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       21. Januar 2015

Stress am Morgen

Deutschland verzichtet auf Frühstück

In Deutschland leben im europäischen Vergleich die meisten Frühstücksmuffel: 6 Prozent der Bevölkerung hierzulande frühstücken nicht. 11 Prozent der Befragten nehmen lediglich ein Getränk zu sich. Zu diesen Ergebnissen kommt eine repräsentative Befragung des Marktforschungsinstituts metrix LAB (1) im Auftrag von Nestlé Cerealien.

Für jeden Dritten sind es zeitliche Gründe, auf ein Frühstück zu verzichten. Im Gegensatz zu anderen Ländern würden die Befragten in Deutschland durchaus frühstücken, wenn sie nicht der Zeitmangel daran hindern würde. Die Nestlé Studie eruierte bereits 2011 (2) den zeitlichen Engpass am Morgen: Demnach frühstücken nur 41 Prozent der Befragten mit Kindern im Haushalt unter der Woche gemeinsam.

„Die Ergebnisse verdeutlichen, dass das Frühstück allgemein und das gemeinsame Essen im Besonderen immer mehr in den Hintergrund rücken. Damit fehlt die Grundlage für den Tagesablauf bezogen auf die Leistungsfähigkeit und die soziale Komponente“, kommentiert der Ernährungspsychologe Professor Dr. Christoph Klotter. Dabei gibt es Frühstücksmöglichkeiten, die schnell zuzubereiten sind und der Familie gut schmecken wie die Frühstückscerealien von Nestlé. Die Nestlé Cerealien haben einen hohen Vollkornanteil und lassen sich einfach mit Obst und Milchprodukten kombinieren. Frühstückscerealien liefern Energie sowie Nährstoffe und sättigen lange.
 
Die Nestlé Studie 2011 zeigt, dass diese Aspekte den Verbrauchern an einem Frühstück wichtig sind: Demnach frühstücken 43 Prozent der Befragten, um Energie zu tanken sowie Kraft zu sammeln, und 25 Prozent legen Wert darauf, dass es gesund ist. 40 Prozent betonen den leckeren Geschmack eines Frühstücks und 20 Prozent frühstücken aus Genuss. „Um bei Frühstücksmuffeln die Akzeptanz für die morgendliche Mahlzeit zu steigern, sind Frühstücks-angebote notwendig, welche diese Ansprüche erfüllen“, so Professor Christoph Klotter. „Der Geschmack ist besonders wichtig. Bei Kindern überwiegt dieser Aspekt mehr als bei Erwachsenen. Denn Kinder können Faktoren wie Wohlbefinden und Gesundheit noch nicht vollumfänglich nachvollziehen“, erklärt der Professor für Ernährungspsychologie und Gesundheitsförderung an der Hochschule Fulda.
 
Elternanspruch vs. Alltagsstress

Für die Eltern hingegen steht häufig die Gesundheit einer Mahlzeit im Mittelpunkt und ihnen sind durchaus die Vorteile eines Frühstücks und einer ausgewogenen Ernährung bewusst. Das zeigt beispielsweise das Generationen-Barometer 2009 (3). Demnach legen 66 Prozent der Eltern mit Kindern unter 16 Jahren im Haushalt Wert auf eine gesunde Lebensweise ihrer Kinder. „Doch alltägliche Umstände lassen sie anders handeln. Stress und berufliche Probleme können die Sorge um das körperliche Wohl in den Hintergrund drängen“, erklärt Professor Klotter. „Früher bestimmten die Mahlzeiten den Rhythmus des Tages, auch bei der Arbeit. Heute dominiert die Arbeit das Leben – und genau da liegt das Problem“, ergänzt der Ernährungspsychologe.
 
Fehlende Zeit verhindert Frühstück


Das Zeitproblem verdeutlicht auch die aktuelle Untersuchung des Marktforschungsinstituts metrix LAB: Den Befragten in Deutschland ist im internationalen Vergleich nur selten nicht nach einem Frühstück zumute (17 Prozent), zugleich haben sie aber überdurchschnittlich oft keine Zeit für ein Frühstück (20 Prozent). Für die Untersuchung befragte das Marktforschungs-institut repräsentativ insgesamt 13.500 Haushalte in 13 Ländern und darunter auch etwa 1.000 in Deutschland.

Die Ergebnisse zeigen auch bei den Kindern bis 12 Jahren zeitliche Gründe für einen Frühstücksverzicht auf: Über alle Länder hinweg gaben die Kinder an, dass sie morgens lieber länger schlafen (15 Prozent), keine Zeit haben (12 Prozent) und dass der Morgen zu hektisch sei, um etwas zu essen (8 Prozent). Besonders an Arbeitstagen muss es beim Frühstück schnell gehen: 44 Prozent der von metrix LAB Befragten in Deutschland frühstücken dann maximal 15 Minuten.
 
Schnelles und schmackhaftes Frühstück mit Nestlé Cerealien

Vor allem bei den Europäern, die sich nur wenig Zeit für ein Frühstück nehmen, sind Cerealien besonders beliebt. Das ist nicht verwunderlich, denn Frühstücks-cerealien lassen sich am Morgen schnell zubereiten und bieten Energie und Nährstoffe für einen guten Start in den Tag. Mit einem hohen Vollkorngehalt versorgen die Nestlé Cerealien den Körper mit Ballaststoffen. Ballaststoffe sorgen dafür, dass die Energie allmählich ins Blut gelangt. Diese Wirkung setzt folglich langsam ein und hält lange an.

Wie viel Vollkorn-Getreide enthalten ist, erfährt man bei den Nestlé Cerealien auf der Verpackung auf der Vorderseite sowie im Zutatenverzeichnis. Der Vollkorn-Anteil beträgt mindestens 30 Prozent. Seit 2013 haben die Nestlé Cerealien einen reduzierten Zuckergehalt. Eine Cerealien-Portion mit 30 Gramm enthält somit maximal 9 Gramm Zucker. Zudem lassen sich die Frühstückscerealien mit Milch oder Joghurt sowie frischem Obst ergänzen. Diese Frühstücksbestandteile liefern zusätzlich Eiweiß, Calcium sowie Vitamine und sind auch bei Kindern beliebt: Die in der Nestlé Studie 2011 befragten Haushalte geben an, dass nur 9 Prozent ihrer Kinder kein Obst und nur 4 Prozent keine Milchprodukte mögen.
 
Quellen
(1) Im Auftrag von Cereal Partners Worldwide (Nestlé Cerealien) befragte metrix LAB 13.500 Haushalte weltweit – darunter 1.000 Haushalte in Deutschland. Erhebungszeitraum: März/April 2014.
(2) Nestlé Deutschland AG. Nestlé Studie 2011: So is(s)t Deutschland. Ein Spiegel der Gesellschaft. Frankfurt am Main, 2011.
(3) Forum Familie stark machen. Generationen-Barometer 2009: Eine Studie des Instituts für Demoskopie Allensbach. Mainz, 2009.

Bild: Nestlé Cerealien



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