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25.05.2016

#muttertagswunsch: Offener Brief an das Familienministerium

Eine bessere Steuerklasse für Alleinerziehende, Familien-, statt Ehegattensplitting, vollwertige Anerkennung der Familienzeit bei den Rentenpunkten und ein besseres und flexibleres Betreuungsangebot für Kinder bis 16 Jahre – das ist eine Auswahl der konkreten Forderungen, die Mütter und Väter rund um dem Muttertag unter dem #muttertagswunsch/#vatertagswunsch erhoben haben und die nun in einem offenen Brief an die Familienministerin Manuela Schwesig veröffentlicht worden sind.

Bis zum 8. Mai konnten sich Mütter und Väter in ganz Deutschland an der Aktion #muttertagswunsch/#vatertagswunsch beteiligen. Und innerhalb weniger Stunden waren Tausende von Müttern und Vätern dabei. Zwischenzeitlich stand der hashtag auf Platz zwei des Twitter Deutschland-Trends.

#muttertagswunsch ist eine Aktion des Interviewprojektes family unplugged und der Bloggerinnen Christine Finke (www.mama-arbeitet.de) und Annette Loers (www.mutterseelesonnig.de). Gemeinsam haben sie nun die Forderungen der Eltern ausgewertet und sie in einem offenen Brief zusammengefasst. In Ihren Blogs haben die Initiatorinnen jetzt dazu aufgerufen, selbst den Brief direkt an das Ministerium zu mailen oder per Post zu schicken. Außerdem haben sie im Ministerium um einen Termin gebeten, um der Ministerin alle Ergebnisse und Forderungen zu präsentieren.

Mit der Aktion #muttertagswunsch stellen sich die Journalistinnen und Bloggerinnen in die Tradition zweier Amerikanerinnen, die Mitte des 19. Jahrhunderts zum Muttertag aufriefen, um Arbeiterfamilien mit Medikamenten und Haushaltshilfen zu unterstützten und so gegen die hohe Kindersterblichkeit zu kämpfen. 1914 wurde der Muttertag dann als offizieller Feiertag anerkannt, unter den Nazis als Propagandainstrument missbraucht – und verkam danach schnell zu einem reinen Kommerzevent.

Ansprechpartnerin:
Susanne Garsoffky, Elternhaus Media UG, family unplugged, Mobil 0178-728 71230178-728 7123
family unplugged ist ein journalistisch unabhängiges Interviewprojekt mit Familien in Deutschland.
Hier wird nicht über Familie gesprochen, sondern hier kommen Familien selbst zu Wort. Wir kommentieren nicht, wir bewerten nicht, wir wissen nichts besser.

Weitere Infos unter www.family-unplugged.de



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