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       6. Februar 2015

Italienische Küche – ein wahrer Genuss

Die italienische Küche gilt auf Grund ihres Facettenreichtums als eine der besten Küchen der Welt. Wen wundert es auch bei dieser Auswahl an Zutaten, die im Stiefelland teilweise seit Jahrtausenden nach den immer gleichen Rezepturen hergestellt werden. Dass die Italiener echte Genießer sind steht außer Zweifel. Selbst aus Küchenabfällen machen Italiener Gerichte, die Weltruhm haben. Die Pizza zum Beispiel soll auf diese Art entstanden sein. Heute ist das gebackene Fladenbrot Kult in aller Welt.

Wer wenig von italienischer Kochkunst versteht und den Wert einer Pizza nur auf der Basis des Sättigungsvermögens beurteilt, der kauft sich eine Tiefkühl-Pizza im Supermarkt. Der echte Kenner allerdings, bereitet seine Pizza in einem traditionellen Pizza-Ofen mit Holzbefeuerung. Und was den Belag betrifft, ist wenig oftmals mehr. Schon in alten Zeiten genügte es die Pizza nur mit original italienischem Olivenöl zu beträufeln, ein paar in der italienischen Sonne gereiften Tomatenscheiben und etwas selbst angebauter Oregano oder Basilikum darüber zu legen und schon war das Feinschmeckeressen fertig.

Die italienische Küche


Die italienische Küche hat für jeden etwas. Schon die Vorspeisen, die sogenannte Antipasti, verspricht eine echte Gaumenverführung. Werden doch vielfach regionale Produkte gereicht. Eine Caprese kann ebenso das Entree sein, wie verschiedene Fleisch- und Wurstsorten aus den unterschiedlichen Regionen. Wer am Meer lebt, der kommt in den Genuss fangfrischer Meerestiere als Vorspeise. Dank der vielen regionalen Küchen, und bedingt durch die geografische Lage und das unterschiedliche Klima, das im Norden nahe der Alpen wenig mit dem im heißen Süden gemein hat, plus der langen Kochtradition, bietet die italienische Küche eine Vielzahl von Zutaten und Spezialitäten. Auch heute gibt es noch den Unterschied zwischen der elitären Cucina alto-borghese, der First Class Küche, und der Cucina povera, der einfachen ländlichen Küche. Doch die Abgrenzung ist fließend geworden. Wer nach den Zutaten für ein italienisches Spitzenmenü sucht, der muss heute nicht mehr nach Italien vor Ort in der jeweiligen Region suchen. Feinkostläden mit italienischen Delikatessen gibt es nahezu in jeder mittleren und größeren europäischen Stadt. Dazu gesellen sich die Onlineshop mit erlesenen Feinkostsortimenten wie Buonissimo-World. Echten Parmaschinken, original italienisches Olivenöl, feinster Parmesankäse und andere italienische Gourmet-Spezialitäten findet man in großer Auswahl unter www.buonissimo-world.de.

Das Menü

Heute ist es gang und gäbe mal schnell eine Pizza in den Ofen zu schieben oder sich eine paar Spaghetti zuzubereiten. Mit einem feudalen italienischen Gänge-Menü hat das wenig gemein. Wer groß italienisch auftischen will, der muss schon vier Gänge bieten. Mit der Antipasti wird das Feinschmeckeressen gestartet. Eine Fonduta oder eine Minestrone könnten Teil der Vorspeise sein. Danach folgt der erste Teil der Hauptspeise, die primi piatti. Zur primi patti werden mit Kräutern gewürzte Gnocchi oder Pasta serviert. Zum zweiten Hauptgang, dem secondi piatti, könnten Fischgerichte wie Filetti di Baccalà oder Filetti di orata al cartoccio gereicht werden. Gerne werden auch Fleischgerichte wie Agnello al forno – im Ofen gebratenes Lamm –, oder Saltimbocca alla Romana – Kalbsschnitzel mit Schinken und Salbei – angeboten. Den Abschluss bildet eine süße Nachspeise. Als Digestif zum Schließen des Magens werden Amaro (Kräuterbitter) und Grappa serviert. Begleitet wird das Vier-Gänge-Menü in der Regel von italienischen Spitzenweinen.



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