Neu auf geniesserinnen.de:


 
 

             Webseite durchsuchen

             

 
 
 

 
 
Sie sind hier: Home » Aktiv & Gesund » Aktiv am 18.10.2017



02.08.2016

Venen hassen Hitze auch im Herbst

Übermäßige Wärmebelastung durch Sauna, Heizung & Co.

Mit der Herbst- und Winterzeit enden die lauen Abende im Biergarten. Stattdessen macht man es sich lieber wieder im warmen Zuhause auf dem Sofa bequem. Dabei wäre gerade jetzt in der kühleren Jahreszeit Bewegung noch wichtiger. Das gilt vor allem für Menschen mit Venenbeschwerden. Doch das Gegenteil ist meist der Fall: Die meisten übertreiben es mit dem Aufwärmen und Gemütlich-machen. Dabei ist das für die Beine alles andere als förderlich.
 
(K)ein Wellnesstag für die Venen
Wenn es draußen stürmt oder schneit, gönnen sich viele gerne einen Kurzurlaub in der Therme. Ein Besuch in der Sauna gehört da natürlich dazu. Je heißer, desto besser für den Körper – würde man meinen. Da sich Venen bei Wärme aber zusätzlich erweitern, sind Saunagänge für Menschen mit Venenschwäche mehr Gift als Erholung. Für Krampfader-Betroffene gilt das ganz besonders, denn sie sind ein Zeichen fortgeschrittener Venenschwäche. Wer jedoch trotzdem nicht auf Saunabesuche verzichten möchte, kann seine Venengesundheit unterstützen. Pflanzliche Präparate mit Rosskastaniensamen-Trockenextrakt — wie Venostasin retard, erhältlich in der Apotheke — helfen gleich vierfach: Wasseransammlungen in den Beinen werden reduziert und die Zellen geschützt. Auch die Durchblutung verbessert sich und Entzündungen werden gehemmt. Zusätzlich helfen Kneippgüsse nach der Sauna, denn sie unterstützen den Venenfluss. Nichts-destotrotz sollte ein Saunabesuch eher die Ausnahme bleiben.
 
Geschwollene Beine durch Fußbodenheizung
Bei niedrigen Außentemperaturen dreht man gerne die Heizung in den eigenen vier Wänden auf und freut sich über seine Fußbodenheizung, die auch von unten wärmt. Aber Vorsicht: Für die Füße ist das angenehm, für die Venen in den Beinen jedoch keineswegs. Schnell staut sich so nämlich die Hitze in den Beinen und sie schwellen unangenehm an. Man sollte es also mit der Heizung von unten nicht übertreiben. Die Venen werden es danken.

Hitzefallen beim Stiefelkauf vermeiden
Im Herbst freuen sich vor allem Frauen darauf, neue Stiefel zu kaufen. Was jedoch kaum einer vermutet: Auch hier droht Gefahr für die Beine. Ungünstige Schnitte oder falsches Material gefährden die Venengesundheit. Daher sollte man beim nächsten Stiefelkauf etwas Zeit mitbringen und ein paar Regeln im Hinterkopf behalten. Der Stiefelschaft sollte niemals das Bein abschnüren. Als Faustregel gilt: Am oberen Schuhrand sollte noch mindestens Platz für zwei Finger sein. Auch das Material ist entscheidend für die Venengesundheit. Warme Wolle oder dickes Leder führen häufig zu hohen Temperaturen im Schuh. Die Hitze staut sich und führt dazu, dass sich die Venen weiten und das Blut langsamer fließt. Also sollte man seinen Beinen ab und zu eine wohlverdiente Auszeit gönnen. Übungen mit Igelbällen regen beispielsweise die Durchblutung an. Wo immer möglich, sollte man als Ausgleich leichte Schuhe tragen oder – zumindest in den eigenen vier Wänden – auf Schuhe verzichten.
Foto: Venostasin



Drucken  |  Lesezeichen  |  Feedback  |  Newsletter  |  Nach oben


 
 

 

 
 
genussmaenner.de
carmour
europressmed
Frauenfinanzseite
gentleman today
instock.de - der börsendienst
Unter der Lupe
marketingmensch
   
Wir  |
Kontakt  |
Mediadaten  |
Sitemap  |
RSS-Feed  |
Suchen  |
Newsletter  |
Nutzungsbedingungen  |
Impressum  |
 
Copyright 2016 - geniesserinnen.de