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13.04.2017

Tantrayana Buddhismus hilft gegen einen überhitzten Lebensstil und macht glücklich

Lu Jong(c) Nangten Melang International

Für die Tibeter bilden Körper und Geist eine Einheit. Ein Leben in Glück und Gesundheit ist daher nur möglich, wenn sich beide im Einklang befinden. Das mehr als zweieinhalb Jahrtausende alte Wissen aus der Tibetischen Konstitutionslehre lässt sich durchaus auf die moderne Gesellschaft übertragen. Durch den überhitzten Lebensstil, permanenten Stress, Unsicherheit und Angst, geraten Körper und Geist immer öfter aus dem natürlichen Gleichgewicht. Der buddhistische Meister Tulku Lobsang hat es sich daher zur Aufgabe gemacht, die Weisheiten und Lehren Tibets weiterzugeben und so zu mehr Gesundheit und Glück auf der Welt beizutragen.

Die Tibetische Konstitutionslehre basiert auf dem geheimen Wissen buddhistischer Meister und Gelehrter. Bereits seit Jahrhunderten stellen sie mit speziellen Übungen das verlorene harmonische Gleichgewicht von Körper und Geist wieder her. Durch den modernen Lebensstil mit permanenter Anspannung, Stress und Ängsten gerät diese innere Balance jedoch bei immer mehr Menschen durcheinander. „Für ein Leben in Glück und Gesundheit ist die Einheit aus Körper und Geist sehr wichtig“, erklärt Tulku Lobsang Rinpoche, hoher buddhistischer Meister und tibetischer Gelehrter. „Mit den Lehren des Tantrayana Buddhismus ist es möglich, diese tiefe Verbundenheit auch heute noch zu nutzen. So beeinflusst einerseits der Zustand des Geistes die Gesundheit des Körpers, andererseits ist es auch möglich über den Körper den Geist zu erreichen.“

Die Lehren des Tantrayana Buddhismus
Tulku Lobsang hat es sich zur Lebensaufgabe gemacht, tibetische Weisheiten und buddhistische Lehren an die Menschen im Westen weiterzugeben. Der buddhistische Meister unterrichtet verschiedene Methoden und Praktiken des tibetischen Tantrayana Buddhismus, die einen Beitrag für mehr Gesundheit und Glück der Menschen darstellen und gleichzeitig die Leiden in der Welt verringern sollen. Für seine Lehren erhielt Tulku Lobsang 2015 den „14th Dalai Lama Award of Excellence in Health and Spirituality“. „Der Schwerpunkt meiner Arbeit bezieht sich auf die Lehren des Tantrayana Buddhismus. Dabei wird der Körper gezielt eingesetzt, um den Geist zu erreichen“, verrät Tulku Lobsang. „Am besten stellt man sich den Körper als Fahrzeug vor, mit dessen Hilfe man konzeptionelle Gedanken auflöst. Dadurch erreicht man einen klaren Geisteszustand.“ Zu den von ihm unterrichteten Praktiken gehören Lu Jong – Tibetisches Heilyoga, Tsa Lung, Tummo, Bliss, Tog Chöd sowie Gang Gyok.

Foto Tulku Lobsang Rinpoche(c) Nangten Melang International

Lu Jong – Tibetisches Heilyoga für einen sanften Einstieg
Tulku Lobsang hat die ursprünglichen Lu Jong-Bewegungen an die heutigen Bedürfnisse angepasst. Aufgrund der klaren und präzisen Übungen kann die Lu Jong Form von Tulku Lobsang von Menschen jeden Alters praktiziert werden. Bei Lu Jong arbeitet man gleichzeitig mit dem Einsatz von Körper, Geist und Energie. Die Übungen bewirken den Ausgleich von Elementen und Körpersäften, die Transformation negativer Emotionen und darüber hinaus auch die Stärkung des subtilen Körpersystems aus Kanälen und Wind-Energie.

Die tiefer gehenden Praktiken Tsa Lung, Tummo und Bliss
Bei Tsa Lung arbeitet man intensiv mit dem sogenannten Subtilkörper. „Indem spezielle Atmungstechniken mit körperlichen Bewegungen und Visualisierungen kombiniert werden, bewegen wir unsere Wind-Energie durch den Körper. Dadurch erlauben wir ihr, tiefer und tiefer zu gehen und immer subtilere Kanäle zu öffnen”, sagt Tulku Lobsang. „Durch das Anhalten des Atems wird der Subtilkörper trainiert. Dies ist sehr wichtig, denn mit zunehmendem Alter wird unsere Atmung immer flacher und erreicht daher nicht mehr alle Körperteile. Deshalb müssen wir wieder lernen, tief zu atmen.”

Mit den Praktiken von Tummo wird das Feuer der Weisheit entfacht, die als innere Wärme jeder Mensch in sich trägt. Das Zentrum dieser inneren Wärme befindet sich in der Gegend unterhalb des Nabelchakras. „Man muss die Wirkung von Tummo auf unterschiedlichen Ebenen im Körper betrachten. Auf der energetischen Ebene bahnt sich das Feuer seinen Weg durch die Kanäle und löst auch die subtilsten Blockaden auf. Dadurch strömt positive Energie durch den ganzen Körper. Auf der Ebene des Geistes ist Tummo die Quelle von Liebe, Freude, Glück und Glückseligkeit“, erklärt Tulku Lobsang weiter.

Auch die Praktiken von Bliss, auch Meditation der Glückseligkeit genannt, arbeiten mit dem Subtilkörper. Die kraftvollen Übungen haben das Ziel, bedingungsloses Glück zu erlernen. „Jeder Mensch will glücklich sein. Allerdings sind wir abhängig von äußeren und inneren Faktoren. Mit anderen Worten: wir brauchen einen Grund, um glücklich zu sein“, weiß der tibetische Lehrer. „Die Meditation der Glückseligkeit ermöglicht es uns, sich von dieser Abhängigkeit zu befreien. Man benötigt keinen Grund, um ein besonderes Glücksgefühl zu empfinden, denn es ist eine direkte Wahrnehmung im Körper. Wir erreichen sie durch Körperbewegungen, Visualisierungen und Atemtechniken.“ Zusätzlich löst diese körperliche Glückseligkeit auch trübe Gedanken auf und verringert so negative Emotionen.

Die dynamischen Techniken Tog Chöd und Gang Gyok
Tog Chöd ist die kraftvolle Meditation in Bewegung, die mit einem Holzschwert ausgeführt wird. Neben den Bewegungsabfolgen mit dem Schwert dienen Visualisierungen und Mantras dazu, mit den eigenen Erwartungen und Ängsten intensiv zu arbeiten und sie zu durchtrennen. Körper, Rede und Geist werden vereint. „Tog Chöd soll Ängste und Erwartungen reduzieren, geistige Prägungen auflösen und negative Emotionen überwinden“, führt Tulku Lobsang weiter aus.

Gang Gyok bedeutet „schnelle Füße“ und ist eine sehr alte tibetische Lauftechnik. Bei den Übungen wird beim Laufen der Atem im Nabelchakra gehalten. Dadurch wird Energie freigesetzt die hilft, verstopfte oder verdrehte Kanäle zu öffnen. „Gang Gyok lässt die Energie des Atems durch den ganzen Körper fließen und bewirkt eine tiefe innere Wärme. Diese erzeugt Glückshormone, die wiederum zu geistiger Stille verhelfen. Wenn der Geist ruhig ist, können wir ihn leichter kontrollieren und so noch mehr Energie freisetzen. Auf diese Weise trägt Gang Gyok zu robuster Gesundheit und einem ruhigen, glücklichen Geist bei“, so Tulku Lobsang abschließend.

Bei einem Retreat zum Thema „Buddhistische Psychologie“, welches vom 19. bis 25. Juni 2017 unter der Leitung von Tulku Lobsang in Gülstorf bei Hamburg stattfindet, können Sie mehr über die Natur des Geistes und dessen Funktionsweise erfahren und dabei selbst erleben, wie Tulku Lobsang durch seine herzliche, liebenswürdige Art sein tiefes Wissen und seine Weisheit weitergibt.

19.6. bis 25.6.2017 in Gülstorf bei Hamburg

Tulku Lobsang Rinpoche, ein hoher buddhistischer Meister und Gelehrter der Tibetischen Konstitutionslehre, hat es sich zur Lebensaufgabe gemacht, die uralte Weisheit Tibets und die buddhistischen Lehren an Menschen im Westen weiterzugeben, um so zu mehr Gesundheit und Glück auf der Welt beizutragen. Er unterrichtet verschiedene Methoden und Praktiken, die alle zum Ziel haben, das Leiden in der Welt zu verringern. Die Basis seiner Lehren ist das uralte Wissen des Tantrayana, welches den Grundstein des Tibetischen Buddhismus und der Tibetischen Konstitutionslehre bildet. Für seine Lehren erhielt Tulku Lobsang 2015 den „14th Dalai Lama Award of Excellence in Health and Spirituality“. Tulku Lobsang ist Schirmherr und Hauptlehrer von Nangten Menlang International, einem gemeinnützigen Verein zur Förderung der Tibetischen Konstitutionslehre und buddhistischer Philosophie mit Hauptsitz in Wien.

http://tulkulobsang.org

 



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