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       2. April 2015

Subaru Forester - Neue Kombination aus Dieselmotor und Lineartronic

2.0 Boxer-Diesel Motor im Subaru Forester in Verbindung mit der neuen stufenlosen CVT Automatik.

Die Redaktion hatte Gelegenheit den Allradler zu fahren um sich ein erstes Bild zu dem Selbstzünder zu machen. Mit einer Leistung von 108 kW (147 PS) stellt er sein maximales Drehmoment von 350 Newtonmeter bereits ab 1.600 Umdrehungen zur Verfügung und ist mit einem Gesamtverbrauch von nur 6,3 Litern und einer CO2-Emission von lediglich 163 g/km (Version 2.0D Sport) ein sparsamer Vertreter der SUV mit echtem Allradanrieb und Automatik.

Den Subaru Forester gibt es nun in neuer Kombination mit einem 2.0 Boxer-Diesel Motor in Verbindung mit der neuen stufenlosen CVT Automatik. Die Redaktion hatte Gelegenheit den Allradler zu fahren um sich ein erstes Bild zu dem Selbstzünder zu machen. Mit einer Leistung von 108 kW (147 PS) stellt er sein maximales Drehmoment von 350 Newtonmeter bereits ab 1.600 Umdrehungen zur Verfügung und ist mit einem Gesamtverbrauch von nur 6,3 Litern und einer CO2-Emission von lediglich 163 g/km (Version 2.0D Sport) ein sparsamer Vertreter der SUV mit echtem Allradanrieb und Automatik. Das neue Modelljahr des Subaru Forester ist ab dem 28. März 2015 im Handel.

Neue Kombination aus Dieselmotor und Lineartronic

Erstmals ist in der jüngsten Generation des Erfolgs-SUV die Kombination Boxer-Diesel/Lineartronic erhältlich. Subaru setzt seit einigen Jahren bei Automatikgetrieben ausschließlich auf die CVT-Technik. CVT steht für Continuously Variable Transmission, also stufenlose Kraftübertragung. Bei der Subaru Lineartronic wird diese Art der Übertragung durch zwei jeweils auf einer Welle verstellbare Scheibensätze erreicht, zwischen denen eine spezielle Laschenkette läuft. Durch die Verschiebung der Scheibensätze ändern sich der Laufdurchmesser der Kette und somit die Übersetzung stufenlos.

 

Zunächst waren die Lineartronic-Getriebe ausschließlich in der Kombination mit Benzin-Motoren erhältlich, da die höheren Drehmomente von Dieselaggregaten besondere Anforderungen an die Laschenkette und die Scheibensätze, die so genannten Variatoren, stellen. Die Entwicklung einer speziellen High Torque-Lineartronic für hohe Drehmomente ermöglichte den Einsatz auch in Verbindung mit den Diesel-Boxern von Subaru.

Premiere hatte die neue Motor-/Getriebe-Kombination im Subaru Outback des Modelljahres 2013. Mit der jetzt im aktuellen Forester angebotenen Diesel-Lineartronic ergänzt Subaru sein Angebot auch beim wichtigsten Modell der Allradmarke und setzt ein richtungweisendes Signal für den europäischen Markt.

 

Optimierung des Diesel-Boxers

Im Modelljahr 2015 wurde der 2-Liter-Dieselmotor weiter optimiert. Die Verminderung von Vibrationen und Euro 6 standen dabei im Mittelpunkt der Entwicklung. Unter anderem wurde das Kurbelgehäuse mit den Zylinderbohrungen so verändert, dass jetzt eine so genannte Open-Deck-Bauweise erfolgt. Im Gelände fühlt sich der SUV am wohlsten...Diese führt nicht nur zu einer weitergehenden Gewichtsreduzierung durch verkleinerte Stege zwischen Block und Zylinder, sondern ermöglicht auch eine höhere Gußqualität sowie bessere Kühlmöglichkeiten im obersten Zylinderbereich.

Die Kraftstoffpumpe wird in der neuen Motorengeneration durch eine Steuerkette angetrieben. Bislang wurde dies über drei Zahnräder erledigt. Die Kette sorgt nicht nur für eine geringere.

Geräuschentwicklung, sie reduziert auch die Friktionen und trägt deshalb zu einer besseren Verbrauchsökonomie bei. Geringere Reibungen und daraus resultierende niedrigere Verbräuche entstehen auch durch eine neue Form der Beschichtung des Kolbenschafts. Der Kolbenboden wurde außerdem verkleinert, wodurch eine niedrigere Verbrennungstemperatur und eine Verringerung der Stickoxid-Emissionen erreicht werden konnten.

Im Kraftstoffleitungs-System kommt jetzt die vierte Common-Rail-Generation zum Einsatz, welche mit höheren Drücken als die Vorgängerversionen arbeitet. Der Diesel wird dadurch bei der Einspritzung feiner verteilt und effizienter verbrannt. Ebenfalls erhöht wurde der Druck der Kraftstoffpumpe. Er stieg um etwa 10 Prozent auf jetzt 2.000 Bar. Neu designt wurde auch das Glühsystem. Die Vorglühzeit ist kürzer als beim Vorgängermodell, während die Nachglühzeit deutlich verlängert wurde, woraus unter anderem niedrigere Emissionen resultieren.

Effizienter und damit umweltfreundlicher ist im überarbeiteten Diesel-Aggregat des Forester 2015 auch die Abgasrückführung.

Der vorhandene Kreislauf wurde in der überarbeiteten Dieselboxer-Generation um ein neues Niedrigdruck-System ergänzt. Dieses sorgt dafür, dass die Abgasrückführrate erhöht und Stickoxid-Emissionen reduziert werden.

CVT-Getriebe für höhere Drehmomente

Die im Forester 2015 eingesetzte High Torque-Lineartronic wurde erstmals 2013 im Outback-Diesel eingesetzt. Gegenüber der bereits zuvor in Kombination mit dem 2,0-Liter-Benziner verwendeten Lineartronic weist sie einige konstruktive Veränderungen auf. Im Einzelnen handelt es sich dabei um die Verstärkung des gesamten Getriebegehäuses, die Auslegung der Laschenkette für eine hohe Übertragung der Antriebskräfte sowie die Verwendung eines größer dimensionierten Drehmomentwandlers. Um die geringfügigen Nachteile der Laschenkette bei den Geräuschemissionen zu neutralisieren, haben die Ingenieure die Außendämmung erweitert und ein neues Öl zur Geräusch- und Vibrationsminderung eingeführt. Außerdem wurde die interne Getriebereibung gezielt vermindert, was letztendlich zur Kraftstoffverbrauchs-Optimierung beiträgt.

Lineartronic mit adaptiver Steuerung

Das Ergebnis ist eine drehmomentstarke Lineartronic mit Manual Mode und sieben Stufen. Für den Einsatz im Subaru Forester mit Boxer-Diesel kommt eine adaptive Steuerung der Lineartronic mit fünf unterschiedlichen Betriebszuständen zum Einsatz. Bei der automatischen Stufenschaltung bewirkt ein schnelles Durchdrücken des Gaspedals den Wechsel von der variablen Kraftübertragung in den „automatischen“ manuellen Modus. Dies bietet dem Fahrer die Vorteile der sanften Fahrweise der variablen Übertragung, kombiniert mit dem Fahrspaß eines normal geschalteten Getriebes. Bei der Bergaufkontrolle stellt das Getriebe automatisch das optimale Übersetzungsverhältnis ein, wenn bergauf gefahren wird und zwar unter Berücksichtigung von Steigung und Fahrzeuggeschwindigkeit. Analog dazu schaltet die Lineartronic bei der Bergabkontrolle automatisch einen Gang hinunter, wenn bergab gefahren wird.

Dies erfolgt ebenfalls abhängig von Gefälle und Geschwindigkeit. Somit ist sichergestellt, dass jederzeit die richtige Bremskraft des Motors zur Verfügung steht. Wenn die Bremsen stark beansprucht werden, wechselt das System in den manuellen Modus und unterstützt durch gezieltes Herunterschalten und die dadurch entstehende Motorbremswirkung die Verzögerung. Um optimale Fahrstabilität zu gewährleisten, wird beim Abbiegen das ideale Übersetzungsverhältnis gewählt und Schaltvorgänge verhindert.

In der manuellen Schaltebene stellt die Lineartronic im Forester Diesel sieben definierte Schaltkennlinien zur Gangwahl zur Verfügung. Beim Benziner sind es sechs Gänge, beim Forester XT bis zu acht (im Sport-Sharp-Modus). Optional kann die manuelle Schaltfunktion vom Lenkrad aus über Schaltwippen bedient werden.

Neue Funktionen für Entertainment und Navigation

Entertainment und Navigation des neuen ForesterNeben der neuen Motor-/Getriebe-Kombination ist die augenfälligste Änderung beim Subaru Forester des Modelljahres 2015 die Aktualisierung der Entertainment- und Navigations-Funktionen. Eine Maßnahme, mit der Verkehrssicherheit und Komfort gleichermaßen erhöht werden, ist die neue Anordnung der Navigation: Der optische Hinweis für den nächsten Richtungswechsel erscheint jetzt auf der mittleren LCD-Anzeige - also zwischen Tachometer und Drehzahlmesser - und liegt somit direkt im Blickfeld des Fahrers. Dieser muss jetzt nicht mehr auf den Navigationsbildschirm in der Mittelkonsole blicken, um Anweisungen zu erhalten.

Ebenfalls optimiert wurde die Touchscreen-Steuerung für externe Geräte. Über den Hauptbildschirm in der Mittelkonsole können Fahrer oder Beifahrer jetzt direkt auf Musikclips auf einem über Bluetooth angeschlossenen Smartphone zugreifen. Als Player können Smartphones oder andere mobile Audiogeräte auch über die serienmäßigen AUX- oder USB-Anschlüsse genutzt werden.

Noch bequemer erfolgt der Zugriff auf die Audiofunktionen über Tasten im Lenkrad. Wer seine Lieblingslieder abspielen, nach interessanten Orten suchen oder Telefonate führen will, kann dies außerdem über eine Spracherkennungsfunktion tun, die ebenfalls über eine Taste im Lenkrad aktiviert wird.

Fazit der Redaktion

Der Forester ist ist rundum erprobtes Fahrzeug. Sie haben es nicht eilig? Möchten sicher ans Ziel kommen? Dann sind Sie bei diesem SUV richtig. Mit seiner permanenten Allradtechnik gelangen Sie überall hin, egal ob Regen, Schnee, Schotter oder Sand... 
Das stufenlose Automatik Getriebe ist toll zu fahren, zusätzlich am Lenkrad zu schalten und ausgewogen. Die Multimedia EInheiten spielen mit einem IPhone 4 einwandfrei zusammen. Die Freisprecheinrichtung ist sehr gut, die Titelauswahl über die Bedienungselemente der Multimedia Einheit inituitiv bedienbar. Der Forester ist ein tolles Auto für Familen, bietet viel Platz im Fahrgast- und Kofferraum. Für ein ausgiebiges Golf Wochenende mit zwei Bags, Trolleys und pro Person ein kleiner Koffer/Große Tasche  ist der Subaru bequem zu beladen und hat noch ausreichend Spielraum für mehr Gepäck.

Der 2.0 Boxer-Diesel ist laufruhig und bietet ein angenehmes sitzen. Die individuelle Sitzposition ist schnell zu finden, die Einstellmöglichkeiten gut.

Die Verarbeitung insgesamt konnte punkten und ist qualitativ gut. Das Navi ist mit dem Touchscreen sehr gut zu bedienen. Beim überqueren der Ländergrenze bietet es automatisch an sich über die Verkehrsbestimmungen zu informieren.

Der Subaru Forester hat im Kleinen Walsertal gepunktet, es hat Spaß gemacht sich über die Landstraßen und auf der Autobahn zu bewegen. Nun sind wir gespannt auf den neuen Subaru Outback.



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