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16.12.2015

Schlafstörungen - in den Wechseljahren könnten Hormone Schuld sein

Morgens klingelt der Wecker und Sie haben sich nur von einer Seite auf die andere gedreht und kaum ein Auge zugemacht? Was vielen Frauen ab 45 Klarheit bringen kann: Ein Besuch beim Frauenarzt. Denn Schlaflosigkeit während der Wechseljahre kann an Veränderungen des Hormonspiegels liegen.

Viele Frauen zwischen 40 und Anfang 50 leiden unter schlaflosen Nächten. Stress im Alltag ist oft schnell als vermeintlicher Schuldiger identifiziert. Wenn pflanzliche Mittel wie Baldrian oder Johanniskraut dann keine Linderung bringen, ist die Ratlosigkeit groß. Mit der wahren Ursache rechnen viele nicht: Das Einsetzen der Wechseljahre könnte Grund für die Schlafstörungen sein. Denn dieser natürliche Vorgang im Leben einer Frau führt zu einem Mangel an Östrogenen, der unangenehme Auswirkungen haben kann.  Hitzewallungen, Schweißausbrüche und Stimmungsschwankungen gehören zu den allgemein bekannten Symptomen. Doch nur wenige wissen, dass veränderte Hormonspiegel sich direkt auf den Schlaf auswirken können.

Grund dafür ist der Einfluss von Östrogenen auf diejenigen Botenstoffe im Gehirn, die den Schlaf regulieren. Durch den niedrigen Östrogenspiegel schlafen betroffene Frauen schlechter ein, schlafen weniger tief und werden häufiger nachts wach. Dazu kommen dann oft noch nächtliche Schweißausbrüche. Statt erholt in den neuen Tag zu starten, fühlen sie sich müde und erschöpft, eben "wie erschlagen".

Ob ein sinkender Östrogenspiegel der Grund für die Schlafstörungen ist, kann ein Besuch beim Frauenarzt beantworten. Eine vertrauensvolle Schilderung der Beschwerden zusammen mit einer körperlichen Untersuchung tragen zur Aufklärung bei. Gemeinsam mit dem Frauenarzt können betroffene Frauen nach einem Weg zurück zu einem erholsamen Nachtschlaf und zur gewohnten Lebensqualität suchen.

Eine Behandlungsmöglichkeit bei mittelstarken bis starken Beschwerden bietet die Hormonersatztherapie, indem sie fehlende Östrogene ausgleicht und dadurch Linderung verschaffen kann.

Mehr Informationen finden Sie hier: auf www.myWomensCare.de.



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