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       2. Oktober 2014

Stress kann die Sexualität beeinträchtigen

Gleichzeitig Softie und harter Kerl: Männer stehen unter Druck

Männer werden heutzutage mit vielen unterschiedlichen Erwartungen konfrontiert: Ihnen wird vermittelt, dass sie einerseits einfühlsam sein und ihre Gefühle zeigen sollen. Andererseits sollen sie ein „richtiger“ Kerl sein und mit ihrer Libido überzeugen.

So mancher Mann leidet daher unter einem hohen Erwartungsdruck. Beispielsweise fühlt sich jeder fünfte Mann mitunter beim Sex unter starkem Leistungsdruck. Die Folge: Es funktioniert im Bett nicht mehr richtig. Der Stress kann bei einigen Männern Erektionsstörungen zur Folge haben. Es sind sogar bereits etliche Männer unter 40 Jahren betroffen. Ein Besuch beim Hausarzt oder Urologen kann helfen, denn eine Erektile Dysfunktion ist gut behandelbar. Bisher setzten die verfügbaren Präparate jedoch eine länger geplante Einnahme voraus. Das Resultat: Sex nach Fahrplan – nicht wirklich das, was „Mann & Frau“ sich wünschen. Jetzt gibt es eine neue Therapieoption, die spontanen Sex wieder ermöglicht.

Der moderne Mann von heute muss zahlreiche Erwartungen erfüllen: Charmant, intelligent, sensibel und treu soll „Er“ sein und obendrein ein einfühlsamer und ausdauernder Liebhaber – das wünschen sich bis zu 65% aller Frauen.1 Karrieretechnisch sollte „Er“ selbstverständlich auch einiges vorzuweisen haben und gleichzeitig möchte „Sie“ aber auch auf ihren kinderwagenschiebenden Superpartner hundertprozentig vertrauen können. Viele Männer kommen mit diesen hohen Anforderungen nicht zurecht und haben Angst davor verlassen zu werden, wenn sie den Erwartungen nicht gerecht werden.

Erektionsstörungen belasten Männer stark

Derartiger Druck kann bei Männern dazu führen, dass sie nicht mehr ihren „Mann“ stehen können. Erektionsstörungen gehören zu den häufigsten sexuellen Funktionsstörungen. Doch was heißt das in der Praxis? Der Mann kann keine für den Geschlechtsverkehr ausreichende Erektion bekommen oder aufrechterhalten. Das Problem beschränkt sich dabei nicht, wie oft angenommen, auf Herren im gehobenen Alter. Jeder vierte Mann mit „Standhaftigkeitsproblemen“ ist unter 40.2.

Als Ursachen gelten hier unter anderem beruflicher und privater Stress, sowie Versagensängste, die nicht zuletzt durch den Rollenkonflikt des modernen Mannes ausgelöst werden können. Ausgeschüttete Stresshormone wie Adrenalin verhindern, dass sich die Schwellkörper im Penis entspannen und sich so ausreichend mit Blut füllen können. Anhaltende Erektionsstörungen können außerdem auch gerade bei jüngeren Männern ein Hinweis auf Herz-Kreislauferkrankungen oder Stoffwechselerkrankungen, wie z.B. Diabetes sein. Zusätzlich wird auch diskutiert, dass ein übermäßiger Pornokonsum dazu führen kann, dass jüngere Männer gegenüber realistischen sexuellen Reizen abstumpfen.

Erektionsstörungen kratzen am Selbstwertgefühl: Betroffene Männer berichten über Gefühle von Entmännlichung, Isolation und Depressionen. Die Versagensängste potenzieren sich, belasten den Sex und letztlich auch die Beziehung. Dieser zusätzliche Stress kann die sexuelle Funktionsstörung weiter verschlimmern – ein Teufelskreis entsteht, denn Druck verträgt sich schlecht mit Sex. Ruhe, Genuss und Entspannung sind für ein erfülltes Sexualleben wichtig.

Kommunikation mit dem Partner ist das A und O

Sich dem gesellschaftlich vermittelten Bild von Männlichkeit zu widersetzen, ist leichter gesagt als getan. Erektionsstörungen zu akzeptieren und nach Lösungsmöglichkeiten zu suchen, erfordert viel Stärke auf Seiten des Betroffenen. Für die Beziehung gilt vor allem eines: Das A und O bei einer Erektionsstörung ist das offene Gespräch mit der Partnerin oder dem Partner. Nur wenn beide wissen „was los ist“, können Lösungsmöglichkeiten gesucht werden, die für beide Partner akzeptabel sind. Hilfreiche Tipps  für das Partnergespräch finden sich auf www.spontaneliebe.de. Interessierte und Betroffene finden hier auch weiterführende Informationen zur Erektilen Dysfunktion und den zur Verfügung stehenden Behandlungsoptionen.

Eine neue Therapieoption ermöglicht wieder spontanen Sex

Seit Jahren gibt es Medikamente in Form von Tabletten zur Behandlung von Erektionsstörungen – die sogenannten PDE-5-Hemmer. Sie führen über eine Entspannung der Muskelzellen in den Penisgefäßen zu einem stärkeren Bluteinstrom im Penis und damit zu einer Erektion. Voraussetzung ist jedoch immer eine sexuelle Stimulation. Für die Anwendung bisheriger Präparate musste jedoch eine gewisse Zeit zwischen Einnahmezeitpunkt und Wirkeintritt eingeplant werden. Sex nach Fahrplan also! Nicht unbedingt das, was man sich wünscht.

Und, so kommt es immer wieder zu Fehlern in der Anwendung, wie eine Studie verdeutlicht: Sie zeigt, dass bei drei von vier Betroffenen, die nicht auf die Einnahme eines PDE-5-Hemmers angesprochen haben, Einnahmefehler für den Misserfolg verantwortlich sind. Ein immer wieder genannter Grund: Die Wartezeit zwischen Einnahme und sexueller Aktivität wurde nicht eingehalten. Das verminderte sowohl die Wirkung als auch die Zufriedenheit mit dem Medikament.

Eine neue Therapieoption bietet Männern mit Erektiler Dysfunktion jetzt die Chance, ihre Sexualität wieder spontan und ungezwungen ausleben zu können. Weitere Informationen dazu erhält „Mann“ auf www.spontaneliebe.de und bei einem Urologen oder Hausarzt.



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