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09.08.2019

Langlebiger Dauerbrenner der Damenmode: die Lederhose

Das Bewusstsein der Menschen hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt: Wegwerfware ist out und Nachhaltigkeit in. Dies gilt auch für die Mode, die mit "Fast Fashion" in den letzten Jahren eher Negativschlagzeilen machte. Mittlerweile besinnt sich die Branche wieder auf robuste langlebige Materialien und verhilft damit Klassikern wie Leder zum Comeback.

Leder: Eines der ältesten Materialien der Menschheit

Leder wurde zur Herstellung von Kleidung genutzt, seit die Menschheit sesshaft wurde. So stapfte schon Steinzeitmensch Ötzi in Lederkleidung durch die Alpen, ehe er zur berühmtesten Gletschermumie der Welt wurde. Im Mittelalter wurde Leder immer vielfältiger und farbenfroher, ehe es allmählich gegenüber diversen Textilien ins Hintertreffen geriert und nur noch in der Trachtenmode Verwendung fand. Erst im 20. Jahrhundert feierte hochwertiges Leder in der Mode ein Comeback: Als robuste Motorradkleidung und dem daraus entstandenen Biker Chic und als beliebtes Kleidungsstück diverser Subkulturen. Auch in der Damenmode haben sich feine Lederhosen aus anschmiegsamem Nappa- oder Nubukleder etabliert. Sie sind heute meist körperbetont geschnitten und sehen zusammen mit hohen Pumps oder Stiefeln einfach hinreißend feminin und elegant aus.

Echtes Leder zeichnet sich durch hohe Atmungsaktivität und Strapazierfähigkeit aus. Zum Liebling der Motorradfahrer wurde Leder nicht zuletzt aufgrund der Tatsache, dass es wasserabweisend ist und dadurch unterwegs vor Regentropfen schützt. Obwohl sich Leder fest und warm anfühlt, staut sich keine Hitze unter dem Stoff (anders als bei den vielen aktuell beliebten Imitaten aus Kunstfasern). Der wichtigste Punkt für Fashionistas, die Wert auf Nachhaltigkeit legen, ist jedoch die lange Lebensdauer der Lederhose. Bei guter Pflege begleitet sie ihre Trägerin über viele Jahre hinweg und ist damit eine wunderbare Alternative zur umweltzerstörenden spottbilligen Wegwerfkleidung.

Der richtige Umgang mit der Lederhose

Eine aus hochwertigem Leder gefertigte Hose fühlt sich beim ersten Tragen meist noch etwas steif an. Dann kann sie mit etwas Lederfett eingerieben werden, um ihr mehr Geschmeidigkeit zu verleihen. Am besten wird sie mehrere Tage lang in verschiedenen Situationen (Spaziergänge, langes Sitzen im Schreibtischstuhl, etc.) getragen, bis sich das Leder optimal an die Körperform angepasst hat. In der Folge sollten Lederhosen (und Lederjacken) ab und zu mit Lederfett versorgt werden, um die Geschmeidigkeit zu erhalten. Imprägnierspray schützt empfindliches Leder vor Wasserflecken. Andere Flecken sollten nur mit einem trockenen Tuch behandelt werden. Sollte die Lederhose einmal stärker verschmutzt sein, sollte sie in die professionelle Reinigung gegeben werden.

Bild: ©istock.com/grinvalds



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