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Sie sind hier: Home » Powerfrauen am 23.03.2019


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26.02.2019

Mit dem Siegereffekt endlich seine Fitnessziele erreichen

Gute Vorsätze müssen nicht verkümmern



Die meisten Menschen steigen voller Motivation in ein neues Jahr ein. Mithilfe guter Vorsätze wollen viele endlich ihre Traumfigur erlangen oder sich generell einer gesünderen Lebensweise zuwenden.

Laut einer Umfrage der Krankenkasse DAK hatten sich 57 % der Deutschen für das Jahr 2019 das Ziel gesetzt, die eigene Fitness anzukurbeln und mehr Sport zu treiben. Doch oftmals führen verschiedene Gründe dazu, dass man sein streng auferlegtes Power-Programm nicht durchhält. Dann landet man schnell wieder bei den eigentlich verbotenen Süßigkeiten, mit denen man eine Art Belohnungs-Effekt erzielt. Dabei kann man sein Gehirn auf leichte Weise überlisten und auf Erfolgskurs setzen.

Das Funktionsprinzip des Siegereffekts

Es ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass sich unser Körper an Erfolgsmomente gewöhnt und automatisch danach strebt, diese zu wiederholen. Der Psychologe Ian Robertson hat 2012 in seinem Buch „Macht: Wie Erfolge uns verändern“ den „Winner Effect“ beschrieben, der dafür verantwortlich ist, dass sich ein erlebter Erfolg erneut einstellen kann. Der von Robertson entdeckte Siegereffekt ist laut dem Online Casino Betway in vier Abläufen aufgebaut, die bei Wettkämpfen oder ähnlichen herausfordernden Situationen einsetzen. Sobald man in eine erfolgsversprechende Lage gerät, die Kampfesgeist erfordert, erhöht sich die Aktivität der Neuronen und der Testosteronspiegel steigt. Sofern man gewinnt, verknüpft das innere Belohnungssystem die getätigten Handlungen mit den erfolgten Emotionen. Zusätzlich speichert der Dopamin-Feedback-Kreislauf die Information, auf welche Weise ein Sieg erzielt werden konnte, im Gehirn ab. Zusammengefasst bedeuten Robertsons Aussagen, dass man das eigene Gehirn auf die Ausschüttung von Glückshormonen trainieren kann, indem man Erfolgserlebnisse repetiert.

Durch mentales Training zum Siegereffekt

Genaugenommen kann man sich einen erfüllenden Ausgleich in Form von positiven Glücksmomenten selbst schaffen, um dadurch auf Schokolade oder Fast Food als Belohnung verzichten zu können. Das klingt logisch und unkompliziert, aber wie kann sich das in der Realität umsetzen lassen? So kurios es auch klingen mag: Allein die gedankliche Auseinandersetzung mit dem sportlichen Vorhaben soll sich auf die spätere Leistung auswirken. Der Psychologe Robert Woolfolk konnte aufdecken, dass reines mentales Training leistungssteigernde Auswirkungen erbringen kann. Demnach konnten Golfspieler, die das Einlochen eines Balls vor dem Spiel visualisiert hatten, eine um 30 % höhere Trefferquote als die Teilnehmer, die auf das mentale Training verzichtet hatten, verzeichnen. Der erste Schritt zum Erlangen des Siegereffekts besteht daher darin, sich bewusst auf den Sport einzustellen und an einen Erfolg zu glauben. Der Rest ergibt sich von ganz allein, wenn man mit einem festen Willen in die sportliche Aktivität einsteigt.

Erfolg zu haben und positive Emotionen zu erleben muss jedoch nicht zwingend mit dem Sieg von sportlichen Wettkämpfen einhergehen. Wer sich Fitness-Ziele für eine beliebige Sportart setzt und wissen möchte, ob man den inneren Schweinehund besiegt hat, kann mit einem Tracker von Fitbit die Sportlichkeit kontrollieren. Jeder einzelne kleine Sieg wird dazu beitragen, dass man dem großen Ziel näherkommt und vor Glückshormonen geradezu übersprudeln wird.

IMAGE SOURCE: Betway



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