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       18. September 2013

Komplimente, die wir Frauen genießen

Einen Gentleman, einen wahren Gentleman findet man heutzutage nur schwerlich, denn die raffinierten und zuvorkommenden Galanterien gehören größtenteils der Vergangenheit an - und Männer haben andere Manieren entwickelt. Auch wenn wir uns nicht die hohe Kunst der Galanterie erwarten, freut sich jede Frau über ein ehrliches und spontanes Kompliment. Diese Tipps würden wir den Männern geben, damit das Schmeicheln in Zukunft nicht mehr nur für Kopfschütteln unsererseits, sondern für mindestens ein Lächeln bei uns sorgt.

Klasse statt Masse

Wir wissen ja: es ist schwer für Männer überhaupt etwas über die Lippen zu bringen und dann auch noch etwas zu sagen, das basierend auf der weiblichen Logik auch noch ankommt – es grenzt also schon fast an ein Wunder, wenn man mal nicht danebenliegt. Oder?
Es ist eigentlich ganz einfach. Das Kompliment sollte unsere individuellen physischen oder charakterischen Qualitäten unterstreichen. Das heißt, dass Sprüche die man einmal in einer Liste einer Männerzeitschrift  aufgeschnappt oder vom besten Kumpel (natürlich Single) eingetrichtert bekommen hat, eher nicht so doll ankommen werden. Eine Frau muss die Spontanität und den Zusammenhang mit sich selbst fühlen, sonst ist das Kompliment nur ein wie ein Loch im Wasser, wie die Italiener sagen. Und denen sollte man doch Glauben schenken.

Daher können wir euch nur empfehlen: keine gekünstelten Dinge, keine “ein Mal am Tag ein Kompliment”-Regeln, alles Quatsch. Wir wissen, dass ihr eure Aufmerksamkeit eher mit Taten als mit Worten ausdrückt. Also macht euch keinen Stress und bringt nur das über die Lippen, wenn es euch gerade durch den Kopf geht. Wenn wir jeden Tag einen Rock anhaben, in dem wir angeblich wie eine Göttin aussehen, ist das zwar lieb gemeint, wirkt aber irgendwann nicht mehr glaubhaft. Und wenn wir lediglich eine kleine Liebschaft oder einen Seitensprung zusammen wagen, sind natürlich andere Dinge gefragt als Liebesbekundungen. Das nervt uns dann höchstens.

Der Ton macht die Musik

Für uns ist nicht nur wichtig, was gesagt wird, sondern auch wie es gesagt wird. Man kann uns durchaus auch sagen, dass wir tolle Brüste haben, aber der Unterschied zwischen eklig-abgedroschen und sexy Wirkung ist sehr zart. Auf der Straße von einem Fremden möchte man das so nicht hören, aber wenn man es vom eigenen Partner ins Ohr geflüstert bekommt, genießt man es richtig.

Das Herz öffnen

Ehrlichkeit, Spontanität und frei aus dem Herzen heraus – das ist was wir genießen und dort liegt der Schlüssel zu unserem Herzen begraben. Und wer es noch nicht verstanden hat: es ist Absicht, dass wir euch keine zehn-Punkte-Liste zum auswendig lernen gegeben haben. Foto:



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