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01.05.2017

MediDate und DGÄPC klären auf: Wissenswertes zu Brust OPs und Implantaten

© Infografik / MediDate

Die Health MediDate GmbH hat bei den Herstellern nachgefragt, Statistiken und Studien ausgewertet und die wichtigsten Fakten zusammengefasst. Der renommierte Facharzt Dr. Atila beantwortet Fragen zu Brust-OPs und Implantaten.
 
MediDate hat bei Herstellern nachgefragt, weitere Statistiken ausgewertet und die wichtigsten Fakten zusammengefasst.

In der vergangenen Woche wurde im EU-Parlament beschlossen, dass Medizinprodukte wie Implantate und auch die Prüforganisationen wie der TÜV strenger kontrolliert werden sollen. Doch auch sechs Jahre nach dem Skandal um gesundheitsschädliche Implantate steht die Brustvergrößerung bei Frauen in Deutschland weiter an der Spitze der beliebtesten Schönheitsoperationen. Das geht bereits aus der jährlichen Umfrage der Deutschen Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie (DGÄPC) hervor, die Ende letzten Jahres in Berlin vorgestellt wurde. Die Brustvergrößerung ist sogar die beliebteste Schönheitsoperation der Welt. Rund 1,5 Millionen Frauen lassen sich laut ISAPS (International Society of AESTHETIC Plastics Sorger) jährlich die Brust vergrößern. Der weltweite Markt für Implantate beträgt rund 1 Milliarde US-Dollar (ohne OP- und Behandlungskosten): Das ist in etwa so viel wie in Deutschland für Damenparfums im Jahr ausgegeben wird. (Quelle: MediDate)

Die Experten vom Portal der Lifestylechirurgie, MediDate, haben alles Wissenswerte rund um Brust OPs und Brustimplantate zusammengestellt: z.B. stehen 500 verschiedene Implantat-Modelle Patientinnen alleine bei GC Aesthetics, dem führenden Implantathersteller in Europa, zur Auswahl. MediDate hat bei GC nachgefragt, weitere Statistiken ausgewertet und wichtigsten Fakten zusammengefasst. Dabei zeigen europäische Frauen erstaunliche Präferenzen wie die MediDate-Infografik erstmalig zeigt. Europameister sind dabei die Spanierinnen die ganze 400 ml pro Implantat bevorzugen, gefolgt von den Britinnen (380 ml) und Deutschen (350 ml). Im Gegensatz zu den meisten europäischen Ländern setzten deutsche Frauen aber bevorzugt auf ein anatomische (natürliche) Implantatform.

Dr. med. Mehmet Atila ist ein erfahrener und international renommierter Plastisch-Ästhetischer Chirurg, der auch für MediDate Patienten und Patientinnen Schönheitsoperationen durchführt.

Er beantwortet dringliche Fragen zum Thema Brust-OP.

Was gibt es Neues in diesem Bereich der Brust-Operationen?
Dr. med. Atila: Bei Brustvergrößerungen stehen uns mittlerweile Implantate der neuesten Generation zur Verfügung, die zum einen die natürliche Brustform weitgehend nachahmen und zum anderen sich auch haptisch sehr echt anfühlen. Des Weiteren gibt es ein neues Implantat B-Lite, was bei gleicher Größe 30 Prozent weniger Gewicht aufweist. Zudem können wir mittlerweile mit Netzen/ Matrices arbeiten, die insbesondere bei sekundären OPs, wie bei Kapselfibrose und Deformationen zum Tragen kommen. Diese werden im Sinne einer Hängematte eingebaut, sichern die neue Implantatposition und verhindern ein erneutes Absinken der Implantate.
 

Dr. med. Mehmet Atila ist ein erfahrener und international renommierter Plastisch-Ästhetischer Chirurg, der auch für MediDate Patienten und Patientinnen Schönheits¬ope¬rationen durchführt.
© Pressefoto / MediDate

Was empfehlen Sie da speziell: welche Methode und wie lange hält so eine Korrektur?
Dr. med. Atila: Ich benutze Qualitätsimplantate der neuesten Generation, die die Eigenschaften vom normalen Brustgewebe weitgehend imitieren. Diese Implantate bestehen aus einem sehr elastischen und weichen Gel, das in der Konsistenz einer natürlichen Brust täuschend ähnelt ist und sich optimal der natürlichen Brustform anpasst. Durch die Platzierung der Implantate unterhalb des Brustmuskels werden die Implantatgrenzen zusätzlich kaschiert, sodass sich die Brüste nach dem Eingriff für die Patientinnen auch völlig echt anfühlen. Zudem gilt: moderne Implantate der 5. Generation sind extrem stabil und können nicht mehr auslaufen. Unsere Hersteller geben eine lebenslange Garantie auf die Implantate. Trotzdem werden einige Frauen im Laufe ihres Lebens noch einmal operiert werden müssen, z.B. bei einer Verkapselung der Implantate oder einem erneuten Formverlust der Brüste.

Was raten Sie Frauen, die eine Brust OP vornehmen wollen – was ist dabei zu bedenken, welche Risiken gibt es?
Dr. med. Atila: Wichtig ist die Wahl des richtigen Operateurs. Dieser sollte Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie sein und einen großen Erfahrungsschatz auf dem Gebiet der Brust OPs aufweisen. Der Patient muss sich beim Arzt wohlfühlen und ihm vertrauen. Die Risiken der Operation selbst sind überschaubar und betreffen die allgemeinen Risiken wie bei jedem Eingriff. Wenn sie die höchsten Hygiene- und Qualitätsstandards anwenden, sind Risiken, wie zum Beispiel Infektionen, weitgehend vermeidbar.



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