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       5. August 2015

Natürliche Wege aus dem Stress: Was die Seele stark macht

Ein voller Terminkalender, das E-Mail-Postfach quillt über, Leistungsdruck – wir alle kennen solche Situationen. 43 Prozent der Erwerbstätigen in Deutschland sagen, dass die Belastungen im Job in den vergangenen zwei Jahren zugenommen haben. Das geht aus dem „Stressreport Deutschland 2012“ der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin hervor. Klar, dass die Nerven da schnell blank liegen. Die Folge: körperliche und psychische Probleme, die sich in unterschiedlichen Formen zeigen. Woran liegt es eigentlich, dass manche Menschen eher Bauchweh bekommen, während andere mit Rückenbeschwerden, Ohrgeräuschen oder Hautreizungen reagieren?

Und warum gelingt es einigen Personen, sogar Mehrfachbelastungen locker wegzustecken, an denen manch anderer schon längst gescheitert wäre? Das Thema Stress hat viele Facetten – und genau aus diesem Grund sind auch mehrere Lösungsstrategien gefragt. Wir haben uns mit drei Experten aus Forschung, Praxis und Beratung an einen Tisch gesetzt, um die Thematik von allen Seiten zu beleuchten: mit dem deutschen Arzt Dr. Tobias Sprenger, dem Apotheker Mag. Alexander Ehrmann aus Österreich und Prof. Dr. Guy Bodenmann, Professor für klinische Psychologie an der Universität Zürich sowie u. a. Autor des Ratgebers „Ohne Stress leben“ (Axel Springer Verlag).

Was setzt uns unter Druck?
Ob uns der Bus vor der Nase wegfährt oder die Kinder im Supermarkt quengeln: Schon der ganz normale Alltag ist gespickt mit Situationen, die uns belasten können. Anspannungs-Faktor Nummer eins ist aber der Beruf, dessen Aufgaben sich für immer mehr Menschen zu einem unüberwindbar scheinenden Hindernis auftürmen. Das zeigt auch der Stressreport der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, für den bundesweit mehr als 17.000 Angestellte befragt wurden. Demnach arbeitet jeder Zweite unter starkem Termin- und Leistungsdruck. Fast genauso viele gaben an, bei ihrer Tätigkeit ständig durch Anrufe und E-Mails unterbrochen zu werden, und knapp 60 Prozent müssen oft mehrere Aufgaben gleichzeitig erledigen. Um diesen Berg an Arbeit schaffen zu können, verzichtet jeder Vierte regelmäßig darauf, Mittagspausen zu machen. Selbst an den Wochenenden bleibt heutzutage kaum noch Zeit zum Luftholen: 64 Prozent der Studienteilnehmer müssen samstags arbeiten, 38 Prozent an Sonn- und Feiertagen.

Kein Wunder, dass darunter auch die Beziehung zum Partner leidet. Denn die teils unerträgliche Doppelbelastung von Familie und Arbeit führt häufig dazu, Familie, Hobbys und Freundschaften immer stärker zu vernachlässigen. Ein echter Teufelskreis!

Wie Stress uns krank macht – und wo
Stress ist an sich nichts Schlechtes. Früher war er sogar lebenswichtig, denn die Ausschüttung der Hormone Adrenalin und Kortisol befähigte unsere Vorfahren, kurzfristig alle Kräfte zu mobilisieren, um vor wilden Tieren flüchten zu können. Damals waren das allerdings seltene Ausnahmesituationen, die schnell wieder beendet waren, sobald sich die Person in Sicherheit befand. „Heute stehen wir dagegen tagtäglich einem symbolischen Säbelzahntiger gegenüber“, erklärt Dr. Tobias Sprenger, ärztlicher Leiter der Villavita Tagesklinik für ganzheitliche Medizin in Köln. Das Herz rast, die Muskeln spannen sich an und die Verdauung wird zurückgefahren, als gelte es, um sein Leben zu rennen. Die Folge ist eine Dauerberieselung durch Stresshormone, die Spuren hinterlässt – und zwar an unseren individuellen körperlichen Schwachstellen. Je nach genetischer Veranlagung bekommen wir Magenschmerzen, Hautausschläge, Ohrensausen, Rückenbeschwerden oder leiden unter Schlaflosigkeit. „Mit diesen Symptomen versucht unser Leib, uns etwas mitzuteilen“, erklärt Dr. Tobias Sprenger. „Wer diese Signale unterdrückt und sich hartnäckig taub stellt, wird mit hoher Wahrscheinlichkeit krank. Die Kunst ist es, die Sprache seines Körpers wahrzunehmen, zu deuten und liebevoll mit sich und seinem Körper umzugehen.“

Auswege finden: Das stärkt die Seele

Fakt ist aber auch, dass es Menschen gibt, die nichts so leicht umwirft. Obwohl sie von einer Krise nach der anderen gebeutelt werden, bleiben sie gefasst. Woran liegt das? Guy Bodenmann, Professor für Klinische Psychologie an der Universität Zürich und Autor des Ratgebers „Ohne Stress leben“, hat zur Veranschaulichung das Modell des Stresshauses entworfen. So, wie ein Gebäude ein stabiles Fundament und starke Wände haben muss, um Sturm und Gewittern standhalten zu können, brauchen wir Persönlichkeitsmerkmale, die uns vor äußeren und inneren Belastungen schützen – etwa ein gesundes Selbstwertgefühl und die Fähigkeit, zu genießen. Außerdem dürfen wir nicht vergessen, uns gut um unser „Haus“ zu kümmern. Guy Bodenmann vergleicht die wichtigsten Energiequellen, die unsere Seele stressresistenter machen, mit drei Leitungssystemen. Elektrizität steht für Zeit, Wasser für Ernährung und Wärme versinnbildlicht Hobbys, Freizeitaktivitäten und Freundschaften.

Wer seine Seele gegen nervöse Erschöpfung wappnen will, sollte sich seiner eigenen Bedürfnisse bewusst werden und gezielt dort nachbessern, wo das Stresshaus Schwachstellen aufweist. Auch die eigene Sichtweise spielt eine entscheidende Rolle. Guy Bodenmann: „Wenn jemand Anforderungen als meisterbare Herausforderungen betrachtet, seine Aufgaben mit Freude und Engagement ausführt und eigenen Einfluss- und Handlungsspielraum wahrnimmt, gelingt die Bewältigung von Alltagsbelastungen sehr viel einfacher.“

Neurodoron®: Natürliche Wege aus dem Stress

Doch was ist, wenn wir bereits bis zum Hals in Schwierigkeiten stecken? Wenn die Gedanken nachts nicht zur Ruhe kommen, der Nacken schmerzt und wir bereits bei jeder Kleinigkeit in Tränen ausbrechen? Dann kann uns auch die Natur darin unterstützen, die Notbremse zu ziehen und unsere innere Balance wiederzufinden. „Anthroposophische Arzneimittel wie Neurodoron® von Weleda regen die Selbstheilungskräfte auf vier Ebenen an“, erläutert Alexander Ehrmann, Apotheker aus Wien. „Körper, Geist, Seele und Lebensorganisation werden gleichermaßen mit einbezogen und bekommen durch natürliche Wirkstoffe wohltuende Impulse.“ Eine aktuelle Beobachtungsstudie1 bestätigt die Wirkung und Verträglichkeit von Neurodoron® Tabletten durch Ärzte und Patienten. Die Studie wurde mit 300 Patienten mit nervöser Erschöpfung aufgrund von Stress durchgeführt. Von 97 Prozent der Ärzte und 96 Prozent der Patienten wurde die Verträglichkeit mit sehr gut bis gut bewertet. Ebenso positiv ist die Wirksamkeitsbeurteilung des Präparats ausgefallen. 84 Prozent der Ärzte und 79 Prozent der Patienten bewerteten Neurodoron® mit sehr gut bis gut.

Die Wirkstoffe
Ein Bestandteil von Neurodoron® ist Kalium phosphoricum. Darin verbindet sich der Mineralstoff Kalium, der unter anderem die Kommunikation zwischen Nerven und Muskeln steuert, mit den Kräften des Elements Phosphor, das im Dunkeln leuchtet – und in potenzierter Form auch im übertragenen Sinne Licht ins Dunkel bringen kann. Ferrum-Quarz ist eine Eisensulfat-Quarz-Komposition. Es regt strukturierende Kräfte im Organismus an und trägt dazu bei, dass man sich leichter gegen äußere Stressfaktoren abgrenzen kann.

Potenziertes Gold hilft, den natürlichen Rhythmus von Herz und Kreislauf zu regulieren und die eigene Mitte wiederzufinden. Durch das ganzheitliche Zusammenspiel dieser Wirkstoffe werden Angst, Unruhezustände, Kopfschmerzen und depressive Verstimmungen gelindert und der Stoffwechsel stabilisiert. Die ideale Ausgangsbasis, um dem Alltag wieder gelassen die Stirn zu bieten.

1Rother, C., Oexle, J.: Einsatz von Neurodoron® bei Patienten mit nervöser Erschöpfung aufgrund von Stress. Der Merkurstab, Heft 2, 2010: 171 – 177.

Pflichttext: Neurodoron® Tabletten

Warnhinweis: Enthält Lactose und Weizenstärke, bitte Packungsbeilage beachten. Anwendungsgebiete gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis. Dazu gehören: Harmonisierung und Stabilisierung des Wesensgliedergefüges bei nervöser Erschöpfung und Stoffwechselschwäche, z. B. Nervosität, Angst- und Unruhezustände, depressive Verstimmung, Rekonvaleszenz, Kopfschmerzen.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.



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