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11.12.2016

Sorgen und Ängste der Bundesbürger

Welche Sorgen haben die Deutschen im Privatleben?

Nach dem ersten Teil der Studie über die Ängste der Deutschen, die sich um Politik und Gesellschaft gedreht hat, wollte die Gothaer Versicherung aber auch mehr über die Ängste im Privatleben wissen.

Dazu befragte sie zusammen mit forsa 1.000 Menschen. Ganz besonders große Sorgen machen sich die Deutschen im Privaten vor allem um eine Sache:

Angst um die Familie knapp vor Geldsorgen

Es ist wohl die schwerste Aufgabe, die einem das Leben stellen kann: Einen nahen Verwandten zu verlieren. Sechs von zehn Befragten haben vor einem solchen Schicksalsschlag große oder sogar sehr große Angst. Weitere Sorgen-Themen sind vor allem finanzielle Probleme und die eigene Gesundheit: Über die Hälfte der Studien-Teilnehmer befürchtet, dass ihre Rente oder Rücklagen im Alter nicht zum Leben ausreichen, vier von zehn Befragten haben Angst, dass ihre Ersparnisse nicht sicher sind. Ein Drittel sorgt sich um einen möglichen sozialen Abstieg. Besonders die Haushalte mit einem Nettoeinkommen von unter 1.500 Euro fürchten diesen Fall – nämlich knapp die Hälfte dieser Familien. Bei den Besserverdienenden ist es nur ein Viertel.

Geringverdiener größere Angst vor Kriminalität


Angst haben die Deutschen aber auch um das körperliche Wohlergehen: Knapp die Hälfte fürchtet sich vor einer schweren Krankheit und ein Drittel sorgt sich um einen möglichen Unfall. Ein Viertel sieht Terroranschläge als Gefahr für das eigene Leben. Drei von zehn Befragten haben außerdem Angst, Opfer einer Gewalttat zu werden. Auch hier ist die Sorge bei den Geringverdienern größer: Vier von zehn Studien-Teilnehmer mit niedrigem Nettoeinkommen machen sich große oder sehr große Sorgen, Opfer von krimineller Gewalt zu werden. Eine mögliche Erklärung wäre hier der Wohnsitz in ruhigeren Gegenden oder Brennpunktvierteln.

Weniger Sorgen machen sich die Deutschen um den Verlust ihres Arbeitsplatzes, nur ein Fünftel hat davor große oder sehr große Angst. Die Anforderungen im Beruf oder im Privaten nicht zu erfüllen, macht lediglich 17 Prozent der Befragten Angst.

Weibliche Ängste generell stärker ausgeprägt


Frauen machen sich in allen abgefragten Punkten mehr Sorgen als Männer. Über zwei Drittel der weiblichen Befragten fürchten sich vor dem Verlust von Familienmitgliedern, bei Männern ist es nur gut die Hälfte. Weitere Unterschiede gibt es auch bei schweren Erkrankungen: Nur vier von zehn Männern sorgen sich darum, aber fünf von zehn Frauen. Ebenfalls hoch auf der Angst-Liste der Frauen stehen bei einem Drittel Kriminalität und Terror. Bei den Männern sorgt sich um Kriminalität nur ein Viertel, um Terror sogar nur knapp ein Fünftel.



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