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       5. September 2013

Stricken - Yoga für die Seele

Die Biathletinnen Magdalena Neuner und Miriam Gössner sind eng befreundet. Während Wettkämpfen teilten sich die beiden Sportlerinnen ein Zimmer und standen bei den Weltmeisterschaften 2011 und 2012 gemeinsam auf dem Siegertreppchen. Doch auch abseits des Sports verbindet die beiden eine Leidenschaft zu einem gemeinsamen Hobby – dem Stricken. Magdalena Neuner ist bereits seit sechs Jahren als „Vorzeigestrickerin“ des Handgarnherstellers LANA GROSSA tätig, seit diesem Jahr steht auch Miriam Gössner für LANA GROSSA als Model vor der Kamera.

Beide erlernten schon in jungen Jahren das Stricken. Während Miriam Gössner von der Tante ihres Vaters die Handarbeit beigebracht wurde, führte Magdalena Neuners Mutter sie als Kind an Nadeln und Wolle heran. Die Sportlerinnen sehen das Strickhobby als einen wichtigen Ausgleich zum Leistungsdruck des Sports. Miriam Gössner betont, dass die Stricksachen bei Wettkämpfen und Lehrgängen immer ins Gepäck wandern und gibt zu: „Normalerweise bin ich ein sehr ungeduldiger Mensch, aber beim Stricken kann selbst ich mich super entspannen.“ Magdalena Neuner, die im letzten Jahr ihre erfolgreiche Sport-Karriere beendet hat, pflichtet ihrer ehemaligen Teamkollegin bei: „Das Stricken hat mir während meiner Profi-Karriere geholfen, mich abzulenken und die Zeit sinnvoll zu nutzen. Als Sportler hab ich sogar noch mehr gestrickt, da wir lange Stunden im Hotelzimmer verbringen mussten. Inzwischen ist es für mich aber immer noch ein wunderschönes Hobby, dem ich nach einem anstrengenden Tag nachgehe und das mir
immer Spaß machen wird.“

Doch für den Sport wie für das Stricken gilt: Training ist alles! Anfängern gibt Magdalena Neuner den Tipp: „Nicht aufgeben und immer wieder probieren. Am Anfang ist es ganz normal, dass man strickt und dann wieder aufmacht. Aber mit ein wenig Übung klappt’s irgendwann.“

Miriam Gössner hat beim Stricken eine klare Präferenz für das Design: „Ich stricke gerne das norwegische Marius Muster. Es erinnert mich an meine zweite Heimat Norwegen und ist etwas Besonderes für mich. Anfangs hab ich für mich selbst gestrickt, aber mittlerweile verschenke ich auch gerne Sachen. Vor allem Socken sind beliebt.“ Auch für Magdalena Neuner sind selbstgemachte Stricksachen schöne Geschenkideen: „Am liebsten stricke ich derzeit Kinder und Babysachen für Freunde. Sie sind immer ein ganz besonderes und persönliches Geschenk.“

Die beiden Mit-Zwanzigerinnen sehen das Stricken keineswegs als altbackene Beschäftigung – und liegen so ganz am Puls der Zeit. „Ich stricke manchmal im Zug“, so Magdalena Neuner. „Da habe ich schon oft die Erfahrung gemacht, dass Leute begeistert waren eine junge Frau beim Stricken zu sehen. Aber ich finde, es gibt immer mehr junge Leute, die man öffentlich stricken sieht“. Auch für Miriam Gössner ist der Strick-Trend nicht verwunderlich: „Ich glaube, die Menschen finden einfach wieder mehr Gefallen an selbstgemachten Stücken und sind stolz darauf, dass sie mit eigenen Händen etwas entworfen und erschaffen haben. Noch dazu macht es natürlich Spaß, selbstgemachtes an andere zu verschenken und diesen eine Freude zu machen.“

Die hochwertigen Handstrickgarne von LANA GROSSA sind im gehobenen Einzelhandel und über ausgewählte Onlineshops erhältlich.Foto: LANA GROSSA
 



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