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28.10.2016

Sitzengeblieben: Langes Sitzen und seine Auswirkungen auf die Gesundheit

Rücken-, Kopf- und Schulterschmerzen, Beschwerden in den Bandscheiben, Karpaltunnelsyndrom, Probleme mit der Durchblutung und Krampfadern: Bei all diesen Symptomen handelt es sich keineswegs um eine zufällige Liste von Beschwerden, sondern um die möglichen Auswirkungen von zu langem Sitzen auf die Gesundheit.
 
Sitzengeblieben
Der menschliche Körper ist nicht für langes Sitzen gemacht. Doch Statistiken zufolge ist es genau das, was der Großteil von uns tagtäglich tut: So arbeitet in Deutschland fast jeder Zweite im Sitzen – und nimmt auch nach Feierabend wieder Platz. So kommen wir locker auf ca. 2.000 Stunden pro Jahr, die wir im Sitzen verbringen. Dabei kommt es jedoch zu Nackenfehlhaltungen, was wiederum den Druck auf Wirbel und Bandscheiben erhöht und zu Kontraktionen in der Brustmuskulatur führt. Am häufigsten sind die Auswirkungen in Form von Rücken-, Schulter- und Nackenschmerzen zu spüren. Langfristige Untersuchungen haben gezeigt, dass Rückenleiden, Muskel- und Skeletterkrankungen den Großteil der krankheitsbedingten Fehltage ausmachen. Die häufige und übermäßige Belastung kann zu degenerativen Veränderungen an der Wirbelsäule kommen.
 
Nicht nur die Wirbelsäule leidet
Schmerzen in der Wirbelsäule und den umliegenden Gebieten beklagen wir am häufigsten, weil wir sie den vielen Stunden hinter dem Schreibtisch zuordnen können. Doch durch zu langes Sitzen verlangsamt sich auch der Stoffwechsel. Gleichzeitig werden Erkrankungen, die das Herz-Kreislauf-System betreffen, oder aber Diabetes begünstigt. Bewegungsloses Sitzen verlangsamt außerdem die Peristaltik. Lehnt man sich darüber hinaus nach vorne, übt man zusätzlichen Druck auf die Bauchorgane aus. Dies wiederum steht in Verbindung mit Verstopfung, Dyspepsie und anderen Verdauungsstörungen.
 
Die Liste der „Büro-Sünden“ ist lang

Büroarbeit steht jedoch nicht nur für langes Sitzen, sondern auch für andere starre Bewegungsabläufe, wie etwa das Arbeiten mit der Maus oder Tastatur. So kann es zum sog. Karpaltunnelsyndrom kommen. Hier treten zunächst Schmerzen oder Missempfindungen auf, die von der Hand in den gesamten Arm einstrahlen können. Häufig treten die Symptome nachts auf oder verschlechtern sich so sehr, dass sie den Schlaf unterbrechen. Dieser Zustand verringert nicht nur die Effizienz der Hand, sondern behindert auch signifikant die täglichen Aktivitäten. 
 
Quelle: medicalpress



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