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       30. Oktober 2012

Karriere und Familie miteinander vereinbaren – wie geht das?

Für viele Frauen ist es wichtig, Karriere und Familie in Einklang zu bringen. Einfach ist das nicht, wenn man bedenkt, dass neben Arbeit und Kinder auch noch der Haushalt erledigt werden muss. Glück hat die Frau, die einen Mann zu Hause hat, der ihr beim Haushalt hilft. Doch bei weitem nicht jeder Mann ist dazu bereit.

Karriere ist wichtig, die Angst, den Job zu verlieren ist heutzutage überall gleich groß. Dennoch entscheiden sich viele Frauen für ein Kind und versuchen so bald wie möglich wieder in den Beruf einzusteigen. Oft geht das aber nur in Teilzeit und schon muss man Abstriche machen. Wer Kinder hat, braucht selbstverständlich auch mehr Geld, und zu mehr Geld kommt man in der Regel durch mehr Arbeit. Eine Vollzeitstelle wäre also ideal, doch wie bekommt man dann wirklich alles geregelt!? Auf http://christian-sander.net/ wird aufgezeigt, wie sich Beziehungsprobleme diesbezüglich verhindern lassen.

Kindertagesstätten, Tagesmütter und andere Einrichtungen sind eine große Hilfe

Frauen, die in Vollzeit arbeiten wollen, brauchen die Sicherheit, dass ihre Kinder über die Zeit, wo sie nicht zu Hause ist, optimal betreut werden. Viele Kindergärten bieten Ganztagesbetreuung an, ebenso ist es möglich, eine Tagesmutter zu engagieren. Wenn die Großeltern noch leben und auch bereit sind, die Kinder tagsüber zu sich zu nehmen, oder zu Hause zu betreuen, dann hat man schon einen großen Gewinn erzielt. Der Balanceakt zwischen Familie und Karriere muss schließlich nicht unbedingt zum Spagat werden. Viele Frauen haben sich sogar selbständig gemacht und sind erfolgreich – im Beruf, wie in der Familie.

Der neue Trend – Männer gehen in die Elternzeit

Für viele Männer ein Ding der Unmöglichkeit: Die Elternzeit. Dennoch erlebt man immer häufiger, dass Männer – um ihren Frauen für die Karriere den Rücken frei zu halten – in die Elternzeit gehen. Oft ist dies der Fall, wenn Frauen kurz vor einer Beförderung stehen und eine Auszeit als Ausschlusskriterium angesehen wird. Was noch vor einigen Jahren kaum vorstellbar war, ist Heute Normalität mit steigender Tendenz. Kinder brauchen schließlich beide Elternteile, gerade in den ersten Lebensjahren. Es spricht also nichts dagegen, dass auch Väter ihrer Rolle als Vollzeitpapa gerecht werden wollen.



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