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Sie sind hier: Home » Powerfrauen » Andrea's Kolumne am 19.11.2017



24.02.2016

Stress – was ist Stress und wie begegne ich ihm

Foto: Timo Klostermeier by pixelio

Die meisten Menschen reden immer von: Stress! Mit Sätzen wie:  „keine Zeit, hab Stress“ und „ mir geht es nicht gut weil…., das stresst mich alles“ wird vieles abgetan.


Doch welche Arten von Stress es gibt darüber machen sich die wenigsten Gedanken. Nehmen wir zum Beispiel den positiven Stress. Dieser entsteht sobald wir uns auf etwas freuen und wir diesem Ereignis mit Freuden entgegenblicken. Die Geburt des eigenen Kindes, ein Geburtstag oder die eigene Hochzeit können die Endorphine (Glückshormone) in uns zum blubbern bringen und dieses schöne Gefühl von Stress auslösen. Genauso verhält es sich wenn wir uns frisch verliebt haben und wir uns zu einem Date verabreden.

Weit weniger schön sind Ereignisse, die uns in Angst- oder Lebenssituationen erfassen, denen wir nur sehr schlecht begegnen können. Zum einen haben wir zu dieser Zeit ein angreifbares Nervenkostüm oder können mit manchen Auslösern schlecht umgehen. Die meisten schieben die Schuld auf die anderen, anstatt diese bei sich zu suchen. In sich hinein zu fühlen und sich zu fragen, warum ist das so gekommen, tun die wenigsten. Klar heißt es dann, ich bin nicht schuld dass ich meinen Arbeitsplatz verloren habe, oder keine Ahnung warum meine Partnerschaft oder Ehe auseinander gebrochen ist.

Viele Begebenheiten sind tief in uns verankert, zumal wir nicht an uns selber arbeiten und auf alles und jeden Rücksicht nehmen. Wir sind nicht in unserer Kraft und in unserem SEIN.  Gerade hier besteht Bedarf eines GEDANKENUMSTELLUNGSPROZESSES.

Die meisten von uns leben in dem Prozess von TUN - HABEN - SEIN.  Zuerst muss ich etwas tun, damit ich etwas habe und dann jemand bin. Generationen wurden so erzogen und leben bis heute noch in dieser Doktrin. 

Und was kommt dabei heraus?

Gestresste Menschen, die anderen beweisen möchten wie toll sie sind und sich im Leben behaupten können. Schaffen Sie das nicht, gelten und fühlen sie sich als Versager, was wiederum diese Versagensängste auslösen wird. STRESS ist vorprogrammiert. Wie zahle ich meine Miete oder Verpflichtungen, kann ich meine Familie ernähren, was sagen die Leute dazu. Diese Gedanken kreisen im Kopf.

Ich finde, zu allererst sollte man nach sich selbst schauen. Wie fühle ich mich und wie kann ich mich besser fühlen. Habe ich Vertrauen zu mir selbst? Wer kann mich dabei unterstützen? Manchmal helfen einfach Gespräche mit kompetenten  Menschen die uns unsere Gedanken ordnen und das Negative in uns in Positives Gedankengut umwandeln.

Mein TIPP ist:
Erst sollte ich im SEIN mich befinden, bevor ich etwas TUN kann und dann HABEN. Sprich mich in meiner inneren Mitte befinden, dann kann ich jeder Stresssituation ob negativ oder positiv gut begegnen.

Dazu möchte ich Euch das Buch von einem ganz tollen Menschen empfehlen. Sein Name ist Ewald Schober.

Und sein Buch heißt: Wer bist DU?



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