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18.12.2016

So leiten Sie erfolgreich ein Unternehmen

Viele Faktoren spielen eine Rolle

Unabhängigkeit und Selbstverantwortung – Das sind die Gedanken vieler Neugründerinnen, die endlich ihren Traum verwirklichen wollten. Wer sich selbstständig macht, darf aber nicht vergessen, dass damit auch eine große Verantwortung einhergeht. Denn wenn das Unternehmen die anfänglichen Hürden überwunden und sich auf dem Markt etabliert hat, sind die Gründerinnen nicht mehr nur für sich selbst verantwortlich, sondern auch für die Mitarbeiter. Daher ist eine gute Leitung des Unternehmens essenziell.

Bereits während der Gründung erfolgreich vorbereiten


Bevor man in die Selbstständigkeit startet, bedarf es eines ausgeklügelten Businessplans, um eine stringente Planung zu gewährleisten und potenziellen Finanzgebern die Idee schmackhaft zu machen. Ist dieser erstellt und die Selbstständigkeit in die Wege geleitet, muss man sich aber auch an den Plan halten und die aufgeführten Punkte beachten. Schließlich bildet der Businessplan das Fundament der Unternehmensgründung. Wer ein Unternehmen erfolgreich leiten will, muss es schließlich erst einmal richtig aufbauen.

Danach ist es wichtig, sich über die rechtlichen Grundlagen zu informieren. Soll das Start-up eine Personen- oder Kapitalgesellschaft sein? Müssen verschiedene Genehmigungen wie die Erlaubnispflicht eingeholt werden? Welche gesundheitlichen Bestimmungen und welche Vorschriften für Arbeits-, Umwelt- und Verbraucherschutz gibt es? Zum Schluss erfolgt noch die Gewerbeanmeldung entweder beim Finanzamt, der jeweiligen Handelskammer, Handwerkskammer oder beim Gewerbeamt.

Wer diese Posten mit einem Häkchen abhaken kann, sollte als nächsten Schritt die Eröffnung eines Geschäftskontos in den Fokus rücken. Denn die Einnahmen des eigenen Unternehmens sollten vom Privatkonto getrennt sein. Handelt es sich bei der Firma um eine GbR, UG oder GmbH ist das Geschäftskonto sogar Teil der Firmengründung, da die Firma erst dann handlungsfähig ist, wenn sich das Stammkapital auf eben diesem Konto befindet.

Stets die Finanzen im Blick behalten

Für ein erfolgreiches Unternehmen oder eines, welches es irgendwann werden will, ist es enorm wichtig, mit den Finanzen richtig zu haushalten und sie intelligent einzusetzen. Das beginnt bereits damit, sich gleich nach der Gründung (und am besten bereits vorher) mit den steuerlichen Aspekten der Unternehmensgründung zu beschäftigen.

Folgende Steuern sind zu beachten:
• Einkommenssteuer
Die muss jedoch nur gezahlt werden, wenn es sich bei einem Unternehmen um eine Kapitalgesellschaft handelt. Ist es eine Personengesellschaft, wird der Ertrag innerhalb der Einkommenssteuererklärung vermerkt.
• Körperschaftssteuer
Sie muss von Kapitalgesellschaften entrichtetwerden.
• Gewerbesteuer
Diese Steuer muss von jedem Unternehmen entrichtet werden.
• Verbrauchssteuer
• Wer Waren statt Dienstleistungen anbietet, muss die Verbrauchssteuer in die Finanzkalkulation einplanen. Diese fällt bei bestimmten Waren oder Produktionsvorgängen an.
• Umsatzsteuer
Hier wird das gesamte Vermögen der Firma versteuert.

Das klingt zunächst einmal nach sehr viel Arbeit und Aufwand. Für jene Gründerinnen, die sich mit Steuern, Finanzen und Buchhaltung nicht auskennen, mag dies gerade am Anfang so sein. Doch Geschäftsführerinnen haben immer die Möglichkeit, die Buchhaltung auszugliedern und jemand anderen damit zu beauftragen. Gerade dann, wenn ein Unternehmen noch in den Kinderschuhen steckt, ist diese Möglichkeit mit einem hohen Kostenaufwand verbunden. Billiger und langfristig effektiver kann stattdessen eine Unternehmenssoftware sein, mit der man die Buchhaltung vollkommen selbstständig erledigt.

Folgende Bestandteile der Buchhaltung sind für kleine und mittlere Unternehmen interessant:
• Die Lohnbuchhaltung
• Die Anmeldung der Umsatzsteuer
• Die Debitorenbuchhaltung
• Einfache Buchführung (Einnahmen-Überschuss-Rechnung EÜR)
• Doppelte Buchführung
• Das Warenwirtschaftssystem
• Auftragsbearbeitung

Um all diese Faktoren gleichsam bearbeiten zu können, ohne den Überblick zu verlieren oder sich doch Hilfe zu suchen, empfiehlt sich eine Unternehmenssoftware, die all dies abdeckt. Eine kaufmännische Komplettlösung, wie diese Auswahl des Herstellers Lexware, kann daher genau das Richtige sein. Diese Programme sind sehr effektiv und optimieren die Buchhaltungsprozesse. Als Entscheidungshilfe gibt es von diversen Anbietern kostenlose Testversionen. Diese sollte man, bevor die Entscheidung fällt, ausprobieren, um zu sehen, welche Unternehmenssoftware am besten zum Unternehmen passt. Denn nur wenn bei den Finanzen alles richtig gemacht wird, kann ein Unternehmen erfolgreich sein.

Kontakte, Kontakte, Kontakte

Nun heißt die Devise: Kontakte knüpfen. Geschäftsführer anderer Unternehmen aus der Region oder dergleichen Branche können gute Anknüpfungspunkte sein. Auch Konferenzen, Fachtagungen und (Fach-)Messen eignen sich hervorragend dafür, um potenzielle Kunden, Lieferanten, Geschäfts- oder Vertriebspartner zu finden. Denn wer die Branche nicht kennt, wird es schwer haben, sich auf dem freien Markt zu etablieren.
Sich einen Namen machen

Bestenfalls nutzen Neugründerinnen eine effiziente Marketing-Strategie, um auf sich aufmerksam zu machen. Dafür stehen folgende Möglichkeiten zur Verfügung:
• Direktmarketing
• Klassische Werbung, wie Print, Funk und Fernsehen
• Online-Marketing, wie Facebook, Twitter, Instagram, Webseiten, Blogs
• Werbegeschenke

Wer eigene Waren produziert, darf auch ein eigenes Shop-System, mit vernünftigen Bezahlmöglichkeiten und ausgeklügelten AGB, nicht vergessen. Schließlich wird immer mehr Online-Shopping betrieben. Ohne gute Werbung, die auf das Unternehmen, die Produkte und Dienstleistungen aufmerksam macht, und ohne einen effizienten Vertrieb wird man sich nicht lange auf dem Markt halten können.

Mitarbeiterführung

Wer Arbeitsplätze schafft, muss über kurz oder lang an der eigenen Mitarbeiterführung arbeiten. Denn nur zufriedene Mitarbeiter werden langfristig in einem Unternehmen bleiben. Dabei ist Kommunikation das A und O. Als Geschäftsführerin muss man sowohl Kritik austeilen als auch einstecken können. Ein freundschaftliches Verhältnis zwischen Geschäftsführung und Mitarbeitern ist zwar nicht vonnöten. Dennoch sollten Angestellte keine Angst davor haben, Fehler zu machen oder Nachfragen stellen zu können. Was junge Gründerinnen über Mitarbeiterführung wissen sollten, erfahren diese hier.



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