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       30. Juli 2015

Tipps für CityCruiser, Montainbiker und Brillenträger

Was Radfahrer beim Sportbrillenkauf beachten sollten

(KGS) 72 Prozent aller Deutschen sind jede Woche mit dem Fahrrad unterwegs. Sie fahren damit zur Arbeit, zum Einkaufen oder raus in die Natur. Doch egal wo es hingeht, eine Sportbrille sollte zum Equipment gehören und auf die Anforderungen von Fahrer und Strecke abgestimmt sein.

Was Radsportbrillen leisten


Vier Millionen Bundesbürger haben 2014 eine Radreise von vier und mehr Tagen gemacht.  Eine Sportbrille sollte der Teil ihres Equipments sein, der die Augen vor UV-Licht, Blendung, Fahrtwind und Insekten schützt. Sie darf weder rutschen noch drücken. Bruchsichere Kunststoff-Fassungen und Gläser aus Polycarbonat mindern die Verletzungsgefahr. „Grundsätzlich sind für Radfahrer Polarisationsgläser empfehlenswert“, so der Augenoptikermeister und Dozent für Sportoptik an der HWK Dortmund, Jens Heymer, „sie verhindern die Blendung durch Flirren, nasse Straßen oder tiefstehende Sonne.“

Mehr Sehschärfe durch die richtige Tönung

An wenig sonnigen Tagen sind für die Straße Brillenglastönungen in Amber und Rosé geeignet. Sie erhöhen die Sehschärfe und machen Unebenheiten und Details gut erkennbar. Wer schnell von sonnigen in schattige Bereiche wechselt, wie z. B. beim Mountainbiken, für den empfehlen sich kontraststeigernde Brillengläser in den Farben Orange bis Braun. Ideal lässt sich die Gläserfarbe mit Austauschsystemen variieren, die für Sportbrillen angeboten werden.

Radfahren im Stadtverkehr

Knapp drei Millionen Menschen fahren mit dem Rad zur Arbeit. Da sie keine Knautschzone schützt, ist der Sicherheitsaspekt in Stadtverkehr besonders wichtig. Eine Fliege im Auge oder ein Moment der Blendung können schwere Folgen haben. Schon alleine deshalb sollte eine Sportbrille genauso zur Ausrüstung gehören wie ein Helm, den mittlerweile 38 Prozent aller Radfahrer tragen – Tendenz steigend.

Durchblick für fehlsichtige Radsportler

40,1 Millionen Menschen in Deutschland tragen heute eine Brille. Die Alltagsbrille ist auf dem Rad aber häufig ungeeignet, gar keine Brille natürlich noch gefährlicher. Dichter Verkehr, hohe Geschwindigkeiten und Unfallgefahren stellen enorme Anforderungen an Sehen, Reaktionsfähigkeit und (Bruch)Sicherheit. Eine preiswerte und praktische Lösung sind da Sportbrillen mit Clip-In-Systemen, bei denen die separaten Korrektionsgläser hinter die Scheiben geklemmt werden. Sogar Direktverglasungen mit Korrektionen zwischen +4 und -6 Dioptrien lassen sich mittlerweile in die gebogenen Sportbrillen einarbeiten. Im Alter um die 45 bekommen viele Radfahrer Schwierigkeiten beim Lesen von Karten und elektronischem Equipment. Für sie sind Gleitsichtgläser eine der komfortabelsten Alternativen. Auf Grund der Besonderheiten beim Radfahren sollte hier aber ein Beratungstermin, am besten mit Rad und Helm, bei einem spezialisierten Sport-Augenoptiker vereinbart werden (Infos unter www.sehen.de).

Drei Tipps  für entspanntes Radfahren:
1. Lassen Sie sich beim Augenoptiker den Wechsel der Filtergläser zeigen. Das erspart nervige Fummeleien.
2. Probieren Sie aus, ob die Brille ausreichend vor Fahrtwind schützt. Spezialisierte Optiker haben Mini-Windkanäle oder Rennräder zur Simulation.
3. Nehmen Sie den Fahrradhelm mit zum Brillenkauf und umgekehrt. Das bewahrt vor schmerzhaften Druckstellen und anderen bösen Überraschungen.

Foto: Cébé / Manu Molle



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