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       21. Oktober 2014

Kaiserschnittnarben richtig behandeln

Im Gegensatz zu einer normalen Geburt hinterlässt ein Kaiserschnitt erhebliche Narben. Einige sind äußerlich sichtbar, einige befinden sich im Körper und manche auch in der Seele. Bei manchen Frauen löst ein Kaiserschnitt neben Trauer und Enttäuschung über eine nicht normal verlaufene Geburt sogar Depressionen aus. In jedem Fall sind diese Frauen nach dem Eingriff auf andere Menschen angewiesen und können sich nur eingeschränkt um ihre Kinder kümmern.

Je nach Größe der Kaiserschnittnarbe und dem Heilungsverlauf kann dies unterschiedlich lange dauern. Während dieser Zeit haben Mütter ein taubes Gefühl im Narbenbereich und Schmerzen in der Wunde. Doch nicht nur äußerlich kann die Narbe Probleme verursachen. Auch im Inneren des Bauchraumes sind bei der Operation Nerven, Bänder, Muskeln und Sehnen durchtrennt worden. Diese machen sich manchmal unangenehm bemerkbar. Die Folge sind Rückenschmerzen, Leistenschmerzen und Taubheitsgefühle in der Blase. Das kann die Freude am Kind erheblich trüben.

Bis zur Wundheilung kann man wenig gegen die Narbenbildung tun. Die Natur braucht einfach ihre Zeit zum Heilen. Erst wenn der Schnitt richtig verheilt ist, lässt sich die Narbe mit entsprechenden Salben oder Pflastern behandeln. Damit werden überflüssige Wucherungen und Verwachsungen verhindert. Ganz vermeiden lassen sie sich nicht, dafür ist das von Frau zu Frau unterschiedliche Bindegewebe verantwortlich. Die Schulmedizin misst diesem Geschehen in der Regel wenig Bedeutung bei. Deshalb kann es sinnvoll sein, sich bei anhaltenden Beschwerden an eine Heilpraktikerin oder einen Naturheilkundler zu wenden.

Pflege von Kaiserschnittnarben mit Biodermis Produkten
Der Online-Shop von Biodermis bietet für die Pflege von Kaiserschnittnarben verschiedene wiederverwendbare Silikonfolien an und ein entsprechendes Pflegemittel. Dieses dient zur Reinigung und Pflege der Narbe und der Silikonfolie. Die wiederverwendbaren Silikonfolien helfen sowohl bei hypertrophen Narben als auch bei Keloiden. Hypertrophe Narben sind wulstförmige Narben, die sich überwiegend an nicht ruhig gestellten Stellen bilden, wie im Bereich einer Kaiserschnittnarbe, wo dies schwierig ist. Keloide hingegen bleiben nicht nur auf den Narbenbereich beschränkt, sondern können darüber hinauswuchern. Sie werden durch ein überschießendes Wachstum von Fibroblasten verursacht.

Eine Seite der Silikonfolien ist jeweils selbsthaftend, während die andere, nach außen gerichtete Seite, nicht haftet. Bei Biodermis gibt es transparente Silikonfolien und solche mit Textiloberfläche. Sie sind in verschiedenen Abmessungen erhältlich aber auch zuschneidbar und über Wochen und Monate wiederverwendbar. Schon nach mehrwöchiger Anwendung tritt eine deutliche Besserung ein. Juckreiz und Rötung verschwinden und die Keloide werden im Zaum gehalten. Biodemis Produkte sind perfekt für die Pflege von Kaiserschnittnarben
 



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