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       20. Februar 2011

Liebe an der Schmerzgrenze

Liebe und Zärtlichkeit auf der einen, Schmerz und Unterwerfung auf der anderen Seite – scheinbar unüberwindliche Gegensätze. Und doch gibt es diese spezielle Art der Liebe, wo beides in Einklang gebracht wird, und es gibt Menschen, denen erst die Verschmelzung dieser Gegensätze ermöglicht, ihre sexuelle Identität zu finden. BDSM – Bondage & Discipline, Dominance & Submission, Sadism & Masochism – leben die verschiedensten Menschen, und sie leben es in den verschiedensten Formen und Facetten. Aber bei aller Individualität haben sie doch eines gemein: Für sie sind Lust und Leiden zwei Seiten ein und derselben Medaille.

Das Buch

So verschieden die Menschen sind, so unterschiedlich leben sie BDSM. Um dieser großen Spannweite gerecht zu werden, war es den beiden Autoren Stephanie Maria und Tim Bussen wichtig, die Menschen selbst zu Wort kommen zu lassen. In 15 ausführlichen Gesprächen erzählen sie davon, wie sie ihre Neigung entdeckt haben, wie sie damit leben, welche Träume sie sich erfüllt haben und welche Sehnsüchte noch in ihnen schlummern.

Da ist zum Beispiel Aya, eine schöne, kluge und eloquente Frau, die im Alltag sehr selbstbewusst ist und sich einen starken Partner wünscht, der damit umgehen kann und sie im Bett trotzdem dominiert. Oder Pluto, der 24/7-Beziehungen mit devoten Frauen bevorzugt, in denen er die Verantwortung für das gesamte Leben der Partnerin übernimmt. Die dominante Mia trennt Sex und SM komplett und wünscht sich einen Mann, der ihr grenzenlos vertraut, so dass sie alles mit ihm machen kann, was sie will. Und Alexander nimmt gerne die Pose des unumschränkten Herrschers ein, um dann wenige Momente später einzuräumen, dass er doch vollständig von der Gunst seiner »Sklavin« abhängig ist.

Das Zitat

»Wenn wir im Freundeskreis von der Arbeit an diesem Buch sprachen, erzählten uns immer wieder Menschen von ihren eigenen sexuellen Fantasien und Wünschen. Vor allem Frauen hatten kein Problem damit, offen über ihre Bedürfnisse zu sprechen.

Manche Menschen würden zwar nicht zwangsläufig ihre Sexualität mit BDSM in Zusammenhang bringen, aber ihre Fantasien gehen doch sehr oft in eine devote oder auch dominante Richtung. Die Grenzen sind also fließend. Denn wer kann schon sagen, wo die ›normale‹ sexuelle Spielerei endet und wo Sadomasochismus anfängt beziehungsweise wo er aufhört? Wer hat seinen Partner nicht schon mal mit einem Schal ans Bett gefesselt, die Augen verbunden, im Rausch der Lust einen Klaps auf den Po gegeben oder den Satz gesagt: ›Mach mit mir, was du willst!‹

Ist das schon pervers? Wo ist die Grenze? Tausende Menschen, die auf Tausenden verschiedenen Wegen ihre sexuelle Identität suchen, bedeuten auch Tausende einzigartiger Geschichten. In unserem Buch haben wir 15 solcher Geschichten gesammelt.« Stephanie Maria & Tim Bussen

Die Autoren

Tim Bussen ist 41 Jahre alt und in Bayern aufgewachsen. Der Journalist lebt seit seinem Studium mit einer kurzen Unterbrechung fast 20 Jahre in Berlin. Die aus Hannover stammende Wahlberlinerin Stephanie Maria, geboren 1977, arbeitet als selbstständige Fotografin.

Anmerkung der Redaktion: Wer in diesem Buch Einzelheiten vermutet liegt daneben, das Buch beinhaltet nicht das was der Titel verspricht. Es sind reine Interviews. Wir finden es nicht unbedingt empfehlenswert.

LIEBE AN DER SCHMERZGRENZE
Tim Bussen & Stephanie Maria
Schwarzkopf & Schwarzkopf
Preis: 9,95 Euro (D)
ISBN 978-3-89602-584-5

 



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