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20.12.2017

Mit Extreme Clean Tiefenreinigung1 zum Testsieg2

Weil sie sanft dunkle Beläge entfernt, lässt die Zahnpasta alle Mitbewerber in der Kategorie „niedriger Abrieb“ hinter sich

Von einer Zahnpasta erwarten wir, dass sie unsere Zähne zuverlässig vor Karies schützt und dunkle Beläge für ein strahlend-weißes Lächeln gründlich entfernt. Jetzt hat Stiftung Warentest 28 Zahnpasten daraufhin überprüft, wie gut und vor allem wie sanft sie diese Ansprüche erfüllen. Zusätzliche Kriterien waren die Verpackung, Deklaration und Werbeaussagen.

Als Testsieger in der Kategorie „niedriger Abrieb“ schneidet Odol-med3 Extreme Clean Tiefenreinigung1 mit dem Urteil „Sehr Gut“ ab. Eine „seltene Sache“, begründet das Team von Stiftung Warentest die Platzierung: „Cremes mit hohem Abrieb entfernen Verfärbungen oft besser als sanfte. Zu den Ausnahmen gehört Odol-med 3 Extreme Clean. Sie reinigt mit wenig Abrieb sehr gut.“ Gerade bei sensiblen Zähnen empfehlen die Tester eine sanfte Zahnpasta, also eine mit einem niedrigen Abrieb.

Micro-Crystals reinigen auch die Zahnzwischenräume
Diesen Anforderungen möchte die Extreme Clean gerecht werden. Ihre starke Leistung verdankt sie schonenden Micro-Crystals. Unter dem Mikroskop betrachtet sind sie fünfmal kleiner als bei der Odol-med3 Original Zahnpasta. Sie gelangen beim Putzen mit Schaumblasen in die Zahnzwischenräume und bekämpfen dort Plaque und Verfärbungen.3

Der Testsieger reinigt so nicht nur effektiv und selbst an schwer erreichbaren Stellen, sondern sorgt auch für ein langanhaltendes Frischegefühl. Aktives Fluorid stärkt zudem den Zahnschmelz von innen heraus und hilft, vor Karies zu schützen.

Auch Odol-med3 Original wird für ihre gute, jedoch sanfte Reinigungskraft bei Belägen hervorgehoben. Dank ihrer Fluorid-Formel mit Zuckersäuren-Schutz4 schützt sie gleich dreifach: gegen Karies, Zahnfleischprobleme, Plaque- und Zahnstein-Bildung.5
Fluorid wird von den Zähnen aufgenommen, stärkt sie und bildet einen Schutzschild. Das hilft, Zähne vor Zuckersäure-Attacken zu schützen, der Hauptursache von Karies.

„Wir freuen uns sehr, mit beiden Produkten so gut abzuschneiden“, betont Isabelle Tafferner, Senior Brand Manager bei GSK und ergänzt: „Als unabhängige Bewertung ist die Empfehlung durch die Stiftung Warentest eine wichtige Entscheidungshilfe für Konsumenten bei der Wahl ihrer Zahnpasta.“

Der aktuelle Zahncremetest der Stiftung Warentest ist nachzulesen in der Dezemberausgabe des Test-Heftes, das seit dem 23. November 2017 im Handel erhältlich ist.

1 Reinigt bis tief in die Zahnzwischenräume.
2 Im Test 12 Zahnpasten der Kategorie „niedriger Abrieb“. Ausgabe 11/2017. www.test.de.
3 Bei 2x täglichem Putzen.
4 Plaque-Bakterien können Zucker in Karies verursachende Säuren umwandeln.
5 Bei regelmäßigem Zähneputzen.

Weitere Informationen zu Odol-med3 finden Sie im Internet auf www.odol-med3.de.
Zinc-Nummer und Datum: CHDECHOD3009517 20171204



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