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Sie sind hier: Home » Schlau » Wissenswertes am 24.05.2017



 

       21. Februar 2013

Vermieter darf Strom nicht abstellen

Gibt ein Mieter das Mietobjekt nach Beendigung des Mietverhältnisses nicht heraus, berechtigt das den Vermieter nicht, die Stromversorgung zu unterbinden. Es bestehen auch für diesen Zeitraum gewisse Mindestpflichten des Vermieters. Dazu gehört die Bereitstellung der grundlegenden Versorgungsstandards. Über die Entscheidung des Amtsgerichts München vom 24. Juli 2012 (AZ: 473 C 16960/12) informiert die Deutsche Anwaltauskunft.

Vermieter und Mieter einer Münchner Wohnung schlossen vor Gericht einen Räumungsvergleich. Danach war der Mieter verpflichtet, die Wohnung bis spätestens 30. Juni 2012 zu räumen. Als er dies nicht tat, stellte der Vermieter die Stromzufuhr zur Wohnung ab. Der Mieter wandte sich an das Gericht und beantragte, im Schnellverfahren den Vermieter zu verpflichten, die Stromversorgung wieder herzustellen. Gegen die entsprechende Verfügung wandte sich der Vermieter. Er sei im Recht. Schließlich sei der Mieter nicht wie vereinbart ausgezogen.

Die zuständige Richterin hielt die einstweilige Verfügung jedoch aufrecht: Der Mieter habe einen Anspruch auf Wiederherstellung der Stromversorgung. Die Einstellung der Versorgungsleistungen vor der endgültigen Räumung des Mieters bei beendetem Mietverhältnis stelle eine sogenannte Besitzstörung dar, deren Beseitigung der Mieter im Wege der einstweiligen Verfügung verlangen könne. Gebe der Mieter das Mietobjekt bei Beendigung des Mietverhältnisses nicht heraus, so blieben für den Vermieter trotzdem für diesen Zeitraum gewisse Mindestverpflichtungen bestehen. Hierzu gehöre auch die Pflicht, die nach heutigen Lebensverhältnissen grundlegenden Versorgungsstandards für eine angemessene Zeit nach Vertragsbeendigung aufrechtzuerhalten. Die Stromversorgung gehöre zu diesen grundlegenden Versorgungsstandards.

Besteht ein Räumungsanspruch, der nicht befolgt wird, muss dieser auf rechtsstaatliche Art und Weise durchgesetzt werden, zum Beispiel durch einen Gerichtsvollzieher, erläutert die Deutsche Anwaltauskunft. Eine Selbstjustiz im Wege der "kalten Entmietung" durch Entzug der Stromversorgung ist nicht rechtmäßig.

Informationen: www.anwaltauskunft.de

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Geschäftsreisende unterwegs

Es muss nicht immer das Taxi auf der Dienstreise sein – darin sind sich Männer und Frauen einig. Die Vorlieben bei den Alternativen gehen allerdings auseinander.

Briefpost zurück an Empfänger: Wer zahlt?

Wir alle kennen das: Obwohl alle Angaben richtig und Name sowie Adresse des Empfängers klar leserlich sind, flattert der Brief ins Haus zurück. Und man hat keine Ahnung, wieso. War der Postbote neu? Standen keine Namen an den Briefkästen oder gab es womöglich gar keine?

Alles neu macht der Mai

Ein altes Handy in der Schublade, ein unbenutztes Mountainbike in der Garage oder Kleidung, die nicht mehr passt: Das Frühjahr lädt dazu ein, auszumisten und Platz zu schaffen. Dinge, die weichen sollen, aber noch gut in Schuss sind, können via eBay, Kleiderkreisel oder andere virtuelle Märktplätze einen neuen Besitzer finden.

Hygieneprodukte im Preisvergleich

Verbraucherschützer warnen immer wieder vor der Pink Tax, nach der Frauen mehr für Pflegeprodukte zahlen als Männer. Doch stimmt das wirklich? Das Online-Portal Netzshopping hat die Preise von Hygieneartikeln der führenden Drogeriemärkte analysiert und geht der Frage nach, ob Preisdiskriminierung nur ein Mythos oder real ist.

Entwurf des Gesetzes zur Stärkung von Kindern und Jugendlichen

Gesetzentwurf sieht Verbesserungen beim Kinderschutz, bei der Beteiligung von Kindern und Jugendlichen, die Stärkung der Pflegekinder und ihrer Familien sowie die inklusive Betreuung in Kitas vor.

Liebesschlösser: Erwünscht, geduldet oder verboten

Liebesschwüre wiegen schwer! Ganz besonders wenn diese sich in Form von so genannten Liebesschlössern manifestieren. An der Hohenzollernbrücke in Köln zerren die Schlösser mit rund 22 Tonnen. Angesichts eines Gesamtgewichts von 24.000 Tonnen aber kein Problem, so die Statiker. Anders in Paris: Die Brücken über der Seine wurde zum Teil von ihrer zusätzlichen Last befreit. Das war auch nötig, so ARAG Experten.

Kaufrausch im Wohnzimmer

Verkaufspartys im heimischen Wohnzimmer sind immer noch ein Renner: Laut dem Bundesverband Direktvertrieb Deutschland bringen wortgewandte Verkäufer etwa alle 15 Sekunden Haushaltsdosen, Küchenmaschinen, Schmuck, Dessous oder Kosmetik via Privatwohnung unters Volk.

Soli streichen, Einkommensteuertarif reformieren

Im internationalen Vergleich liegt Deutschland bei der Steuer- und Abgabenbelastung auf Platz 2. „Ein solcher Spitzenplatz ist alles andere als ein Grund zur Freude. Unsere Steuer- und Abgabenbelastung ist eindeutig zu hoch!“, kommentiert BdSt-Präsident Reiner Holznagel die heute vorgestellte OECD-Studie, nach der ein lediger Arbeitnehmer mit Durchschnittseinkommen deutlich mehr Steuern und Sozialabgaben zahlt als in den meisten anderen Industriestaaten.

Chaotisch auf dem Ziffernblatt

(w&p) Mini-Jetlag zum Frühlingsbeginn: Am 26. März 2017 stellen die Deutschen ihre Uhren wieder auf Sommerzeit um. Auch in diesem Jahr gibt es einige Diskussionen: Während sich die einen über die Extrastunde Tageslicht freuen, klagen die anderen über die negativen Auswirkungen auf den Organismus.

Zum Ehrentag der Lippen am 16. März

(w&p) Den Valentinstag kennt jeder. Er gilt als der Feiertag für Verliebte. Für alle, die den Valentinstag verpasst haben, gibt es das ganze Jahr über noch eine ganze Reihe an w

Amalgam

Mit Amalgam – seit Jahrzehnten ein billiger und gängiger Füllstoff für Löcher in den Zähnen – kommen jährlich in der EU bis zu 75 Tonnen des hochgiftigen Schwermetalls Quecksilber in Umlauf. Die EU-Kommission hält die Amalgam-Füllungen zwar für Patienten für ungefährlich. Patienten haben aber oft Zweifel und Kritiker verweisen auf Gesundheitsrisiken bei der Verarbeitung und der Entsorgung von Amalgam sowie bei der Verbrennung von Verstorbenen in Krematorien.

Gerecht oder Ungerecht?

Autofahrer aufgepasst: Wer viel drängelt oder überholt, könnte schon bald mehr Versicherung zahlen müssen. Vorbildliche Autofahrer hätten bei dieser neuen Regelung hingegen Glück: Sie werden dementsprechend günstiger eingestuft.

Unfall mit dem Dienstwagen

Ein Dienstwagen ist ein attraktives Zusatzangebot für Angestellte: So bieten nach einer Umfrage des Staufenbiel Instituts 44 Prozent der Arbeitgeber Hochschulabsolventen einen Firmenwagen als Ergänzung zum Gehalt an.

Frühbucherrabatt: Lohnt sich das wirklich?

Wer schlau ist, macht sich jetzt schon Gedanken über den Jahresurlaub. Das erhöht die Chance, Schnäppchen machen zu können. Denn gemeinhin geht man davon aus, dass langfristig gebuchte Reisen günstiger sind als spontan gebuchte. Last Minute war gestern, es lebe der Frühbucherrabatt. Doch nicht hinter jedem Frühbucher-Angebot steckt auch ein wirklicher Preisvorteil. ARAG Experten berichten über Tücken beim Schnäppchenurlaub.

Die 5.Jahreszeit kommt zum Höhepunkt: Alkohol am Steuer

Helau und Alaaf: Die fünfte Jahreszeit hat begonnen und nähert sich langsam ihrem Höhepunkt. Für viele Narren gehört ein guter Schluck genauso zum Fasching wie die gute Laune.

Glatteis: Immer die gestreuten Wege nehmen!

Experteninterview zum Thema Fake News

Im Internet und besonders in sozialen Netzwerken gibt es viel Interessantes und Wissenswertes zu erfahren. Bei einigen besonders reißerischen Berichten und Geschichten handelt es sich aber keineswegs um Nachrichten, sondern um sogenannte Fake News. Das sind frei erfundene Lügenmärchen, die gezielt verbreitet werden, um zum Beispiel anstehende Wahlen oder ganz allgemein das gesellschaftliche Klima zu beeinflussen. Fragen zu dem Thema beantwortet der ARAG Rechtsexperte Tobias Klingelhöfer.

Schlechte Zahlungsmoral 2017

Die Zahlungsmoral fällt zum Jahreswechsel nur knapp unter ihren Rekordstand vom Sommer 2016. Jetzt melden 65 Prozent der Inkassounternehmen, dass Rechnungen genauso gut wie noch vor sechs Monaten beglichen werden. 21 Prozent stellen sogar eine Steigerung fest. Grund ist die gute Konjunktur.

Neujahrsputz - Aufbewahrungsfristen von wichtigen Dokumenten

Gute Vorsätze zum neuen Jahr haben oft eine überschaubare Halbwertzeit. Doch endlich Ordnung in die eigenen Dokumente zu bringen ist ein Vorhaben, das sich lohnt: Der Berg von Papieren in der Schreibtischschublade oder im Schuhkarton ganz hinten im Regal sollte tatsächlich ab und zu gesichtet werden. Oft stellt sich dann die Frage, „Kann das weg oder muss ich das aufbewahren?" ARAG Experten kennen die Antworten.
 

Weihnachtsgeschenke umtauschen

Was gibt es denn dieses Jahr zu Weihnachten? Sie haben sich Mühe gegeben, aber nicht immer trifft man mit Weihnachtsgeschenken ins Schwarze. Kann man Geschenke bei Nichtgefallen einfach umtauschen? ARAG Experten erklären die rechtlichen Hintergründe und sagen, was man schon beim Kauf von Geschenken für einen späteren Umtausch beachten sollte.

Silvester mit Haustieren

Wenn es zum Jahreswechsel wieder turbulent und laut wird, beginnt für viele Haustierbesitzer die stressigste Zeit des Jahres. Ihre vierbeinigen Mitbewohner werden beim Silvesterlärm oft unruhig, verweigern das Futter oder geraten gar in Panik. Durch das extrem sensible Gehör von Hunden und Katzen kann ein Böller oder das schrille Pfeifen von Heulern bei ihnen körperliche Schmerzen hervorrufen. Auch den Brandgeruch von Raketen und Co. nehmen Tiere deutlicher und damit bedrohlicher wahr als Menschen. Kleintiere wie Wellensittiche oder Hamster, die über einen schnellen Herzschlag verfügen, können sich sogar buchstäblich zu Tode erschrecken. Damit das Jahr für alle im Guten endet, geben ARAG Experten ein paar Tipps, mit denen Silvester auch mit Haustieren richtig schön wird.

Der Wochenendreise-Vergleich

(w&p) Keine Harmonie kurz vor Weihnachten: Männer und Frauen planen ihre Wochenendtrips völlig anders. Zu diesem Ergebnis kommt weekend4two, Experte für Wochenendreisen zu zweit, nach der Auswertung der Buchungsdaten der letzten sieben Jahre.

Sorgen und Ängste der Bundesbürger

Nach dem ersten Teil der Studie über die Ängste der Deutschen, die sich um Politik und Gesellschaft gedreht hat, wollte die Gothaer Versicherung aber auch mehr über die Ängste im Privatleben wissen.

Adventliche Brandgefahr

Es ist Advent! Brandursache Nummer eins in den kommenden Wochen sind laut ARAG Experten brennende Adventsgestecke, flammende Weihnachtsbäume und etwas später auch die Unachtsamkeit bei der Silvesterknallerei.

Der Umtausch von Geschenken und die Gültigkeit von Gutscheinen

Nicht immer trifft man an Festtagen mit den gekauften Geschenken den Geschmack der Liebsten – notfalls tauscht man die Geschenke dann einfach wieder um. Aber kann ich als Verbraucher wirklich immer davon ausgehen, ein Recht auf Umtausch zu haben? Und was muss ich beim Verschenken von Gutscheinen beachten? Alles Wissenswerte über Geschenke und Gutscheine erfahren Sie vom Rechtsexperten Markus Mingers, Inhaber der Kanzlei Mingers & Kreuzer in Jülich.

Streaming: Machen Sie schon Ihr eigenes Programm ?

Können Sie sich noch an Zeiten erinnern, als ein Fernseher neben ARD und ZDF nur noch ein paar regionale Dritte Programme ausstrahlte? Programmvielfalt war ein Fremdwort. Spätestens um Mitternacht erschien dann das Testbild mit schrillem Pfeifton – Sendeschluss! Längst empfangen wir zahlreiche Privatsender, Spartensender, TV-Shops und vieles mehr. Mit dem wachsenden Programmangebot wuchs leider nicht immer die Qualität der ausgestrahlten Sendungen. Trotz der schier unbegrenzten Anzahl an TV-Sendern herrscht in vielen Wohnzimmern der Flimmerkistenblues. Abhilfe versprechen sogenannte Streaming-Dienste. Was Sie wissen müssen, um per Amazon, Maxdome, Netflix und Co. Ihr eigener Programm-Chef zu werden, sagen ARAG Experten

Kein Anspruch auf Handy

Aus der Bezeichnung eines Mobilfunkvertrags „mit Handy“ folgt in der Regel nur, dass bei Vertragsschluss „subventionierte“ Handys gegen einen Aufschlag überlassen werden. Im konkreten Fall übernahm ein Kunde 2009 von seiner ehemaligen Lebensgefährtin zwei Mobilfunkverträge. Diese hatte die Verträge 2004 geschlossen. Die Bezeichnung der Verträge war jeweils „mit Handy“.

Verkehrsunfall, Terroranschlag, Diebstahl – so hoch ist das Risiko wirklich

Wie hoch ist die Gefahr, bei einem Autounfall verletzt zu werden der gar umzukommen? Und wie groß ist das Risiko wirklich, bei einem Terroranschlag zur falschen Zeit am falschen Ort zu sein? Was diese Gefahren angeht, verschätzen sich die Deutschen enorm.

Ladendiebstahl ist kein Kavaliersdelikt

Ob aus Geldmangel, als Mutprobe unter Jugendlichen oder für das Gefühl etwas Verbotenes zu tun – Ladendiebstahl ist längst keine Seltenheit mehr. Allein im Jahr 2015 wurden 369.465 Ladendiebstähle in Deutschland polizeilich registriert. Mit welchen Konsequenzen und Strafen Ladendiebe rechnen müssen, erklärt Rechtsanwalt Markus Mingers, Inhaber der Kanzlei Mingers & Kreuzer.

Nichtanlaufen eines Kreuzfahrthafens

Der eintägige Stopp auf den Falklandinseln war der maßgebliche Grund, weshalb sich das Ehepaar ausgerechnet für diese Kreuzfahrt entschieden hatte. Und nun entfiel diese Station während des Südamerika-Törns. Für die empörten Passagiere war der Umstand ein klarer Grund, die Rückzahlung des kompletten Reisepreises sowie Schadensersatz wegen vertaner Urlaubszeit vom Anbieter der Kreuzfahrt zu verlangen.

Herbstspaß - Drachen selber bauen

Drachen steigen lassen – das ist eins der Dinge, die jetzt im Herbst richtig Spaß machen. Ein paar Holzstäbchen, etwas Leim, ein großer Bogen buntes Papier und eine lange Kordel – fertig ist das Fluggerät. Einen Drachen selber zu bauen ist ein herrliches Vergnügen für Eltern und Kinder, aber keineswegs Kinderkram. Wie es richtig geht, sagen ARAG Experten.

Nasses Laub - gefährlich wie Glatteis

Auch wenn der Sommer noch in mancher Erinnerung weiterlebt und der Herbst noch ein paar schöne Tage für uns bereithält; diese Zeit hat ihre Tücken – besonders für Autofahrer. Das vielfach auf den Straßen liegende Laub verbindet sich mit Nässe zu einer rutschigen Seifenschicht. Daher ist schon im Herbst der Bleifuß auf dem Gaspedal tabu.

So kommen Sie sicher durch den Herbst!

Die goldene Herbstzeit kann viel Freude mit sich bringen, doch farbiges Laub, glänzende Kastanien und „gemütliches“ Wetter bergen auch Gefahren in sich. Gerade im Straßenverkehr heißt es während der Herbstzeit „Aufpassen!“ Die ARAG Experten über herbstliche Schadensfälle und deren rechtliche Folgen.

Comeback des “Kopfkissen-Sparens“

Strafe zahlen fürs Geld-Guthaben: Die erste Bank kassiert seit kurzem auch bei Privatkunden ab. Wie würden die Deutschen reagieren, wenn aus diesem Einzelfall eine Massenerscheinung wird? Dieser Frage ging das Meinungsforschungsinstitut GfK im Auftrag von Savedo nach. Eines der Ergebnisse: Jeder zweite Sparer würde künftig sein Geld zu Hause aufbewahren - zum Beispiel unter dem Kopfkissen.

Wie viele Pilze darf man sammeln?

Die spätsommerliche Wärme nach dem Regen lässt vielerorts die Pilze im Wald sprießen. Sehr zur Freude der immer größer werdenden Sammlerschar! Mancherorts riskieren sie allerdings ein saftiges Bußgeld, weil sie zu große Mengen sammeln oder in Gebieten nach Pilzen suchen, in denen besondere Verbote gelten.

Ungeliebtes Urlaubssouvenir

Die Ferienzeit geht zu Ende, die Heimkehrer schwelgen noch in Urlaubserinnerungen, da landet überraschend ein Bußgeldbescheid aus dem Urlaubsland im Briefkasten. Die Zahlungsaufforderung sollten die Betroffenen ernst nehmen, denn deutsche Behörden vollstrecken seit 2010 auch Bußgeldbescheide aus dem Ausland.

Steuererklärung muss elektronisch eingereicht werden

ARAG Experten informieren Steuerzahler, dass sie verpflichtet sind, ihre Einkommensteuererklärung in elektronischer Form beim Finanzamt abzugeben. Bedenken gegen diese Art der Datenübertragung lässt das Finanzamt nicht gelten. In einem konkreten Fall weigerte sich ein steuerpflichtiger selbständiger Ingenieur, seine Steuererklärung über das Internet ans Finanzamt zu übermitteln.

Kalte Pizza vom Lieferservice

Wenn die Küche kalt bleiben soll, liegt der Lieferservice hoch im Kurs. Ob Burger, Gyros oder Pizza: Es gibt fast nichts, was der Lieferservice nicht liefert. Nicht selten aber ist das gelieferte Essen nur noch lauwarm oder gar kalt, wenn es beim Kunden ankommt. ARAG Experten weisen darauf hin, dass man seine Bestellung in dem Fall wieder zurückgehen lassen kann, ohne dafür zu zahlen.

Stolperfalle Lohnsteuer

Bei der Steuererklärung müssen Arbeitnehmer vieles beachten: Wer beispielsweise ein Arbeitszimmer auch privat nutzt oder wenn dieses ein Durchgangszimmer ist, kann der Arbeitnehmer die Kosten dafür nicht absetzen. Dafür können Sie sich die Kosten für den Handwerker oder die Putzfrau vom Finanzamt zurückholen.

Mit Mama zur Schule

Da viele Eltern den Schulweg heutzutage für zu gefährlich halten, wird jedes fünfte Schulkind täglich mit dem Auto zum Unterricht gebracht. Das belegt eine Forsa-Studie. Zudem werden die Distanzen zwischen Elternhaus und Schule immer größer, da der Nachwuchs nicht mehr unbedingt die nächstgelegene Schule besucht, sondern eine Schule der Wahl.

Ehrenamt: Steuern sparen durch Freibeträge

Fußballtraining für Jugendliche, Sterbebegleitung im Hospiz, Deutschstunden für Flüchtlinge: Immer mehr Deutsche nutzen ihre Freizeit, um sich in Vereinen, kirchlichen oder wohltätigen Organisationen und verschiedensten Initiativen zu engagieren. Nebenberufliche Übungsleiter, Trainer, Erzieher, Betreuer und Pfleger werden mit dem sogenannten „Übungsleiterfreibetrag“ steuerlich begünstigt, vorausgesetzt ihre Tätigkeit wird für eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder eine Einrichtung ausgeübt, die einem gemeinnützigen, mildtätigen oder kirchlichen Zweck dient. Aktuell bleiben entsprechende Aufwandsentschädigungen bis zu einer Höhe von 2400 Euro pro Jahr steuerfrei, informiert die Lohi (Lohnsteuerhilfe Bayern e.V.)

Frauenrenten reichen nicht

Auch in Zeiten des Niedrigzinses führt am Sparen für das Alter kein Weg vorbei. Besonders Frauen blenden dieses Thema erfahrungsgemäß zu lange aus. Anschaffungen für die Familie oder Urlaubsreisen genießen oft eine höhere Priorität, als finanzielle Polster für das Rentenalter anzulegen.

Recht im Restaurant

Wie um viele Bereiche des Alltags ranken sich auch um den Restaurantbesuch zahlreiche Geschichten und Irrtümer: Kommt der Kellner nicht rechtzeitig mit der Rechnung, darf der Gast ohne zu bezahlen das Lokal verlassen – oder? Der Letzte eines fröhlichen Beisammenseins zahlt auch die Zeche – wirklich? Ist der Mantel von der Restaurant-Garderobe verschwunden, haftet der Wirt nicht für den Verlust – stimmt das?

Einschreiten, wenn das Auto zum Backofen wird

Scheint draußen die Sonne, erhitzt sich das Innere eines in der Sonne abgestellten Fahrzeuges schnell auf Temperaturen von bis zu 70 Grad. Eine tödliche Hitzefalle für Tiere, die im Auto zurückgelassen werden, weil ihr Besitzer mal eben einen Kaffee trinken oder Shoppen geht. Passanten, die einen solchen Notfall miterleben, würden – wenn es sich um einen Säugling handelt – keine Minute zögern, die Scheibe des Fahrzeugs einzuschlagen.
 

Wie bleibt Sommergemüse frisch und knackig?

Im Sommer ist Hochsaison für knackiges Fruchtgemüse wie Auberginen, Paprika und Zucchini. Von Juli bis Oktober sind sie auch aus heimischem Anbau erhältlich. Wer jetzt zugreift, sollte sie zwar kühl lagern, aber besser nicht im Kühlschrank. Das empfiehlt die Initiative Zu gut für die Tonne! des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL).

Gemeinschaftskonto für Partner

Viele Paare entscheiden sich in Deutschland für die gemeinsame Verwaltung ihrer Finanzen. Die meisten von ihnen eröffnen ein gemeinschaftliches Konto. Das erleichtert das Zusammenleben und verschafft einen guten Überblick über die monatlichen Fixkosten.

 

 

 

Außergewöhnliche Belastungen bündeln

Einige private Ausgaben lassen sich bei der Einkommensteuererklärung als „außergewöhnliche Belastungen“ geltend machen. Die Finanzbehörden machen dabei aber durchaus feine Unterschiede, informiert die Lohi (Lohnsteuerhilfe Bayern e.V.).

Tief "Elvira": Was zahlt die Versicherung?

Ein Unwetter mit Hagel und starkem Regen hat gestern für eine lange Unterbrechung beim Fußball-Länderspiel zwischen Deutschland und der Slowakei gesorgt. Doch es kam noch schlimmer: In Schwäbisch Gmünd sind zwei Menschen ums Leben gekommen, im baden-württembergischen Weißbach starb ein Mann in einer Tiefgarage. Am gesamten Wochenende kam es im Süden und Südwesten Deutschlands zu heftigen Unwettern mit teils großen Sachschäden an Gebäuden und Kraftfahrzeugen. Schuld ist laut Deutschem Wetterdienst das Tief „Elvira“. Sturmschäden werden grundsätzlich von den Gebäude-, Hausrat- und Kaskoversicherungen abgedeckt. Welche Versicherung bei welchem Sachschaden einspringt, erläutern ARAG Experten.
 

Blauer Dunst in Mietwohnungen

Der 31. Mai ist Weltnichtrauchertag. Ein Grund, sich über das Rauchen in Mietwohnungen Gedanken zu machen. Wer im Eigenheim oder in der Eigentumswohnung die Luft mit Nikotin- und Teerschwaden verunreinigt, darf das auch nur in einem Maße tun, der Nachbarn und Miteigentümer nicht einschränkt. Licht in den blauen Dunst bringen ARAG Experten,beantworten offene Fragen und nennen beispielhafte Urteile.

Carsharing: Selbstbeteiligung beachten

Carsharing wird in Deutschland immer beliebter. Einer Datenerhebung des Bundesverbandes Carsharing e.V. zufolge ist die Zahl der registrierten Nutzer in Deutschland Anfang 2016 mit einem Zuwachs von 22,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr auf 1,26 Millionen angestiegen. Insgesamt stehen bundesweit rund 16.100 Fahrzeuge von circa 150 verschiedenen Anbietern zur Nutzung bereit.

Bearbeitungszeiten Steuerbescheide

Der Bund der Steuerzahler hat den Check gemacht und bei den Finanzverwaltungen nachgehakt: Wer ist Top, wer ist Flop bei der Bearbeitungszeit von Einkommensteuererklärungen? Hamburg ist am schnellsten, in Bremen und Nordrhein-Westfalen dauert es rein statistisch am längsten. Wie lange Steuerzahler auf ihren Steuerbescheid warten müssen, hängt vom Wohnort ab.

#muttertagswunsch: Offener Brief an das Familienministerium

Eine bessere Steuerklasse für Alleinerziehende, Familien-, statt Ehegattensplitting, vollwertige Anerkennung der Familienzeit bei den Rentenpunkten und ein besseres und flexibleres Betreuungsangebot für Kinder bis 16 Jahre – das ist eine Auswahl der konkreten Forderungen, die Mütter und Väter rund um dem Muttertag unter dem #muttertagswunsch/#vatertagswunsch erhoben haben und die nun in einem offenen Brief an die Familienministerin Manuela Schwesig veröffentlicht worden sind.

Kostenerstattung für selbst beschafften Kita-Platz

Es kommt immer wieder vor, dass Gemeinden Kindern trotz gesetzlichen Anspruchs keinen Platz in einer Kita zur Verfügung stellen können. Ein Landkreis in Sachsen muss nun einem Elternpaar die Kosten für einen selbst beschafften Betreuungsplatz erstatten. Dies entschied nach Informationen der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) das Verwaltungsgericht Dresden.

Schockbilder auf Zigarettenpackungen: „Fotos sind deutlich effektiver als die Schrift“

Verklebte Lungen, Zahnstummel oder Raucherbeine – Fotos davon sollen schockieren und vor allem eins: vom Rauchen abhalten. Ab Ende Mai müssen in Deutschland Warnbilder und -hinweise zwei Drittel der Zigarettenpackungen bedecken, so das Gesetz zur Umsetzung der EU-Tabakrichtlinie. Doch schreckt das wirklich ab? Wir fragen Gesundheitswissenschaftlerin Prof. Dr. Friederike Störkel von der FH Münster.

Fahrtkostenpauschale nicht auf Sozialleistungen anrechenbar

Erhält ein Bezieher von Arbeitslosengeld II mit einem Nebenjob eine Fahrtkostenpauschale für Fahrten im Auftrag des Arbeitgebers, wird diese nicht auf die Sozialleistungen angerechnet.




 

Gäste haben ein Recht auf frisches Mineralwasser

Wenn Gäste in Restaurant, Café oder Kneipe Mineralwasser bestellen und ein Wasser in einem Glas serviert bekommen, dann dürfen sie sich getäuscht fühlen und das Wasser zurückgeben. Denn ein Glas Mineralwasser darf es in der Gastronomie nicht geben. Mineralwasser muss stets in der verschlossenen Flasche serviert werden.

 

 

 

Zwangsheirat in Deutschland

Sie sind meist zwischen 16 und 21 Jahren alt und in einer verzweifelten Situation – Mädchen und junge Frauen, die von einer Zwangsehe bedroht sind. Auch in Deutschland sind jedes Jahr mehrere tausend Heranwachsende davon betroffen. Hilfe bietet ihnen zum Beispiel das „Niedersächsische Krisentelefon gegen Zwangsheirat“ vom Verein „Kargah e. V.“ in Hannover. Dort melden sich jedes Jahr rund 150 Betroffene. Eine Mitarbeiterin, die aus Sicherheitsgründen nicht namentlich genannt werden möchte, erklärt die schwierige Lage der jungen Frauen und wie sie Unterstützung finden können.

Kleingarten: Rechtliche Infos für Hobbygärtner

Der Winter ist vorbei und die ersten warmen Sonnenstrahlen ziehen die Menschen hinaus ins Grüne. Glücklich können sich dann diejenigen schätzen, die ein Stück Garten an Haus oder Wohnung ihr Eigen nennen. Wer seine Vorstellung vom grünen Idyll indes nicht zu Hause verwirklichen kann, überlegt vielleicht, einen Kleingarten zu pachten. Angehende Schrebergärtner sollten wissen, welche Rechte und Pflichten das Gartenglück begleiten. Die ARAG Experten informieren über die rechtlichen Aspekte des Kleingartenlebens.

Was tun, wenn Nachbars Birken blühen?

Rund 16 Prozent der Bevölkerung reagieren auf Pollen. Fast jeder fünfte Deutsche leidet mittlerweile zu bestimmten Zeiten des Jahres an Heuschnupfen. Dabei fliegt der Blütenstaub immer früher und länger. Wer Pech hat und auf viele verschiedene Pollen reagiert, ist in drei Viertel des Jahres nicht beschwerdefrei. Entgehen kann man den Niesattacken, dem Augenbrennen und der Atemnot kaum. Aber es gibt Möglichkeiten, die Beschwerden zu minimieren – wenngleich die Beseitigung der Pollen tragenden Bäume laut ARAG Experten in der Regel nicht dazu gehört.

OLG Stuttgart: Kündigung von Bausparverträgen unwirksam

„Ein aktuelles Urteil des OLG Stuttgart zeigt deutlich, dass es sich lohnt, sich gegen die Kündigung von Bausparverträgen zu wehren“, sagt Rechtsanwalt Joachim Cäsar-Preller, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht aus Wiesbaden. „Das Urteil könnte eine Trendwende in der Rechtsprechung bedeuten – zu Gunsten der Verbraucher.“

Geschäftsunfähigkeit bei Demenz

Die Zahl der demenzkranken Menschen steigt seit Jahren immer weiter an. Laut Angaben der Deutschen Alzheimer Gesellschaft in Berlin waren es im vergangenen Jahr allein in Deutschland 1,5 Millionen Erkrankte. Die Krankheit verläuft meist sehr schleichend und bis die Diagnose tatsächlich vom Arzt gestellt wird, vergeht oft eine lange Zeit. Bei vielen Betroffenen, die von ihrer Krankheit nichts wissen (oder sich diese nicht eingestehen wollen) besteht die Gefahr, dass ihre Lage ausgenutzt wird, da sie weiterhin Rechtsgeschäfte tätigen können und diese dann auch prinzipiell wirksam sind. Eine frühzeitige Erkennung ist daher wichtig. Nur was passiert dann? Sind Demenzkranke überhaupt noch geschäftsfähig? Und welche rechtlichen Möglichkeiten gibt es im Falle einer Erkrankung? ARAG Experten geben Auskunft.

World Vision Kinderstudie Flucht

Das Kinderhilfswerk World Vision stellt in Kooperation mit der Hoffnungsträger-Stiftung die qualitative Studie „Angekommen in Deutschland – wenn geflüchtete Kinder erzählen“ vor. Geflüchtete Kinder in Deutschland berichten hier über Fluchtgründe, ihre Erlebnisse, ihre Ängste und Erwartungen an Deutschland.

Deutschland im Coupon-Fieber



Bei Fast-Food-Ketten, in Online Shops und dem Lebensmittelhandel - in vielen Branchen ist jetzt das Couponfieber ausgebrochen. 17 Mrd. Coupons wurden alleine von Markenartikel-Herstellern in Deutschland im Jahr 2015 verteilt. Dies zeigt, wie wichtig das Thema für Markenartikler und dem Lebensmittelhandel in den letzten Jahren geworden ist. Die Verbraucher sparten in 2015 alleine in diesem Bereich über 100 Mio. Euro. Insbesondere Webportale, die Coupons für den täglichen Einkauf zum Ausdrucken anbieten, boomen derzeit.
 

Drei Jahre Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen"

Am Montag erschien der dritte Jahresbericht des Hilfetelefons "Gewalt gegen Frauen". Rund 55.000-mal wurde das Hilfetelefon im Jahr 2015 kontaktiert - das sind rund elf Prozent mehr Kontakte als im Jahr zuvor. In mehr als 27.000 Fällen fand eine Beratung per Telefon, Chat oder E-Mail statt. 14.400 von Gewalt betroffene Personen erhielten Unterstützung in Form von Erstberatung, Krisenintervention, Information oder Weitervermittlung.

Weltfrauentag: So ticken Frauen finanziell

Seit rund 67 Jahren gelten Frauen und Männer in Deutschland als  gleichberechtigt. Doch trotz Verankerung im Grundgesetz seit dem 23. Mai 1949, eröffnete erst im Jahr 1962 die erste Frau in Deutschland  ein eigenes Bankkonto. Was seinerzeit noch als Besonderheit galt, ist heute dankenswerter Weise längst Alltag: Gesellschaftliche und damit  auch finanzielle Gleichberechtigung wird gelebt. Dabei gibt es  zwischen den Geschlechtern weiter Unterschiede beim Umgang mit ihren  Finanzen. Anlässlich des Weltfrauentags am 8. März hat die TARGOBANK  Kundendaten zu Konten, Krediten und Geldanlagen getrennt nach  Geschlechtern unter die Lupe genommen und dabei interessante Unterschiede festgestellt.

Trügerische Sicherheit

Digitale Überwachung ist inzwischen allgegenwärtig und die technischen Möglichkeiten nahezu unbegrenzt. GPS-Tracker und Spy-Apps machen die Spionage heutzutage kinderleicht. Auch besorgte Eltern nutzen immer häufiger Überwachungssoftware, um ihren Nachwuchs vor möglichen Gefahren zu schützen.

„Letzte Mahnung”: Vorsicht vor gefälschten Inkassobriefen!

Diese Briefe sollen ihre Empfänger erschrecken und verunsichern: Schreiben angeblicher Inkassobüros, im drastischen Ton formuliert, gespickt mit Drohungen. Immer wieder landen solche betrügerischen Zahlungsaufforderungen in deutschen Briefkästen.

Sponsoren finden

(Andreas Will) Vom Sportler bis zum Förderverein – Sponsoren sind heiß umkämpfte Geldgeber. Allerdings haben viele Projekte Schwierigkeiten damit einen Sponsor zu gewinnen. In der Praxis beobachte ich immer wieder ganz typische und regelmäßig auftretende Fehler, die es bei der Sponsorensuche zu vermeiden gilt. In diesem Beitrag gehe ich auf 8 häufig gemachte Fehler ein und gebe Tipps, wie man diese vermeiden kann.

Krankenkassen ignorieren mobiles Internet

Krankenversicherungen hinken anderen Branchen online erheblich hinterher. Alljährlich untersucht Absolit Consulting online-aktivsten Unternehmen. „Bei den Krankenkassen gibt es noch erhebliches Verbesserungspotenzial“ stellt Studienleiter Torsten Schwarz fest. Eine kostenlose Kurzversion der Studie gibt es unter KV-Studie.de.

20 Prozent Alleinerziehende

Laut neuesten Zahlen des Statistischen Bundesamts leben 1,6 Millionen Alleinerziehende in Deutschland. Die DVAG gibt Vorsorge- und Finanztipps für Elternteile, die sich allein um ihren minderjährigen Nachwuchs kümmern.

Türen von Mietshäusern müssen offen bleiben

In der dunklen Jahreszeit steigt die Zahl der Einbrüche in Wohnungen und Häuser wie jedes Jahr saisonal an. Der denkbar einfachste Schutz dagegen heißt: ‚Fenster und Türen gut verschließen‘.

 

 

Phishing: Wer trägt den Schaden?

Tätigen Fremde vom Konto eines Bankkunden aus Zahlungen mit korrekten Zugangs- und Autorisierungsdaten, trägt nicht automatisch der Bankkunde die Schuld. Dies entschied nach Informationen der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) das Landgericht Oldenburg (Urteil vom 15.01.2016, Az. 8 O 1454/15). Das Gericht sah die Beweislast für ein grob fahrlässiges Verhalten des Kunden bei der Bank – und ließ diese für den Schaden haften.

Wer ersetzt defekte Elektrogeräte in der Mietwohnung?

Vermieter sind grundsätzlich verpflichtet, defekte Elektrogeräte einer Einbauküche zu ersetzen, wenn die Küche laut Vertrag zur Mietwohnung gehört. Immerhin sind sie für die Instandhaltung und -setzung der Wohnung verantwortlich.

 

 

Sicherheit beim Autokauf zweitrangig

Die Sicherheit ist für die Deutschen beim Autokauf nur zweitrangig. Der wichtigste Punkt bei der Anschaffung eines Fahrzeuges ist der Geldbeutel. Preis und Kosten geben für jeden Dritten (34 Prozent) beim Kauf den Ausschlag, die Sicherheit ist nur für jeden Vierten (27 Prozent) der Knackpunkt.

Nylonstrümpfe und Plastikflaschen aus Chicorée-Salat-Abfällen

Rund 800.000 Tonnen: diese Mengen an Chicorée-Wurzelrüben fallen jährlich europaweit bei der Produktion von Chicorée-Salat als Abfallprodukt an. Die Wurzelrüben werden bisher nach der Ernte des Chicorée-Salats auf der Kompostierungsanlage oder in der Biogasanlage entsorgt. Viel zu schade, so die Ansicht zweier Forscherinnen der Universität Hohenheim. Denn aus diesen Wurzelrüben lässt sich Hydroxymethylfurfural (HMF) gewinnen, eines der Basisstoffe in der Kunststoffindustrie von morgen.

Privatsphäre auf Facebook, Google & WhatsApp?

Soziale Medien sind informativ, unterhaltsam und oft auch hilfreich. Doch wer sie nutzt, sollte genau überlegen, wie viel er darin von sich preisgibt. Denn die kostenfreien sozialen Netzwerke sammeln große Mengen an Daten über die Gewohnheiten ihrer Nutzer, erstellen daraus Profile, schneiden Werbung auf den jeweiligen Anwender zu und können diese Daten dann lukrativ verkaufen und für ihre Werbekunden verwenden.

Frost schadet Leitungen und Technik

Ein kalter Winter kann für unvorbereitete Mieter und Hausbesitzer ein teures Nachspiel haben: Denn wenn Wasser in Heizungs- oder Trinkwasserleitungen gefriert, können die Rohre platzen. Auch Technik-Fans kann Väterchen Frost teuer zu stehen kommen, denn Smartphone & Co. sind zum Teil sehr kälteempfindlich.

Fahrtenbuchauflage für alle Fahrzeuge?

Die Antragstellerin ist Inhaberin eines in Form einer GmbH organisierten Handwerksbetriebs und hält hierfür sechs Fahrzeuge. Mit einem Betriebsfahrzeug wurde eine erhebliche Abstandsunterschreitung zum vorausfahrenden Fahrzeug gemessen. Der verantwortliche Fahrer konnte nicht ermittelt werden. Daraufhin gab die Kreisverwaltung der Antragstellerin als Halterin für alle Fahrzeuge der Firma unter Anordnung der sofortigen Vollziehung das Führen eines Fahrtenbuchs für die Dauer von sechs Monaten auf. Hiergegen wandte sich die Antragstellerin erfolgreich im Eilverfahren.

Diebstahl aus Hotelsafe ist kein Reisemangel

Der Kläger buchte für sich und seine Ehefrau bei einem Reiseveranstalter eine Pauschalreise in die Dominikanische Republik. Der Kläger behauptet, dass am während seines Aufenthaltes in das Hotelzimmer eingebrochen wurde und aus dem Safe 666 Euro und 108 US-Dollar in bar entwendet worden sind. An der Zimmertüre hätten sich bereits bei Einzug alte Einbruchspuren befunden. Der Kläger habe sich mit seiner Frau zwei bis drei Stunden zur Anzeigenaufnahme bei der örtlichen Polizei befunden. Beide hätten aus Angst vor weiteren Einbrüchen den Urlaub nicht mehr genießen können.

Skilaufen: Versicherungen sind ein Muss

Bei sonnigem Winterwetter und frischem Pulverschnee zieht es Wintersportfans auch in diesem Jahr wieder in die Berge und auf die Pisten. Doch Skilaufen und Snowboardfahren sind nicht ohne Risiko: In der Saison 2013/14 verletzten sich immerhin 42.000 Deutsche beim Skifahren. Damit das Skivergnügen nach einem Unfall nicht zum Albtraum wird, sollten Wintersportler nicht nur an die körperliche Vorbereitung denken. Mindestens genauso wichtig ist es, im Ernstfall richtig abgesichert zu sein. Welche Versicherungen auf der Piste dabei sein sollten, sagen ARAG Experten.

Jahresbestseller 2015: „Darm mit Charme“

Sie ist die Helene Fischer der Buchwelt: Bereits zum zweiten Mal hintereinander führt Giulia Enders die Sachbuch-Jahresbestsellerliste an. Mit deutlichem Abstand landet ihr Hardcover-Sensationserfolg „Darm mit Charme“ 2015 auf Platz eins - und zwar nicht nur in Deutschland, sondern auch in Frankreich, Österreich und der Schweiz. In Portugal springt Rang drei heraus.





 

Von BAföG bis Plastiktüte - das bringt 2016


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Silvester steht vor der Tür – und wieder einmal stellt sich die Frage, was das neue Jahr bringen wird. Wenn es um Gesetze und rechtliche Neuerungen geht, kann man ruhig einen Blick in die Zukunft wagen. Der Partneranwalt von ROLAND Rechtsschutz Benjamin Dahm aus der Siegburger Kanzlei Solmecke Rechtsanwälte erläutert einige der neuen Regelungen für 2016 und zeigt auf, welche Gesetze noch kommen könnten.

Ratgeber Pflegevorsorge: Jede zweite Frau wird im Alter pflegebedürftig

"Pflegebedürftigkeit?" Zu oft noch kein Thema, doch die heute 40- bis 50-jährigen Frauen merken allmählich, dass sie dieser Frage nicht länger aus dem Weg gehen sollten. Meist sind es zuerst die Eltern, die pflegebedürftig werden und um die sie sich kümmern müssen. Als Nächstes, so die Prognosen der Experten, der eigene Partner. Und irgendwann werden auch sie selbst mit hoher Wahrscheinlichkeit davon betroffen sein. Das wiegt umso schwerer, denn die Kinder sind dann längst aus dem Haus und das Alterseinkommen reicht häufig nicht aus, um die Pflegekosten zu decken. Und die gesetzliche Pflegepflichtversicherung trägt auch in Zukunft nur einen Teil davon.

Internetsucht: Eltern geben Kindern oft keine Regeln

Intensive Computernutzung führt in vielen deutschen Familien zu Problemen. Jedes fünfte Kind reagiert ruhelos und gereizt auf Online-Einschränkungen. Elf Prozent der 12- bis 17-Jährigen haben mehrfach erfolglos versucht, ihre Internetnutzung in den Griff zu bekommen. Oft geben Eltern ihren Kindern keine Regeln zum Umgang mit Laptop oder Smartphone. Das zeigt die neue Studie der DAK-Gesundheit und des Deutschen Zentrums für Suchtfragen zur Internetsucht im Kinderzimmer.  Krankenkasse und Institut starten jetzt eine Aufklärungskampagne.
 

Vorsicht, wenn Fremde zu viel fragen!



Die schrecklichen Anschläge von Paris, die Terrorwarnung in Hannover vor dem Länderspiel, die Razzien in Belgien und täglich kommen neue Horrornachrichten. Sie alle sorgen nicht nur für großes Entsetzen in Europa, sie verbreiten auch ein schreckliches Klima der Angst und des Misstrauens. Kommt es zu weiteren Anschlägen? Wann und vor allem wo werden die Terroristen erneut zuschlagen? Wie können wir uns schützen? Und ganz wichtig: Wem kann man überhaupt noch trauen?

Tipps gegen Handy-Stress

Erfahren was Freunde so machen, Hausaufgaben besprechen oder sich verabreden – Jugendliche tauschen sich gern und oft über Messenger aus. Das ist praktisch, kann aber auch stressen. SCHAU HIN! empfiehlt Eltern mit ihrem Kind chatfreie Zeiten zu vereinbaren und mit gutem Beispiel zu zeigen, dass man nicht ständig erreichbar sein muss. Zudem widmet SCHAU HIN! diesem Thema die erste Folge des Medienstudios „Noch 5 Minuten“ auf schau-hin.info.

Deutsche Autofahrer unvorbereitet

Der Winter steht vor der Tür und macht den Autofahrern bald wieder mit schlechter Sicht und glatten Straßen das Leben schwer. 87 Prozent der Deutschen fühlen sich zumindest ab und zu unsicher, wenn sie im Winter Auto fahren. Trotz dieser Angst und der „O bis O“-Regel (Oktober bis Ostern) hatten im Oktober erst 57 Prozent ihr Fahrzeug auf die Wintertauglichkeit geprüft bzw. winterfit gemacht. Dies ergab eine im November durchgeführte repräsentative Studie des Online-Automarkts AutoScout24.

Tatort Weihnachtsfeier

Süßer die Glocken nie klingen als zur Weihnachtszeit. Das gilt besonders für die Weihnachtsfeier. Alle Mitarbeiter putzen sich raus. Die Stimmung ist ausgelassen. Man greift zu Punsch, Eierlikör oder Glühwein. Die Hemmungen fallen.

Kein Konsum auf Pump

Die Deutschen kaufen gerne ein. Manche oft, manche seltener und dafür viel. Doch bei der Finanzierung sind sie sich einig: Selbst wenn sie sich ein Gerät schon lange wünschen und der Händler 70 Prozent Rabatt gewährt – wenn die Kunden das Geld nicht haben, bleibt es häufig im Laden.

Kindergeld 2016: BdSt klärt auf

Familien können sich zum Jahreswechsel erneut über ein höheres Kindergeld bzw. einen höheren Kinderfreibetrag freuen. Wichtig: Die Familienkassen benötigen ab 2016 die Steuer-Identifikationsnummer von Kindern und Eltern. Deshalb muss die Steuer-ID des Elternteils, der das Kindergeld erhält, sowie die Steuer-ID des Kindes bei der Familienkasse angegeben werden. Damit soll vermieden werden, dass Kindergeld mehrfach ausgezahlt wird. In den sozialen Medien grassierte die Nachricht, dass bei fehlenden ID-Nummern das Kindergeld ab Januar 2016 nicht mehr ausgezahlt wird. Dies trifft nicht zu! So hat das Bundeszentralamt für Steuern versichert, dass Eltern die ID-Nummern im Laufe des Jahres nachreichen können.

Sicher durch die dunkle Jahreszeit

Wenn es im Herbst und Winter wieder früher dunkel wird, fühlen sich viele Frauen schon auf dem abendlichen Heimweg nach der Arbeit unsicher und bedroht. Zu Recht, wie Marcus R. Lentz, Chefermittler der Detektei Lentz, weiß: „Viele Täter nutzen den Schutz der Dunkelheit, um Frauen aufzulauern und von möglichen Zeugen nicht erkannt zu werden. Frauen sollten daher potenzielle Gefahrensituationen erkennen und angemessen reagieren können.“

Halloween - Sechs Rechtsfragen zur gruseligsten Nacht des Jahres

Halloween: In der Nacht zu Allerheiligen wird gerne gefeiert. Wie ursprünglich in Irland, dann in den USA, ist auch bei uns Halloween Anlass für ausgelassene Partys und Streiche beim Süßigkeiten-Sammeln. Damit es beim Spaß für alle bleibt, beantwortet ARAG Rechtsexperte Tobias Klingelhöfer die wichtigsten Fragen zum gruseligen Vorabend des ersten Novembertages.

Künstliche Befruchtung

Wenn ein Mann in eine künstliche Befruchtung seiner Partnerin einwilligt, muss er damit rechnen, später Unterhalt zahlen zu müssen. Und zwar auch dann, wenn beide nicht verheiratet sind und er das Kind nicht als seines anerkannt hat. Die D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) informiert über ein aktuelles Urteil des Bundesgerichtshofes.

Wachsam durch die Finsternis

Wenn der Sommer vorbei ist und es im Herbst und Winter wieder früher dunkel wird, treten viele Frauen den abendlichen Heimweg nach der Arbeit mit einem mulmigen Gefühl an. Schließlich können hinter jedem Busch und jeder Ecke Gefahren drohen.

Alles an Bord?

Viele Deutsche nehmen aus dem Urlaub zwar schöne Erinnerungen mit nach Hause, lassen aber versehentlich private Habseligkeiten am Reiseziel zurück. Das zeigt eine aktuelle Studie* im Auftrag der L’TUR Tourismus AG. Über die Hälfte der Bundesbürger (52 Prozent) hat demnach schon einmal etwas in den Ferien vergessen. Besonders Frauen stellen bei der Ankunft in der Heimat oft fest, dass ihnen das eine oder andere fehlt. Eine knappe Mehrheit der Männer versichert hingegen, immer alles in den Koffer einzupacken.

Ein I-Butler braucht jede Frau...

Vieles von dem was als „Spinnerei“ oder verrückte Vision bezeichnet wurde ist heutzutage aus unserem Leben nicht wegzudenken. Dieses Ur-Menschliche streben nach dem Unmöglichen hat Menschen auf dem Mond landen lassen, lässt eine Sonde gestochen scharfe Bilder des Pluto machen. Was nutzen uns diese Erkenntnisse über den Minus 230 Grad kalten Zwergplaneten? Eine gute Frage… beschäftigen wir uns heute also lieber mit den Weiten des Internets. Ist es nicht so, das die meisten diese heute ganz normale globale Vernetzung für unmöglich gehalten haben?

Die Tricks der Langfinger

Die aktuelle Kriminalstatistik bringt es an den Tag: Taschendiebstähle nehmen fast überall in Deutschland zu. Gehen Sie darum achtsam mit Ihren Wertgegenständen um - besonders auf gut besuchten Märkten und in vollen Innenstädten. Hier haben Trickdiebe leichtes Spiel. Sollte es dennoch zu einem Diebstahl kommen, zahlt womöglich die Hausratversicherung. Allerdings nur, wenn der Diebstahl unter Gewaltanwendung oder -androhung ausgeführt wurde. Findet er heimlich und unbemerkt statt, wird kein Schadensersatz gewährt. Machen Sie sich darum mit den gängigsten Tricks der Langfinger vertraut:

Mein Kind, dein Kind, unser Kind

Viele Kinder wachsen nicht mehr in der „klassischen” Familie aus Mutter und Vater mit gemeinsamen Nachkommen auf, sondern in einer sogenannten Patchwork- oder Stieffamilie: Hier hat mindestens ein Elternteil ein Kind aus einer früheren Beziehung in die neue Familie miteingebracht.

Markenpiraterie: Und ewig lockt der Preis

 

 

Schmuck, Taschen oder Kleidungsstücke bekannter Hersteller werden immer öfter über ausländische Internetangebote bestellt oder am Urlaubsort gern als Mitbringsel erstanden. Schließlich sind die ansonsten teuren Markenwaren dort meist deutlich günstiger zu haben als bei deutschen Händlern. Doch häufig erweisen sich die vermeintlichen Schnäppchen als billige Imitationen von mangelhafter Qualität.

Unterhaltspflicht: Mehr Geld für Kinder

Seit dem 1. Januar dieses Jahres galt eine neue "Düsseldorfer Tabelle". Sie wurde - wie jedes Jahr - vom Oberlandesgericht (OLG) Düsseldorf in Abstimmung mit den anderen Oberlandesgerichten und dem Deutschen Familiengerichtstag herausgegeben. Die Tabelle stellt Leitlinien für den Kindes-, Ehegatten- und Verwandtenunterhalt auf.

Nachrichten-Apps helfen Frauen den Überblick zu bewahren

Gerade für die Frau von heute ist es wichtig, die vielfältigen Aufgaben und Interessen unter einen Hut zu bringen und möglichst schnell und unkompliziert aktuelle Nachrichten und Meldungen zu persönlichen Interessengebieten zur Hand zu haben.

Striktes Grillverbot im Mietvertrag: Ist das zulässig?

Das Grillen auf dem Balkon eines Mehrfamilienhauses kann durch eine Regelung im Mietvertrag oder in der Hausordnung verboten werden. Halten sich die Mieter trotz Abmahnung nicht an das Verbot, so darf ihnen fristlos gekündigt werden (LG Essen, Az.: 10 S 438/01).

Mietpreisbremse und Bestellerprinzip sind am Start

Die lange geplante Mietrechtsreform ist nun umgesetzt. Seit heute haben die Bundesländer die Möglichkeit, Gebiete mit angespanntem Wohnungsmarkt auszuweisen. Hier sind dann für fünf Jahre die Möglichkeiten für Mieterhöhungen begrenzt.

Kinderfotos online nicht veröffentlichen

Viele Eltern möchten auch andere an ihrem Familienglück teilhaben lassen, übersehen dabei aber oftmals, dass Aufnahmen auch leicht in falsche Hände geraten können. Der Medienratgeber „SCHAU HIN! Was Dein Kind mit Medien macht.“ empfiehlt Eltern daher, keine Bilder oder Clips zu veröffentlichen, auf denen ihr Kind klar zu erkennen ist.

Nach dem Blitzmarathon: Was tun beim Bußgeldbescheid?

Beim dritten groß angelegten Blitz-Marathon sind am heutigen Donnerstag wieder Tausende Beamte im Einsatz - diesmal nicht nur bundesweit, sondern gleichzeitig in 21 europäischen Ländern. Ihr Ziel ist es, Rasern das Handwerk zu legen. Auch wenn sich der überwiegende Teil der Autofahrer an die vorgeschriebenen Limits hält, gehen einige Unbelehrbare den Beamten sicher doch wieder in die Radar-Falle. ARAG Experten klären, was Sie tun können, wenn in den nächsten Wochen ein Bußgeldbescheid ins Haus flattert und ob sich der Gang vors Gericht wirklich lohnt!

DEUTSCHE AUTOFAHRER WERDEN WECHSELWILLIGER

Die Kfz-Versicherten in Deutschland sind zum Jahresende 2014 häufiger zu einem anderen Anbieter gewechselt als im Jahr zuvor. Ursache dafür war vor allem die Wahrnehmung größerer Preisunterschiede. Auch die Zahl der online abgeschlossenen Neu-Verträge nahm gemessen an 2013 zu. Dabei nutzten die Kunden häufiger direkt den Weg über ein Vergleichsportal als die Internetseiten der Versicherer. Zu diesen Ergebnissen kommt jetzt die neue Studie „Wechseltätigkeit in der Kfz-Versicherung 2014“ des Marktforschungs- und Beratungsinstituts YouGov in Köln.

Valentinstag: Verliebt und versichert

In vielen Ländern der Welt zelebrieren Verliebte am 14. Februar den Valentinstag, Namenstag des heiligen Valentin. Das mittelalterliche Gedicht "Parlament der Vögel" von Geoffrey Chaucer entkräftet zumindest das Argument, dass dieser Tag eine Erfindung der Blumenläden oder Süßwarenfabrikanten sei. Verfasst zu einer Valentinsfeier handelt es von liebenden Vögeln. Zugegeben: Versicherungen zählen weniger zu den romantischen Themen an diesem Tag. Doch für Verliebte, die einen gemeinsamen Haushalt planen, ergeben sich Möglichkeiten, bei ihren Versicherungspolicen Geld zu sparen.

Verlobt, verheiratet, versteuert – Der Valentinstag im Steuerrecht

Der 14. Februar – der Tag der Liebe. Der Bund der Steuerzahler (BdSt) nimmt dies zum Anlass für ein Valentinstag-Spezial und klärt Fragen rund um einen Heiratsantrag. Schon mit dem Heiratsversprechen, also der Verlobung, treten wichtige Rechtsfolgen ein. Welche
Sonderregelungen gelten eigentlich für Eheleute und eingetragene Lebenspartner im Steuerrecht? Der BdSt klärt auf.

Regeln im Supermarkt

Darf ich die Weintrauben probieren, bevor ich sie kaufe? Muss ich die Ware bezahlen, wenn sie mir vor der Kasse herunterfällt und kaputt geht? Ein Einkauf im Supermarkt kann durchaus einige Fragen aufwerfen. Was gilt zum Beispiel für Magazine: Ist (Probe)-Lesen erlaubt? Und wer haftet, wenn sich der Käufer an kaputter Ware verletzt? Die D.A.S. Rechtsexpertin gibt Antworten für den Alltag.

Ehegattentestament auf den Prüfstand stellen

Viele Ehegattentestamente führen zu bösen Überraschungen. Beim Ableben eines Ehepartners ist der gemeinsame Besitz als Existenzgrundlage in Gefahr. Denn viele Ehegatten entscheiden sich für das so genannte „Berliner Testament“, bei dem das Vermögen im Sterbefall uneingeschränkt auf den Partner übergeht.

Mehr Spielraum für Väter und Mütter

Seit 2007 haben Eltern, die nach der Geburt ihres Kindes beruflich kürzer treten wollen, um sich dem Nachwuchs zu widmen, einen Anspruch auf Elterngeld. Bundestag und Bundesrat haben jetzt eine Reform des Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetzes - kurz: BEEG - verabschiedet. Väter und Mütter, die in Teilzeit arbeiten möchten, können künftig länger als bisher Elterngeld beziehen. Außerdem wird es einen Partnerschaftsbonus geben und auch die Elternzeit soll flexibler nutzbar sein. Was sich für Eltern im Einzelnen ändern wird, erläutern die ARAG Experten.

Was tun mit ungeliebten Geschenken?

Weihnachten ist das Fest der Liebe – und der Geschenke. Und damit leider auch das Fest der ungeliebten Geschenke: Bücher, Socken, Krawatten und Gutscheine. Beim Schenken sind die Deutschen nicht die einfallsreichsten. Was also tun mit den ungeliebten Geschenken? Einfach in der Versenkung verschwinden lassen, weiterverschenken, umtauschen oder gar verkaufen? Der Digital-Lifestyle-Provider mobilcom-debitel hat die wichtigsten Tipps zusammengestellt.

Die Räum- und Streupflicht bei Eis und Schnee

Von Flensburg bis Passau hat es in diesem Jahr mit der "weißen Weihnacht" nicht klappen wollen. Doch pünktlich zum Jahreswechsel hat es dann doch noch geschneit - mancherorts sogar kräftig. Und der Winter ist noch lange nicht vorbei. Die unangenehmen Seiten von Schnee und Eis zeigen sich, sobald es um die Räum- und Streupflicht geht. Inhalt und Umfang dieser sogenannten Verkehrssicherungspflicht erläutern ARAG Experten:

Wenn der Schneeball ins Auge geht

Schlittenfahren, Schlittschuhlaufen und Schneeballschlachten gehören zum Winter dazu wie der Weihnachtsbaum zum Heiligabend. Sobald die ersten Flocken fallen, schlagen nicht nur Kinderherzen höher. Wer beim Freizeitspaß im Schnee jedoch unachtsam ist oder Vorschriften ignoriert, muss nicht zuletzt mit rechtlichen Konsequenzen rechnen. Der Partneranwalt von ROLAND Rechtsschutz Andreas Politycki von der Frankfurter Kanzlei PWR, Politycki, Walther, Reitzmann weiß, worauf Kinder und Erwachsene achten sollten, damit Rodeln und Co. vergnügliche Angelegenheiten bleiben.

Verbrauchertipps zum Thema Silvester

Wer den Jahreswechsel ruhig und beschaulich verbringen möchte, sollte besser Urlaub auf einer einsamen Insel machen / Lesen Sie, was erlaubt ist am letzten Abend des Jahres

Bauen, kaufen, finanzieren: Was ändert sich 2015?

Das Jahr 2015 bringt für Immobilienkäufer und Häuslebauer eine Reihe von Änderungen: Zwei Bundesländer erhöhen die Grunderwerbsteuer und die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) erweitert die Förderung ausgewählter Programme. Zudem sollen Mietpreisbremse und neues Maklerprinzip eingeführt werden. Wer in 2015 den Bau oder Kauf einer Immobilie plant, sollte wissen, welche neuen Regeln gelten. "Nicht nur die Zinsen beeinflussen die Kosten des Eigenheimerwerbes, sondern zum Beispiel auch höhere Steuern auf den Immobilienkauf oder strengere Anforderungen an die Energieeffizienz eines Gebäudes", erklärt Michiel Goris, Vorstandsvorsitzender der Interhyp AG, Deutschlands größtem Vermittler privater Baufinanzierungen. Interhyp zeigt die wichtigsten Änderungen für Bauherren und Käufer auf.

Das Wort des Jahres 2014: "Lichtgrenze"

Das Wort des Jahres 2014 ist Lichtgrenze. Diese Entscheidung traf am Donnerstagabend eine Jury der Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS). Das Wort bezieht sich auf die Lichtinstallation zum Anlass der Feierlichkeiten »25 Jahre Mauerfall« in Berlin. 

Spitze in Europa: Deutsche Frauen wertschätzen echte zwischenmenschliche Achtsamkeit vor finanzieller Sicherheit

Wer hätte das gedacht: Laut einer aktuellen repräsentativen forsa-Studie im Auftrag von Swiss International Air Lines ist für 89 Prozent der Frauen in Deutschland der Wert der Achtsamkeit gegenüber Mitmenschen wichtiger als finanzielle Sicherheit (85 Prozent). Damit sind die deutschen Damen spitze: In Österreich, Frankreich, Italien, Spanien und England ist dieses Werteverhältnis genau umgekehrt.

Framing: Einbetten fremder Videos auf Webseiten zulässig

Das sogenannte Framing – also das Einbetten fremder, anderweitig veröffentlichter Videos auf der eigenen Webseite – ist keine Urheberrechtsverletzung. Dies entschied der Europäische Gerichtshof (Beschluss vom 21.10.2014, Az. C-348/13).

Faire Versicherungen sollten „fair“ständlich sein –

Klartext statt „Fachchinesisch“ – dieser Wunsch der Versicherungskunden nach verständlicheren Produktbeschreibungen und Vertragsbedingungen ist bei einigen Versicherern angekommen. Dies macht das Beispiel der HUK-COBURG deutlich, die bereits im Jahr 2009 gemeinsam mit dem Bund der Versicherten (BdV) daran ging, zunächst ihre Hausratversicherungsbedingungen für die Kunden lesbarer und nachvollziehbarer zu gestalten. Inzwischen haben auch einige andere Unternehmen werbewirksam „Transparenzoffensiven“ gestartet, und der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) legte jüngst 29 sprachlich überarbeitete Musterbedingungen vor.

Deutschlands Marken des Jahres 2014: Nivea und Samsung liegen vorn

Die Marke Nivea ist aus Verbrauchersicht die stärkste Marke in Deutschland. Ebenfalls besonders beliebt bei den Deutschen sind Samsung (Platz 2) und die Drogeriemarktkette dm (Platz 3). Wikipedia (Platz 4) und der Logistiker DHL (Platz 5) gehören ebenso zu den Top 5 über alle Kategorien hinweg.

Wohnungsbesichtigung: Was muss ein Mieter zulassen?

Der Vermieter darf eine vermietete Wohnung nicht eigenmächtig besichtigen. Der Mieter hat einen Anspruch auf Anwesenheit bei der Besichtigung durch ihn selbst oder einen Beauftragten. Auch anderslautende Klauseln in Mietverträgen sind unwirksam. Wann und mit welchem Vorlauf ein Mieter die Besichtigung seiner Wohnung dulden muss, sagen ARAG Experten.

Salz: Gefährlicher als Zucker?

Während die ganze Welt immer wieder über die schädlichen Auswirkungen von Zucker diskutiert, hat Salz als „schleichendes Gift“ einen ähnlichen Ruf, der offenbar von vielen Menschen unterschätzt wird: Allein im Jahr 2010 starben 2,3 Millionen Menschen an den Folgen eines überhöhten Salzkonsums.

Hauskäufer Best Ager

Angesichts stetig steigender Lebenserwartung kann es gerade auch für Mieter jenseits der 50 Jahre sehr sinnvoll sein, eine Grundlage für mietfreies Wohnen im Rentenalter zu schaffen. Bei der Finanzierung der Immobilie allerdings sollte diese Altersgruppe einige Tipps beachten. Die Finanzierungsexperten von Interhyp sagen, worauf es ankommt.

Gewalt unter Heranwachsenden: 13 Prozent der Kinder sind betroffen

Eine repräsentative Forsa-Umfrage mit 1.028 befragten Eltern von Kindern zwischen sechs und zwölf Jahren im Auftrag der Bepanthen-Kinderförderung zeigt auf, dass Gewalt unter Kindern bereits alltäglich ist. 17 Prozent der Mütter und 10 Prozent der Väter geben an, dass ihr Kind so stark von anderen Kindern geschlagen oder getreten wurde, dass es blaue Flecken oder andere Verletzungen davongetragen hat.

BGH stärkt Mieterrechte

Tritt der Mieter einer Wohnung einen mehrjährigen beruflichen Auslandsaufenthalt an, hat er ein berechtigtes Interesse an der Untervermietung seiner Wohnung. Verweigert der Vermieter ohne guten Grund die Erlaubnis, hat der Mieter Anspruch auf Schadenersatz in Höhe der entgangenen Untermiete.

Krank im Urlaub

Der wohlverdiente Urlaub hat gerade begonnen, der Stress lässt nach und schon ist die Grippe da. Oder noch schlimmer – die lang ersehnte Urlaubsreise endet mit einem gebrochenen Arm oder Bein. Das ist ärgerlich und der Erholung abträglich! Wie in so einem Fall die Mitteilungspflichten gegenüber dem Arbeitgeber aussehen, welche Besonderheiten dabei für Auslandsaufenthalte gelten und was mit dem beantragten Urlaub passiert, erläutern ARAG Experten.

3 Prozent aller Autofahrer mit Handy am Ohr

3 Prozent aller Autofahrer sind mit dem Handy am Ohr unterwegs. Das ergab eine bundesweite Erhebung der Sachverständigenorganisation DEKRA. Bei der Verkehrsbeobachtung wurden insgesamt mehr als 10.000 Pkw-Fahrer erfasst. „Der Anteil von 3 Prozent der Fahrer in unserer Erhebung waren dabei nicht diejenigen, die überhaupt während der Fahrt telefonierten, sondern diejenigen, die zum Zeitpunkt der Beobachtung – entgegen dem Verbot – ohne Freisprecheinrichtung telefonierten“, so Dr. Gerd Neumann, Mitglied der Geschäftsführung der DEKRA Automobil GmbH, der die Ergebnisse der Erhebung auf der Messe Auto Mobil International (AMI) in Leipzig vorstellte.

Wie Frauen am besten finanziell vorsorgen

Schon jetzt ist klar: Das Niveau der gesetzlichen Rente wird in den nächsten Jahrzehnten so stark sinken, dass diese für ein sorgloses Leben im Alter nicht mehr ausreicht. Bei Frauen spitzt sich diese Problematik nochmals zu: Denn das Berufsleben von Frauen unterscheidet sich immer noch von dem der Männer.

Scheidung - der Entschluss zur Trennung

1. Während Verliebte gerade zu Beginn ihrer Beziehung sprichwörtlich an den Lippen des Anderen hängen, nimmt die Kommunikationsbereitschaft besonders in bereits länger bestehenden Ehen deutlich ab. Fehlende Kommunikation wird von Frauen und Männern in Krisenzeiten häufig mit einem generellen Desinteresse des Ehepartners gleichgesetzt und selbst stillschweigend mit dem Einreichen der Scheidung quittiert. Ein Grund für den Mangel an Gesprächen kann jedoch auch schlichtweg im Alltag begründet liegen. Die "ewig" gleichen Tagesabläufe bieten nach einigen Jahren schließlich nur noch wenig Ansatzpunkte für wirklich abwechslungsreiche Gesprächsthemen.

Schimmel im Haus

Schimmel - schon alleine das Wort löst bei vielen Ekel aus. Doch Schimmel gehört zum Leben wie die Luft zum Atmen. Denken Sie nur an einen leckeren Camembert oder an würzige Waldluft nach einem Regenguss. Es ist der schädliche Schimmel, der unser Wohlbefinden gefährdet, Sachwerte zerstört und gesundheitliche Risiken birgt. Doch in Ihrem eigenen Zuhause haben Sie ihn größtenteils selbst im Griff.

Süße Versuchung: E-Shishas erobern den Schulhof

Sie locken mit attraktiven Aromen wie Kirsche, Schokolade, Piña Colada oder Bubble Gum – E-Shishas und E-Zigaretten entwickeln sich gerade zum Modeprodukt von Kindern und Jugendlichen. Lehrer stehen den Produkten, die Schüler teilweise sogar während des Schulunterrichts verwenden, oftmals ratlos gegenüber. Als Hilfestellung für den Umgang mit diesem Problem gibt das Deutsche Krebsforschungszentrum für Schulleitung und Lehrer die Publikation „Informationen für Schulen: E-Zigaretten und E-Shishas“ heraus.

Kinderarmut: Hauptgrund ist die Trennung der Eltern

Lebenslage Alleinerziehend - wo liegt das Problem? Glaubt man der gängigen Erzählung von Modernisierung und Emanzipation, dann ist die gestiegene Zahl Alleinerziehender ein Indikator für vielfältiger und "bunter" gewordene Lebensverläufe, Ausdruck von Autonomiestreben und Unabhängigkeit, vor allem der Frauen. So populär diese Sicht in manchen Feuilletons ist, so wenig entspricht sie der Wirklichkeit (1).

Peugeot setzt auf profitables Wachstum - Die Löwenmarke baut 2014 auf ihre bisher jüngste Modellpalette

Das Jahr 2013 stand für Peugeot Deutschland im Zeichen wichtiger Neueinführungen, einer auf profitables Bestandsmanagement ausgerichteten Vertriebsstrategie und einer auf Höherpositionierung fokussierten Modellpolitik. Dies erläuterte Marcel de Rycker, Geschäftsführer von Peugeot Deutschland, anlässlich der Jahrespressekonferenz der französischen Automobilmarke am neuen Standort in Köln Gremberghoven. „Wir wollen uns auf dem deutschen Markt nachhaltig weiterentwickeln. Dabei setzen wir bei unserer Produkt- und Vertriebspolitik vorrangig auf Qualität statt auf die reine Eroberung von Marktanteilen“, erläuterte er. „Auch im Jahr 2014 steht für uns eine an Qualität und Profitabilität orientierte Marktentwicklung im Vordergrund“, kündigte Marcel de Rycker an.

Audi- Jahresbilanz- Rekordauslieferungen in 2013 und weiteres Wachstum für 2014 angestrebt

Im Geschäftsjahr 2013 verzeichnete das Unternehmen starke Kennzahlen: Mit rund 1,575 Mio. ausgelieferten Automobilen der Marke Audi erreichten die Ingolstädter einen neuen Rekordwert und somit das ursprünglich für 2015 gesteckte Ziel von mehr als 1,5 Mio. Auslieferungen zwei Jahre früher als geplant.

 

 

 

Präzise Angaben helfen bei der Regulierung von Autodiebstählen

Wo vorher der abgestellte Pkw stand, gähnt nur noch eine leere Parkfläche. So ergeht es hierzulande mehr als 18.000 Autofahrern jedes Jahr. Damit hat sich laut Statistik die Zahl der Fahrzeugdiebstähle zwar binnen zehn Jahren nahezu halbiert, nicht jedoch der Ärger für den jeweils Betroffenen. Er muss nicht nur den Schock verdauen, sondern auch möglichst schnell – und vor allem richtig – auf das Ereignis reagieren.

„Geklärt, wer fährt!“

„Geklärt, wer fährt!“ – unter diesem Motto sensibilisiert der weltweit führende Brauereikonzern Anheuser-Busch InBev (u.a. Beck´s, Hasseröder, Franziskaner Weissbier) seit 2008 junge Fahranfänger für das Thema Alkohol am Steuer.

Bausparen noch immer eine gute Wahl

In Zeiten von Niedrigzinsen für Immobiliendarlehen hat der Bausparvertrag als attraktive Sparform ausgedient. Längst haben Hypothekenkredite und andere Anlageformen mit den Zinsangeboten der Landesbausparkassen gleichgezogen. Doch gibt es laut Finanzberater Carsten Krüger nach wie vor Argumente für einen Bausparvertrag - beispielsweise, wenn es um die Finanzierung des neuen Eigenheimes geht.

Wer haftet für Schäden durch Böller, Kracher und Raketen?

Zu Silvester haben es die Deutsche wieder richtig krachen lassen. Nach ersten Schätzungen machten sie für das Silvesterfeuerwerk mehr als 110 Millionen Euro locker. Damit aber nicht genug: Obwohl nur am Silvesterabend bis zum Neujahrstag (in der Regel 18:00 bis 7:00 Uhr) das private Feuerwerken erlaubt ist, verursachen jedes Jahr Böller, Kracher und Raketen unzählige Schäden an Personen, Gebäuden, und Fahrzeugen. Darum haben viele Städte Böllerverbote erlassen. Das soll historische Bauten, Fachwerkhäuser und Reetdächer vor Bränden und anderen Schäden bewahren. Was aber, wenn bei Otto Normalverbraucher Scheiben zu Bruch gehen, Feuerwerkskörper einen Brand verursachen oder entfesselte Partygesellschaften zündeln? Bei Vandalismus springt nur eine Vollkaskoversicherung ein; andere Versicherungen kommen nicht für diese Schäden auf. Aber auch, wer mutwillig mit Böllern Unsinn treibt, muss das am Ende aus der eigenen Tasche bezahlen. Einen Überblick, welche Versicherung unter Umständen für die unterschiedlichen Schäden zuständig ist, geben ARAG Experten.

Riester-Rente: beliebt, aber in der Kritik – zu Recht?

Die Riester-Rente stand zuletzt in der öffentlichen Kritik: Ihr wurde angekreidet, sie sei zu wenig transparent und nicht profitabel genug. Auch die Höhe der Beiträge sehen einige Kritiker als zu große Belastung an.

Herzinfarkt am Heiligabend

Von wegen besinnliche Weihnachtszeit. Das Fest der Liebe schlägt buchstäblich aufs Herz. Das zeigen aktuelle Krankenhaus-Daten der DAK-Gesundheit. An den Weihnachtstagen werden ein Drittel mehr Menschen wegen eines Herzinfarktes ins Krankenhaus eingeliefert als im Jahresdurchschnitt. Vor allem Männer sind betroffen. Sie erleiden besonders am Heiligabend einen Herzinfarkt.

FREIE FAHRT NUR BEI FREIER SICHT – AUTOSCHEIBEN MÜSSEN EISFREI SEIN!

Immer wenn die Temperaturen sinken, taucht auf Deutschlands Straßen wieder eine spezielle Art von „Geisterfahrern“ auf. Sie sind mit Fahrzeugen unterwegs, deren Scheiben nur notdürftig vom Nachtfrost und/oder Schnee befreit wurden und den Fahrern so lediglich ein äußerst eingeschränktes Blickfeld ermöglichen. Das kann nicht nur ins Auge gehen, sondern auch teuer werden, mahnt der TÜV Rheinland. Denn der Gesetzgeber verlangt von Autofahrern, dass sie vor Fahrtantritt die Scheiben ihres Fahrzeugs gründlich von Eis, Schnee und Reif befreien. Und damit ist nicht ein kleines Guckloch gemeint: Vielmehr hat der Fahrer dafür Sorge zu tragen, dass auch in Kurven seine Sicht durch die Windschutzscheibe nicht gemindert ist und er Passanten, andere Verkehrsteilnehmer und Hindernisse jederzeit rechtzeitig wahrnehmen kann.

Sidroga organic: Eine Tee-Geschichte mit ganz viel Herzblut

Ein Freudenfest für die Geschmacksnerven, ein Schmuckstück für den Küchenschrank und das alles mit einem richtig guten Gefühl: Das war die Idee der Tee-Range Sidroga organic, die nun in vier herrlichen Geschmacksrichtungen verwirklicht wurde. Mit viel Liebe zum Detail und auf Basis von Bio- und Fairtrade-Produkten entstand eine Tee-Linie, die wahren Genuss verkörpert.

Versicherungs-Vergleichsportale im Vergleich: Check, check and doublecheck

Vergleichsportale im Internet erfreuen sich wachsenden Zulaufs von Verbrauchern, die sich von ihnen Hilfe bei der Suche nach günstigsten Konsumgütern, Strom- und Gasanbietern oder Kfz-Versicherungen versprechen. „Auch beim Abschluss von Kfz-Versicherungen geht am Internet künftig kein Weg mehr vorbei“, stellte Professor Horst Müller-Peters vom Institut für Versicherungswesen an der Fachhochschule Köln jetzt beim jüngsten„Goslar Diskurs“ zum Thema „Wechselverhalten von Kfz- Versicherungskunden“ in Köln fest. Immer mehr deutsche Autofahrer nutzen demnach die einschlägigen Internetportale zum Preisvergleich, bevor sie einen neuen Vertrag abschließen. Vielfach geben die Internetportale aber auch erst den Anstoß, zu einem anderen Versicherer zu wechseln, fand Professor Müller-Peters in einer aktuellen Studie heraus.

Eine schöne Bescherung

Alle vier Minuten wird irgendwo in Deutschland eingebrochen. 2012 verzeichnete die Statistik des Bundeskriminalamtes 144.117 Wohnungseinbruchsdiebstähle und damit fast 9 Prozent mehr als im Vorjahr. Nur gut 15 Prozent davon wurden aufgeklärt. Doch selbst wenn die Täter der Polizei ins Netz gehen, ist die Wahrscheinlichkeit, Gestohlenes wieder zu bekommen, nur sehr gering.

Studie: Frauen verlangen mehr Sicherheitsvorkehrungen als Männer

Frauen in Deutschland haben ein höheres Sicherheitsbedürfnis als Männer. Deshalb wünscht sich die Mehrheit von ihnen an erster Stelle eine bessere Beleuchtung öffentlicher Plätze und Parkhäuser als praktische Schutzmaßnahme. 58 Prozent der Frauen befürworten zudem ein Alkoholverbot in Bussen und Bahnen. Zu diesen Ergebnissen kommt die Studie "Wie sicher fühlt sich Deutschland?" der Basler Versicherungen. 1.000 Personen wurden hierfür zu ihrem Sicherheitsgefühl und -bedürfnis befragt.

Risiko Gemeinschaftskonto: 70 Prozent lehnen es ab

Insgesamt wurden über 200.000 Ehen im Jahr 2012 geschieden. Was bleibt ist nicht nur Kummer und Schmerz, sondern auch die Klärung vieler finanzieller Fragen. Beliebt sind bei Ehepaaren sogenannte Gemeinschaftskonten. Doch welche Risiken sind damit verbunden und wie minimiert man diese?

Laub und Schmutz ähnlich glatt wie Schnee

Nässe, Nebel, schlechte Sicht - das Herbstwetter mutet Autofahrern etliche Widrigkeiten zu. Richtig gefährlich kann es werden, wenn die Räder auf mit Laub oder Erde verschmutzten Fahrbahnen ins Rutschen kommen. Solche Straßenabschnitte sind laut TÜV SÜD ähnlich glatt wie bei Schnee. Besonders häufig tritt Glätte durch Schmutz an Baustellenausfahrten und in der Nähe von abgeernteten Feldern auf. "Nasse Erde bietet genauso viel oder wenig Haftung wie trockener Schnee", sagt Eberhard Lang von TÜV SÜD. Während Autofahrer jedoch bei Schnee recht vorsichtig fahren, sind viele auf verschmutzten Straßen zu schnell unterwegs.

Streit ums Weihnachtsgeld vermeiden

Viele Arbeitnehmer hoffen auf eine Weihnachtsgratifikation vom Chef. Nicht immer geht dieser Wunsch in Erfüllung. Schnell ist dann die vorweihnachtliche Stimmung getrübt und es kommt mitunter sogar zu rechtlichen Auseinandersetzungen.

Ausspionieren hoch im Kurs: iPhone-App überführt misstrauische Partner mittels Fotobeweis

"Eifersucht ist eine Leidenschaft, die mit Eifer sucht, was Leiden schafft." Dieser alte Spruch ist auch heute noch aktuell. Der häufigste Grund für Eifersucht ist die Angst, betrogen zu werden. Immer wiederkehrende Streits und schmerzvolle Auseinandersetzungen sind die Folge. Auch wenn die meisten wissen, dass Eifersucht keine Basis für eine Beziehung ist, neigen Liebende dazu, ihrem Partner zu misstrauen und ihn sogar zu kontrollieren. Angefangen mit Ausfragen und Kontrollanrufen, kann sich dies schnell in eine Art Wahn steigern. Extreme sind der Einsatz von Lockvögeln, das Verfolgen des Partners, aber auch das Lesen von privaten Nachrichten auf dem Handy oder im Emailpostfach.

 

 

Kleine Gefälligkeiten unter Nachbarn

Könnten Sie bitte während meines Urlaubs die Blumen gießen? Könnten Sie mir dabei helfen, die neue Waschmaschine in meine Wohnung zu tragen? Wer kann zu diesen Fragen schon nein sagen (auch wenn man es insgeheim möchte). Schließlich kann man selbst mal in die Verlegenheit kommen, den Nachbarn um eine Gefälligkeit zu bitten. Nachbarschaftshilfe ist wichtig für ein harmonisches Zusammenleben und in den meisten Fällen erfolgt sie auch schnell und folgenlos. Kleinere Pannen z.B. ein Blumentopf wird übersehen und die Pflanzen vertrocknen, sind zwar peinlich, aber meist ohne juristisches Nachspiel. Wenn Sie aber beim Hantieren mit einer Leiter den teuren Kronleuchter von der Decke holen und die Kristallsplitter den Hausherrn verletzen, dann sind einige rechtlich schwierige Fragen zu beantworten. Wer haftet für was? Springt eine Versicherung ein? ARAG Experten schaffen Klarheit.

Anstarren nicht erwünscht - der kleine Saunaknigge

Bei den herbstlichen Temperaturen beginnt auch wieder die Saunazeit. Doch wie verhält man sich in der Sauna richtig? Mit dem Handy im Saunabereich telefonieren? Ungeduscht oder gar mit Parfum in die Sauna? Und was tun, wenn plötzlich der Chef oder der Kollege mit auf der Saunabank sitzen? In einer aktuellen Umfrage hat der Wellnessreise-Veranstalter beauty24.de (www.beauty24.de) die absoluten Sauna-Fauxpas aufgedeckt. So können peinliche Zwischenfälle vermieden werden.

Durch Schrottimmobilien in den Ruin

Für viele Anleger ein Horrorszenario, für andere die Realität. Opfer von Betrügereien rund um Immobilien (sog. Immobilienbetrug) sind oftmals auf sich alleine gestellt und wissen nicht, wie sie mit der Situation umgehen sollen. Aber auch hier gibt es Hilfe.

Banken erneut zur Rückzahlung von Bearbeitungsgebühren verurteilt

Nahezu alle Banken sind im Laufe der letzten Jahre bei dem Abschluss von Darlehensverträgen dazu übergegangen, interne Kosten versteckt als „Bearbeitungsgebühren“, „Bearbeitungsentgelt“ oder „Abschlussgebühren“ an ihre Kunden weiterzureichen. Gerne werden auch immer wieder sogenannte „Kontoführungsgebühren“ erhoben.

31. Mai 2013: Wer ist verpflichtet eine Steuererklärung abzugeben?

Die meisten Steuerpflichtigen schieben die jährliche Einkommensteuererklärung vor sich her. Diejenigen, die ihre Steuererklärung 2012 selbst erstellen und verpflichtet sind eine abzugeben, müssen diese bis spätestens 31. Mai 2013 einreichen. Wer eine Steuererklärung abgeben muss und wann es sich lohnt diese beim Finanzamt einzureichen, wird im Nachfolgenden beschrieben.

Rolls Royce schlägt Kutsche: Deutsche fahren am liebsten im Oldtimer zur Hochzeit

Wenn es um den glücklichsten Tag im Leben geht, mögen es heiratswillige Menschen in Deutschland imposant: Mehr als jeder Vierte (28 Prozent) möchte am liebsten in einem Oldtimer zur eigenen Hochzeit fahren. Eine romantische Fahrt in einer Kutsche wünschen sich 21 Prozent. Jeder Fünfte (20 Prozent) stellt sich die Fahrt zur Zeremonie in einer Limousine vor. Das ergab eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Online-Automarkts AutoScout24 unter 1.050 Personen.



 

Rettungskarte im Auto sorgt im Notfall für schnelle Hilfe

Nach einem Unfall zählt für die Personenrettung jede Sekunde. Besonders bei schweren Verkehrsunfällen haben die Rettungskräfte wenig Zeit, um verletzte Personen aus dem Fahrzeug zu befreien. Der markante rote GTÜ-Aufkleber mit dem Hinweis „Rettungskarte im Fahrzeug“ sorgt hier im Notfall für schnelle Hilfe. Auf der Scheibe angebracht finden sich auf der Rückseite zudem wichtige Servicenummern der Rettungs- und Pannendienste.

Muttertag am 12. Mai – Zehn Top- und Flop-Geschenkideen

Seit 1923 beschäftigt Anfang Mai jedes Kind und jeden Erwachsenen in Deutschland dieselbe Frage: Was schenke ich zum Muttertag? Deals.com, das Portal für kostenlose Gutscheine und Rabatte, hat die besten Geschenkideen und größten Flops zusammengestellt.

CEWE nimmt sich viel vor im neuen Geschäftsjahr 2013

Die CEWE COLOR Holding AG (SDAX, ISIN: DE0005403901) will die Dividende für das Geschäftsjahr 2012 auf 1,45 Euro erhöhen. Im Rahmen der Bilanzpresse - und Analystenkonferenz in Frankfurt hat das Unternehmen die Geschäftszahlen des Jahres 2012 vorgestellt: Erstmals in der Unternehmensgeschichte wurde mit 503,3 Mio. Euro Umsatz mehr als eine halbe Milliarde Euro erwirtschaf tet (2011: 469,0 Mio. Euro). Das EBIT belief sich auf 28,9 Mio. Euro (Ziel 2012: 27 bis 33 Mio. Euro) nach 30,1 Mio. Euro im Vorjahr.

Kristina Schröder bringt Gesetz zur vertraulichen Geburt auf den Weg

Das Bundeskabinett hat am 13.03.2013 einen von der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Kristina Schröder, vorgelegten Gesetzentwurf zum Ausbau der Hilfen für Schwangere und zur Regelung der vertraulichen Geburt beschlossen. Ziel einer vertraulichen Geburt ist es, die für Mütter und Kinder riskanten heimlichen Geburten außerhalb von medizinischen Einrichtungen so unnötig wie nur möglich zu machen sowie Fälle zu verhindern, in denen Neugeborene ausgesetzt oder getötet werden.

 

Frauen droht eher Altersarmut - Anteil bei Studie betrug über 50 Prozent

Die AFA AG rät Frauen aufgrund einer aktuellen Vermögensstudie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) erneut zur individuellen Altersvorsorge. Die Gefahr von Altersarmut ist für Frauen in Deutschland deutlich größer als für Männer. Gemäß der aktuellen Studie betrug das Vermögen der Frauen, die mit einem Mann zusammenleben, im Durchschnitt 33 000 Euro weniger als das ihrer männlichen Partner. Bei 52 Prozent der Paare habe der Mann ein größeres Vermögen als die Frau und bei 19 Prozent betrug das Vermögen von Frau und Mann etwa gleichviel. Nur bei knapp einem Drittel der Paare sei die Frau reicher. Werden die Altersvorsorgeansprüche eingerechnet, ist die Vermögenslücke zwischen den Partnern sogar noch größer.

Kristina Schröder startet bundesweites Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen"

Gewalt gegen Frauen gehört in Deutschland leider zum Alltag. 40 Prozent sind schon einmal Opfer von körperlicher oder sexueller Gewalt geworden. 25 Prozent haben mindestens einmal in ihrem Leben körperliche oder sexuelle Gewalt durch ihren Lebenspartner erlitten. 13 Prozent wurden Opfer von sexueller Gewalt.

Dill - schon seit Jahrtausenden ein wertvolles Gewürz- und Heilkraut

Ich habe Senf und Dill, mein Mann muss tun was ich will. Diesen Spruch murmelten einst junge Bräute auf dem Weg zum Altar und steckten sich einige Dillsamen in die Schuhe. Ob das heute noch funktioniert? Man(n) sollte es mal ausprobieren.

 

 

 


 

Vinissima Hanse gegründet

Vinissima Hanse gegründet Weinfrauen in Hamburg? Das mutet erst einmal merkwürdig an. Dabei wurde der Verein „Vinissima Frauen & Wein“ schon 1991 gegründet, für Frauen, die als Winzerinnen, Önologinnen, Wissenschaftlerinnen, Weinhändlerinnen, Gastronominnen, Sommelieren, Journalistinnen oder im Wein-Marketing arbeiten.
 



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