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21.08.2018

Reise in den zweiten Frühling

Mit TCM lassen sich die Wechseljahre als Chance begreifen und ihre Beschwerden gelassen bewältigen

Aus Sicht der Traditionellen Chinesischen Medizin verläuft das Leben in verschiedenen Entwicklungsphasen, denen bestimmte Elemente und Energiezustände entsprechen. Der Ratgeber "Mit TCM gelassen durch die Wechseljahre" von Prof. TCM (Univ. Yunnan) Li Wu und Dr. Natalie Lauer führt in die Grundlagen ein und bietet sanfte Methoden zur Gesundheitspflege an.

Die Wechseljahre sind für keine Frau ein Spaziergang - weder auf seelischer noch auf körperlicher Ebene. Sie sind aber auch keine Krankheit, sondern markieren den Aufbruch in eine neue Lebensphase. Diese Lebensphase kann sehr spannend und bereichernd sein, denn sie birgt ein neuartiges Körpergefühl, Erfahrung sowie Weisheit, und manchmal gehen mit ihr auch private und berufliche Veränderungen einher.

Das Tor in eine neue kraftvolle Lebensphase

Der bekannte TCM-Experte Li Wu und die Gesundheitsautorin Dr. Natalie Lauer befassen sich in ihrem neuen Ratgeber mit dem wertvollen Beitrag, den die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) bei der Bewältigung der als "Reise in den zweiten Frühling" bezeichneten Wechseljahre leisten kann. Statt mit Hormonersatzpräparaten und Medikamenten massiv in den weiblichen Organismus einzugreifen, kennt die TCM weitaus sanftere Methoden, um die Lebensqualität wirkungsvoll wiederherzustellen: "Wenn Sie wissen, was die Ursachen hinter den mit den Wechseljahren assoziierten Beschwerden sind und wie Sie diese behandeln können, sind Sie auf der sicheren Seite und können diese Herausforderungen viel leichter meistern." Idealerweise können die Energien bereits in Einklang gebracht werden, bevor Beschwerden und Krankheiten entstehen.

Grundlagen und Methoden der TCM

Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) blickt auf eine jahrtausendealte Geschichte zurück und vertritt seit jeher einen ganzheitlichen Ansatz. Hier stehen die Einheit von Körper, Geist und Seele sowie der damit verbundene freie Fluss der Lebensenergie Qi, der in der Polarität von Yin und Yang bestimmt wird, im Mittelpunkt. Bei einem gesunden Menschen besteht eine dynamische Balance zwischen Yin und Yang. Die beiden gegensätzlichen Pole gehen in einem fließenden Prozess ständig ineinander über. Das Qi fließt in einem komplexen Netz aus Leitbahnen (Meridianen), das den gesamten Körper durchzieht. Dieses ausgeklügelte Energiesystem korrespondiert direkt mit den Organen. Jedem Organ sind bestimmte Körperabschnitte, Emotionen, eine spezielle Jahreszeit sowie ein Element zugeordnet. Befindet sich das System in einer dynamischen Balance und sind Yin und Yang ausgewogen, bedeutet das Gesundheit. Eine Disharmonie führt schließlich zu Krankheit.

Um den gesunden Einklang zu bewahren oder wiederherzustellen, leitet der TCM-Arzt verschiedene Prozesse ein, die je nach Bedarf Yin oder Yang fördern. Die Maßnahmen zur Gesunderhaltung und Heilung der TCM dienen der Herstellung des energetischen Gleichgewichts und setzen sich aus der Aktivierung von Reizpunkten (Akupunktur, Moxibustion, Schröpfen), Tuina-Massage, Akupressur, Meditation und Heilgymnastik (Qi Gong), Kräuterheilkunde (innerliche und äußere Anwendungen wie z. B. Kräutertees oder Heilbäder) und Ernährungslehre zusammen.

Wechseljahre aus Sicht der TCM

Im Laufe seines Lebens durchläuft der Mensch verschiedene Entwicklungsphasen. Jedes Alter wird einem bestimmten Element zugeordnet. Das bedeutet, dass jede Entwicklungsphase in der Regel bestimmte energetische Zustände mit sich bringt. Der Umbruch in den zweiten Frühling der Frau ereignet sich in Form eines langjährigen Veränderungsprozesses, der zunächst schleichend beginnt. Ab einem bestimmten Zeitpunkt macht er sich häufig durch leichte Beschwerden bemerkbar, die verschwinden, sobald die energetische Balance wiederhergestellt ist.

Die Chinesen gehen davon aus, dass anhaltende oder starke mit den Wechseljahren assoziierte Beschwerden durch bereits vor der Zeit des Wandels bestehende Dysbalancen ausgelöst werden. Vor den Wechseljahren und der Menopause entgiftet und kühlt z. B. die monatliche Blutung den Körper der Frau. Mit Eintreten der Wechseljahre kommt es häufig zu Hitzewallungen und Nachtschweiß, weil durch die unregelmäßige, seltenere oder ausbleibende Blutung (Menopause) die überschüssige Hitze nicht mehr ausreichend ausgeleitet werden kann. Frauen in dieser Lebensphase sollten übermäßiges Essen vermeiden und auf ihre Essgewohnheiten achten - kein Hinunterschlingen von Mahlzeiten vor dem Rechner im Büro. Essen sollte zelebriert werden, und die Mahlzeiten sollten bewusst und entspannt aufgenommen werden. Nahrungsmittel mit kühlenden Eigenschaften sowie leicht verdauliche Kost sind zu empfehlen.

Buch-Tipp:
Prof. TCM (Univ. Yunnan) Li Wu und Dr. Natalie Lauer: Mit TCM gelassen durch die Wechseljahre. Mankau Verlag 2018, Klappenbroschur, 13,5 x 21,5 cm, 239 S., ISBN 978-3-86374-465-6, 15,95 Euro (D) / 16,40 Euro (A)..



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