Neu auf geniesserinnen.de:


 
 

             Webseite durchsuchen

             

 
 
 

 
 
Sie sind hier: Home » Schlau » Wissenswertes am 13.12.2018


Jule - Hellsehen & Wahrsagen - Liebe & Partnerschaft - Tarot & Kartenlegen - Medium & Channeling - Beruf & Arbeitsleben

27.04.2018

Spielen gegen das Vergessen

Im Onlinecasino vergisst man, dass man vergesslicher wird

Unser Gehirn ist wie ein Muskel, es muss und will trainiert werden. Wer nicht will, dass sein Gehirn so schlaff wie ein untrainierter Bizeps wird, hat nur eine Chance: Er muss sein Hirn trainieren.

Zu erst die gute Nachricht: Es ist nie zu spät, mit dem Training zu beginnen. Das gilt für das Training der Muskeln, aber eben auch für das Gehirn. Muskeln trainiert man beim Laufen, beim Rad fahren, beim Paddeln, auf dem Hometrainer, im Fitnesscenter oder – und das ist nicht zu unterschätzen – beim Tanzen. Ein sehr gutes Training ist auch eine Runde auf dem Golfplatz. Nur beim Hochsprung soll man mehr Muskeln bewegen, als beim königlichen Spiel. Doch eines gibt es hier nicht: Es gibt keine Online Freispiele, wie man es vom Rechner kennt. Doch dazu später mehr.

Wenn man seine Muskeln so trainieren kann, dass man auch in fortgeschrittenem Alter an der Senioren-Olympiade teilnehmen, den einen oder anderen Marathonlauf erfolgreich absolvieren oder einen 4.000er besteigen kann, warum soll man nicht auch sein Gehirn trainieren können?

Das kann man garantiert und wie im Sport führen viele Wege zu einem trainierten Gehirn. Wie beim Sport, macht es auch keinen Sinn, das Gehirn einseitig zu trainieren. Auch hier gilt: Viele Wege führen nach Rom. Das heißt, man sollte nicht einseitig trainieren.

Beim Gehirntraining ist es wie beim Sport. Es muss vor allem eines machen: Spaß. Wenn das Training keinen Spaß macht, wird das nichts, dann lässt man es ganz schnell schleifen. Viele, deren Gehirn allmählich unter mangelndem Training leidet, die merken, dass sie sich nicht mehr alles so einfach merken können, die sich immer schlechter erinnern können, sind seit Jahren, wenn nicht seit Jahrzehnten an den Computer gewöhnt. Was liegt also näher, als genau den Computer als Trainingspartner zu nutzen.

Das haben auch viele Spielehersteller erkannt und bieten große und bunte Spielesammlungen an, die man eben auch online spielen kann. Die Betonung liegt auf auch online spielen. Doch das sind in vielen Fällen Spiele, die schon die Ur-Omas spielten. Für viele ist Online-Gaming  viel interessanter. Nun ist es so, dass wer sein Gehirn trainieren will, dafür nicht viele Euros riskieren will. Dennoch soll das Spielen auch und vor allem Spaß machen. Was macht mehr Spaß, als wenn man für sein Gehirntraining belohnt wird – beispielsweise mit Freispielen.

Eigentlich ist es egal, ob man sich beim Radfahren Dinge merkt, ob man gegen einen realen oder imaginären Gegner Schach spielt oder eben versucht, beim Online-Gaming auf der Gewinner-Straße zu marschieren – wichtig ist, dass man mit Spaß und Freude etwas dafür tut, dass das Gehirn nicht langsam aber sicher auf Einschlafmodus schaltet.

Wer sein Gehirn trainiert, tut sehr viel für seine Gesundheit und beugt beispielsweise auch einer Altersdemenz vor.

Das Leben bleibt so einfach viel länger lebenswert.

Foto: Pixabay



Drucken  |  Lesezeichen  |  Feedback  |  Newsletter  |  Nach oben


 
 

 

 
 
genussmaenner.de
carmour
europressmed
Frauenfinanzseite
gentleman today
instock.de - der börsendienst
Unter der Lupe
marketingmensch
   
Wir  |
Kontakt  |
Mediadaten  |
Sitemap  |
RSS-Feed  |
Suchen  |
Newsletter  |
Nutzungsbedingungen  |
Impressum  |
Datenschutzhinweis  |
 
Copyright 2018 - geniesserinnen.de