorgänge im Körper wichtig. Ein Mangel beeinträchtigt auch das Immunsystem. Zinkhaltige Nahrung bzw. Nahrungsergänzungsmittel können helfen, eine Schwächung des Immunsystems zu vermindern oder zu beseitigen.

Quelle: Procter & Gamble Service GmbH

 



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