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       9. Juli 2014

SEX AUF DEM MOND IST NICHT GENUG

Der humorvolle Beweis, dass die Wahrheit manchmal wehtut und man(n) 
auch mit einer »Gebrauchsanweisung« nicht alles richtig machen kann. Verpatzte Dates, nur sporadische Blumensträuße und ein zu kleiner Penis – als sich Tom das erste Mal in den Facebook-Nachrichten seiner Freundin Victoria verliert, ist er der Verzweiflung nahe.

Doch nach einer kurzen Schockstarre folgt er dem Rat seines besten Freundes, die Nachrichten seiner Freundin als »Gebrauchsanweisung« zu benutzen. Seine Beziehung zu retten, sie vielleicht sogar in träumerische Höhen zu katapultieren, wird zu Toms großer Motivation. Bis die Spionage auffliegt und Victoria ihn verlässt.

Hatte die Zeit mit Einblick in die intimen Gedanken seiner Freundin Tom doch erst wirklich gezeigt, wie sehr er sie liebt, muss er sich nun neu beweisen – in der Hoffnung, seine Traumfrau zurückzugewinnen. Und diesmal handelt er ganz allein aus dem Bauch heraus.

»Als Mann hat man es doch auch nicht immer leicht, einer Frau zu gefallen. Dabei kann man sich schon mal richtig dämlich anstellen. Und nichts anderes macht Tom. Er will gefallen und reitet sich immer weiter rein. Und je mehr Mist er baut, desto unsicherer wird er.« Kai Psotta
     
SEX AUF DEM MOND IST NICHT GENUG ist ein romantischer Männer-Roman für alle Facebook-Skeptiker und Beziehungschaoten. Das Buch erzählt unterhaltsam, authentisch und mit viel männlichem Humor von einem Fehltritt und dem Versuch, ihn wiedergutzumachen. Auch für Frauen eine sehr faszinierende Lektüre! Mit witzigen Illustrationen von Jana Moskito.     

DAS BUCH
   
Tom ist ein Beziehungsdepp. Nach zwei verkorksten Liebschaften hat er nun gänzlich das Gespür dafür verloren, was Frauen wollen. Auch als Victoria in sein Leben tritt, gelingt es ihm nicht, sie glücklich zu machen. Bald hängt die Beziehung am seidenen Faden. Doch dann benutzt Victoria Toms iPad und hinterlässt versehentlich ihre Facebook-Log-in-Daten.

Fortan kann Tom Victorias Nachrichten lesen, in denen es bis ins kleinste Detail – vom ersten Date bis zu Intimem aus dem Bett – um das gemeinsame Liebesleben geht. Er erfährt, was seine Freundin manchmal wirklich von ihm denkt, worüber sie sich ärgert: Sie findet ihn zu geizig, zu wenig engagiert – und seinen Penis zu klein.

Nach dem ersten Schock über die nun für ihn frei zugänglichen Gedanken seiner Liebsten lässt sich Tom von seinem besten Freund überzeugen, dass die Umstände mehr Segen als Fluch für ihn bedeuten: Scheint er doch so zu seiner ganz persönlichen »Gebrauchsanweisung« gekommen zu sein, um die wankende Beziehung zu retten – und sich selbst zum begehenswerten Freund und Liebhaber aufsteigen zu lassen.

Doch anstatt Schritt für Schritt kleine Veränderungen vorzunehmen, geht Tom gleich aufs Ganze: Blumensträuße, Spontantrips … Und während er alles daransetzt, Victoria ein besserer Partner zu sein und sein Ego auf Vordermann zu bringen, wird ihm bewusst, wie viel Traumfrau tatsächlich die ganze Zeit in ihr steckte.

Als er sich auf dem Zenit seiner euphorischen Liebesbekundungen befindet, bewaffnet mit Diamantring und Designerschuh, wird sein Geheimnis gelüftet. Victoria enttarnt Toms Spionageakt und verlässt ihn. Für Tom beginnt ein harter und peinlicher Kampf um die Liebe seines Lebens, an dem mehr Menschen teilhaben, als ihm lieb ist.    

DER AUTOR

Kai Psotta hatte noch nie Sex auf dem Mond. Aber als kleiner Junge klebte ein phosphoreszierender Mondaufkleber an seiner Decke. Bisher hat sich der Journalist dem Sport verschrieben. Er arbeitete siebeneinhalb Jahre für SPORT BILD, seit 2010 für BILD München als Bayern-Reporter. Nebenher schrieb er die Biografien von Fabian Hambüchen, Dirk Bauermann und Béla Réthy.
    
SEX AUF DEM MOND IST NICHT GENUG

Kai Psotta
ISBN 978-3-86265-343-0
Originalausgabe | 9,95 EUR (D)

Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag,



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