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       24. Oktober 2013

Studie: Frauen verlangen mehr Sicherheitsvorkehrungen als Männer

Frauen in Deutschland haben ein höheres Sicherheitsbedürfnis als Männer. Deshalb wünscht sich die Mehrheit von ihnen an erster Stelle eine bessere Beleuchtung öffentlicher Plätze und Parkhäuser als praktische Schutzmaßnahme. 58 Prozent der Frauen befürworten zudem ein Alkoholverbot in Bussen und Bahnen. Zu diesen Ergebnissen kommt die Studie "Wie sicher fühlt sich Deutschland?" der Basler Versicherungen. 1.000 Personen wurden hierfür zu ihrem Sicherheitsgefühl und -bedürfnis befragt.

Sechs von zehn Frauen gehen selten oder nie allein durch unbelebte Gegenden. Gut zwei Drittel der befragten Bundesbürgerinnen fühlen sich zudem auch in schlecht beleuchteten Parkhäusern verunsichert.

Männern kommen in den gleichen Situationen wesentlich weniger Bedenken. Das zeigen weitere Ergebnisse der Studie "Wie sicher fühlt sich Deutschland?" der Basler Versicherungen.

Die polizeiliche Kriminalstatistik 2012 gibt den Bedenken der Frauen Recht. So waren beispielsweise 93 Prozent der Opfer von Sexualdelikten im vergangenen Jahr weiblich. "Es verwundert daher nicht, dass mehr Frauen als Männer zusätzliche Maßnahmen zur Erhöhung der Sicherheit verlangen", sagt Stefan Schweitzer, Produktmanager bei den Basler Versicherungen. So wünschen sich drei von vier Frauen zunächst eine bessere Beleuchtung öffentlicher Plätze und Parkhäuser.

Mehr als die Hälfte der Bundesbürgerinnen fordern ein Alkoholverbot in öffentlichen Verkehrsmitteln. Danach folgt das Bedürfnis nach mehr Sicherheitspersonal in Bussen und Bahnen. Als vierte pragmatische Prävention befürworten 52 Prozent der Frauen mehr Kameraüberwachung öffentlicher Plätze, so weitere Ergebnisse der Basler-Studie. Männern sind all diese Sicherheitsvorkehrungen weniger wichtig.

Abwehrmittel und Notfalltechnik helfen im Ernstfall "Vielen Mädchen und Frauen sind riskante Situationen bereits bewusst und sie passen ihr Verhalten entsprechend an", meint Stefan Schweitzer. So öffnen sechs von zehn  Bundesbürgerinnen niemandem die Tür, den sie nicht kennen. Nahezu ebenso viele meiden bestimmte Straßen oder Plätze und versuchen Fremden, denen sie in der Dunkelheit begegnen, möglichst auszuweichen.

Doch kaum eine Frau hat Abwehrmittel dabei oder hat in einem Selbstverteidigungskurs gelernt, auf einen Angriff richtig zu reagieren. "Manchmal helfen aber auch schon kleine Vorkehrungen, wie ein lautstarker Taschenalarm, um potenzielle Täter abzuschrecken", weiß Stefan Schweitzer. Das Überraschungsmoment könne genutzt werden, um wegzulaufen oder andere Passanten gezielt auf die Bedrohung aufmerksam zu machen und um Hilfe zu rufen, so der Produktmanager.

Um Gewalttaten im Idealfall zu verhindern, stellen die Basler Versicherungen im App-Store und im Android Marketplace eine kostenlose NotfallHilfe-App für jedermann bereit. "Über diese App lassen sich eine vorformulierte SMS inklusive GPS-Daten an drei zuvor festgelegte Kontaktpersonen schicken und ein Notruf an die Polizei absetzen", erläutert Stefan Schweitzer. Der Partner, Freunde und gegebenenfalls auch die Polizei werden in brenzligen Situationen somit schnell über den eigenen Standort informiert und können zu Hilfe eilen.

Psychologische Erstbetreuung ist für Frauen nach einer Gewalttat am wichtigsten Wenn es schlimmstenfalls doch zu einer Gewalttat kommt, leidet jedes zweite Opfer, laut einer Erhebung des Universitätsklinikum Heidelberg, an posttraumatischen Belastungsstörungen als Folge des Verbrechens. Die psychologische Betreuung zur Überwindung des Traumas hält laut der Basler-Studie rund die Hälfte der Frauen daher auch für die wichtigste Maßnahme, um den Opfern zu helfen.

Die Basler Versicherungen bieten deshalb ab sofort ein bundesweit einzigartiges "OpferSchutz"-Paket, das die Kosten einer psychologischen Erstbetreuung all jener übernimmt, die Gewaltopfer geworden sind. Frauen profitieren in besonderem Maße von diesem Angebot. Denn wie Psychotraumatologie-Experten immer wieder feststellen, verkraften Frauen traumatische Erlebnisse schlechter als Männer. Sie haben eine doppelt so hohe Wahrscheinlichkeit, eine posttraumatische Belastungsstörung zu entwickeln.

Der Sicherheitsbaustein "OpferSchutz" wird ergänzend zur Privathaftplicht angeboten. Er beinhaltet auch einen Schadenersatz-Rechtsschutz, eine Forderungsausfalldeckung und als direkte Opferhilfe eine Kapitalzahlung von bis zu 50.000 Euro.
Letztere tritt in Anlehnung an das Opferentschädigungsgesetz ein, wenn der Täter unerkannt bleibt. Der neue Basler "OpferSchutz"  schützt den Versicherten davor, nach einem unverschuldeten Schaden auf seinen Kosten sitzen zu bleiben. Diese Ergänzung zu einer Basler Privathaftpflichtpolice kostet im Jahr 11 Euro für Familien und 9 Euro für Singles.

Über die Studie
Für die Studie "Wie sicher fühlt sich Deutschland?" der Basler Versicherungen wurden im Juli 2013 bundesweit 1.000 Personen im Alter zwischen 18 und 69 Jahren online zu ihrem Sicherheitsgefühl und -bedürfnis befragt.

Internet: www.basler.de





 



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