Neu auf geniesserinnen.de:


 
 

             Webseite durchsuchen

             

 
 
 

 
 
Sie sind hier: Home » Schlau » Wissenswertes am 20.08.2018


Jule - Hellsehen & Wahrsagen - Liebe & Partnerschaft - Tarot & Kartenlegen - Medium & Channeling - Beruf & Arbeitsleben

19.12.2017

Ralph Caspers ist Brillenträger des Jahres 2017

Das KGS ehrte den TV-Moderator Ralph Caspers für seine Vorbildfunktion in puncto Brilletragen

Foto: KGS / Peter Boettcher

Das Kuratorium Gutes Sehen e.V. (KGS) kürte den TV-Moderator populärer Kinder- und Jugend-Magazine wie „Wissen macht Ah!“ und der „Sendung mit der Maus“ heute in Köln zum „Brillenträger des Jahres 2017“. Mit Ralph Caspers würdigte das KGS zum 15. Mal einen deutschen Prominenten, der mit seiner Brille die eigene Persönlichkeit betont, Sympathie weckt und so möglichst vielen Menschen die Angst vor Sehtest und Brille nimmt.


Denn: Mehr als ein Drittel der Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Deutschland sind kurzsichtig, und 60 Prozent aller Sehschwächen von Kindern bleiben zu lange unerkannt. Deshalb ist Aufklärung dringend notwendig.

Ein Sympathieträger wie Ralph Caspers kann hier viel bewirken. Zumal der Grimme-Preisträger auch von älteren Zuschauern geschätzt wird. So kann er über alle Generationen hinweg für die Wichtigkeit guten Sehens sensibilisieren. Denn auch in der Altersgruppe 40plus verzichten noch immer viele auf eine notwendige Sehhilfe. Das bedeutet nicht nur weniger Lebensqualität, sondern kann auch gefährlich werden – etwa im Straßenverkehr oder beim Sport. Prominente Persönlichkeiten wie Ralph Caspers sind hier Vorbild. Sie zeigen: Brille tragen tut nicht weh und sieht sogar gut aus.

Doch das ging Ralph Caspers nicht immer so. Als Jugendlicher weigerte er sich, Brillen aufzusetzen – aus Eitelkeit, wie er zugibt. Heute trägt der mittlerweile 45-Jährige seine eckige schwarze Fassung so selbstverständlich wie ein Kleidungsstück. Auch vor der Kamera ist die Brille immer dabei, ob er nun Helium einatmet oder absurde Kettenreaktionen auslöst. Rückt er dann noch charmant die markante Fassung zurecht, meint man zu wissen: Nur mit Brille kann man so pfiffig und schlau sein wie er. Das ist eine wunderbare Botschaft, gerade für junge Zuschauer.

Ralph Caspers reiht sich ein in die Riege der im Wortsinne ausgezeichneten Brillenträger wie Jürgen Klopp, Thomas D, Jan Hofer, Joko Winterscheidt und zuletzt Andrea Ballschuh.

Interview  KGS zum Brillenträger des Jahres 2017: Ralph Caspers
1. Seit wann sind Sie Brillenträger? Wissen Sie noch, wie Ihr erstes Modell aussah? So mit fünfzehn habe ich meine erste Brille bekommen. Mein erstes Modell war kaum sichtbar, so dünn war der Rahmen.
2. Als Jugendlicher hätten Sie sich geweigert, eine Brille zu tragen – schreibt jedenfalls die Presse. Mittlerweile finden Sie Brille tragen aber sexy („da man so auch nackt noch etwas Angezogenes hat“). Wann kam der Sinneswandel? Was war der Anlass? Na ja, sexy hab’ ich nie behauptet. Irgendwann dachte ich mir: Hat ja keinen Sinn, so zu tun, als wär’ mit meinen Augen alles in Ordnung. Wenn ich schon Brille tragen muss, dann so, dass man das auch von Weitem sieht, dass da ein Brillenträger kommt. Das war so Mitte der 90er im vorigen Jahrtausend.
3. Ihre Brille ist auch vor der Kamera Ihr treuer Begleiter. Sind Sie von Anfang an mit Brille im Fernsehen aufgetreten? Ja und nein. Ich hab’ das mal so, mal so gemacht.
4. Ist die Brille für Sie auch modisches Accessoire? Wenn ja, welche Seite Ihrer Persönlichkeit möchten Sie mit Ihrer Brille betonen? Modisches Accessoire wie eine Hose. Ich vermeide es, ohne aus dem Haus zu gehen. Mit der Brille betone ich den postironischen Teil meiner Persönlichkeit.
5. Zwischen wie vielen Brillen können Sie morgens wählen? Fünf.
6. Was ist Ihr gerade Lieblingsmodell? Und warum? Wechselt das auch mal? Mein Lieblingsmodell ist zurzeit eine Brille, die keinen Namen hat. Sie ist ein Unikat, das ich von meinem Optiker bekommen hab’. Und ja, ich wechsle meine Favoriten.
7. Man kennt Sie mit eckigen dunklen Fassungen. Haben Sie schon mal runde Fassungen probiert oder Fassungen in anderen Farben? Meine erste Brille, die wirklich als Brille zu erkennen war – also dunkler dicker Rand –, hatte eine runde Form.
8. Haben Sie immer eine Zweitbrille dabei? Nur im Sommer.
9. Und wenn die Sonne scheint: Setzen Sie dann eine Sonnenbrille mit passender Sehkorrektur auf? Oder tragen Sie Sonnenbrillen in Kombination mit Kontaktlinsen? Ich hab’ eine Sonnenbrille mit geschliffenen Gläsern. Und seit letzter Woche besitze ich sogar eine Tauchermaske mit Gläsern in meiner Stärke.
10. Was ist Ihnen bei einer Brille wichtig, nach welchen Kriterien suchen Sie eine Brille aus? Ist es ein Bauchgefühl oder eine wohldurchdachte Entscheidung? Sie muss mir gefallen. Und der Steg muss breit genug für meine dicke Nase sein.
11. Was würden Sie einem Brillendesigner sagen, der Sie um Inspiration und Input bittet?
Clark Kent.
12. Werden Sie manchmal auf Ihre Brillen angesprochen? Und was hören Sie da?
Nein.
13. Was geben Sie Menschen, die eine Brille tragen müssen, aber partout keine Lust dazu haben, mit auf
den Weg?
Ich hab’ jahrelang aus Eitelkeit keine Brille getragen und hatte deshalb fast keine Freunde mehr. Denn jedes
Mal, wenn mir jemand auf der Straße gewunken hat, hab’ ich zwar hingesehen, aber nichts erkannt und
deshalb nicht zurückgewunken. Alle dachten, ich sei unglaublich arrogant. „Der grüßt auch nicht jeden.“
14. Haben Sie so etwas schon mal erlebt: Sie mussten unbedingt scharf sehen, aber die Brille lag zu
Hause? Wie haben Sie die Situation gemeistert?
Meistens halte ich mir die Hände vor die Augen. Man könnte denken, ich würde dann gar nichts mehr
sehen, aber durch den schmalen Spalt zwischen meinen Fingern wird das Licht so gebrochen, dass ich
scharf genug sehen kann.
15. Haben Sie schon mal eine Augenoperation in Betracht gezogen, um Ihre Sehstärke dauerhaft zu
korrigieren?
Nein.
16. Erinnern Sie sich an Ihr schönstes Erlebnis mit Brille?
Nachts mit Brille rausgehen und zum ersten Mal sehen, dass der Himmel voll mit Sternen ist.
17. Brille ist für Sie …
… das Erste, was ich anziehe, und das Letzte, was ich ausziehe.
Quelle und Foto: Kuratorium Gutes Sehen
 



Drucken  |  Lesezeichen  |  Feedback  |  Newsletter  |  Nach oben


 
 

 

 
 
genussmaenner.de
carmour
europressmed
Frauenfinanzseite
gentleman today
instock.de - der börsendienst
Unter der Lupe
marketingmensch
   
Wir  |
Kontakt  |
Mediadaten  |
Sitemap  |
RSS-Feed  |
Suchen  |
Newsletter  |
Nutzungsbedingungen  |
Impressum  |
Datenschutzhinweis  |
 
Copyright 2018 - geniesserinnen.de