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       17. Mrz 2014

Ur Eva – wir rufen Dich

Ist es Ihnen auch schon aufgefallen? Männer wissen anscheinend besser als Frauen was weiblich ist, zumindest tun sie so. Doch entspricht das Wunschdenken des Mannes – das durchaus verschieden sein kann – tatsächlich der Ur-Weiblichkeit? Immer wieder ist es Thema…. Die emanzipierte Frau und der Mann, der nicht weiß, wie er damit umgehen soll oder der nicht mehr ganz in seiner Kraft ist.

Doch ist die männliche Kraft davon abhängig, wie sich die Frau verhält?

Wohl kaum. Wenn diese Kraft aus sich selbst heraus erwächst, hat sie eine absolute Klarheit. Ebenso ist die Weiblichkeit nicht abhängig vom Verhalten des Mannes. Tatsache ist, dass die Frau über Jahrhunderte hinweg in einer Abhängigkeit und Unterwürfigkeit gehalten wurde (und unglaublicher Weise – stellenweise noch gehalten wird) und sich diese Verhaltensmuster in die menschliche Psyche eingeprägt hatten.

Wir alle sind unserer Mutter Kind. Die Mutter war und ist der weibliche Archetypus eines jeden von uns. So, wie der Vater, der männliche Archetypus ist. Was heißt, dass unser Verständnis von männlich und weiblich maßgeblich mit von den Erfahrungen und Empfindungen zu unseren Eltern mitbestimmt werden.

Empfindungen, die ohne den selektierenden Verstand gemacht wurden und vermutlich von Generation zu Generation weitergegeben wurden. Doch Gott sei Dank schreiben wir das Jahr 2014 und befinden wir uns mitten in der Evolution. Es ist also vollkommen normal, dass wir eine evolutionäre Gegenbewegung hatten und haben, die sich Emanzipation nennt. So kann sich die Weiblichkeit in ihrer Selbstverständlichkeit und Wertschätzung einpendeln und in ihrer Gleichwertigkeit wieder entfalten.

Doch was heißt denn jetzt eigentlich weiblich?

Folgende Empfindungen und Ansichten werden der Weiblichkeit zugeordnet:
„Die Bewegungsabläufe der weiblichen Urkraft sind fließend. Das feminine Körperbewusstsein zeigt sich in ihrer Sinnlichkeit und in der Fähigkeit zu genießen. Die Weiblichkeit ist eher prozess- statt zielorientiert und hat ein ausgleichendes Wesen. In ihren Beziehungen sucht sie Harmonie, statt zu provozieren oder zu konfrontieren. Die weibliche Energie ist ursprünglich schöpferisch und kreativ und drückt sich intuitiv, instinkthaft und körperlich- sinnlich aus. Sie ist offen, empfänglich und eher nach Innen gekehrt. Hingabe, Verbundenheit, Geborgenheit gehören zu den weiblichen Eigenschaften.“

Damit wir Frauen unseren Archetypus in seiner ganzen Tiefe annehmen können, gilt es Folgendes zu erkennen:

Urweibliche Attribute wie Weichheit, Rezeptivität, Empathie und Hingabe, sowie die Fähigkeit mitschwingen zu können, sind keine Schwäche, sondern feminine Qualitäten, die den Kontakt zu den eigenen Gefühlen und deren sinnlichen Ausdruck, dem Lebensgenuss und der Lebensfreude dienen.

Die Frau ist in ihrer Essenz die Halterin und Bewahrerin des Lebens.
So symbolisiert das Feminine das „Sein“ an sich. Aus der Verbundenheit mit dem Leben und seinem natürlichen kreativen Prozess bezieht sie ihre Freude und Liebe.

Dies alles muss dem heutigen Verständnis und der heutigen Lebensweise nicht weichen. Durch bewusste Integration der alten Muster und durch Selbstliebe kann sich diese urweibliche Kraft in jeder Frau frei entfalten und ganz individuell darstellen.

Gut zu wissen, dass jeder Mensch die weibliche wie die männliche Energie in sich trägt. Und, dass wir von Zeit zu Zeit dazu aufgerufen sind unsere innere Klarheit und Zielgerichtetheit – das heißt unsere männliche Seite - herauszuholen und uns darin zu üben. Alles zu seiner Zeit – eben fliessend.

Wie schön eine Frau zu sein.

Eure Sushma

Mehr zu Sushma finden Sie unter: Spirit &Art -by-Cornelia Bühler



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