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Sie sind hier: Home » Powerfrauen » Andrea's Kolumne am 19.11.2017



09.03.2016

Was ist Glück?

Da stellt sich mir die Frage, was ist die Definition von Glück?

Wikipedia sagt dazu: Glück steht für den positiven Zufall oder (un) verdienten positiven Umstand im Sinne von „Glück haben“. Die Philosophie des Glücks ist die Richtung der Philosophie, die sich mit der Natur beziehungsweise Glückseligkeit (griechisch: eudaimonia) auseinandersetzt. Sowohl die klassische  westliche Philosophie (Philosophie der Antike) als auch die östliche Philosophie beschäftigen sich seit ihren Anfängen mit dem Thema Glück.


Nach Glück streben ist eine uralte Sehnsucht des Menschen. In der Antike war es Aristippos von Kytene, der eine komplette Glücksphilosophie entworfen hat. Er war ein Schüler von Sokrates. In der Definition ist oft das Glücksempfinden mit Genießen oder Genuss verbunden.

Empfindung im Bewusstwerden des Glücks oder sich glücklich zu fühlen, liegen in jedem von uns. Es ist die Sichtweise oder das Empfinden, das Glück ausmacht. Für die Einen bedeutet glücklich sein/Glück haben etwas Materielles, sich etwas leisten zu können. Ich habe Glück gehabt im Leben und mir das verdient (materiell).

Diese Art von Glückszustand hält nur so lange vor, bis die Person davon genug hat. Es muss etwas Neues her, damit sie sich glücklich fühlen kann. Oft kommen Aussprüche wie: Wenn ich mir das leisten kann oder wenn ich diese Kette, Buch, Auto, Haus etc. habe, dann bin ich glücklich. Das sind alles materielle und finanzielle Aspekte. Der Kreislauf, etwas haben zu müssen, damit man Glück empfindet, wird immer ein Kreis ohne Anfang und Ende sein. Was bleibt, ist die Sehnsucht nach Glück und damit verbunden das Erfüllen der Wünsche.

Die zweite Glücksvariante ist, sich glücklich fühlen im Inneren. Ich bin glücklich, weil ich glücklich und zufrieden bin. ICH BIN!

Ein Zustand, der in sich selbst empfunden und gelebt wird. Diese Menschen manifestieren ihr Glück und das damit verbundene Gefühl in sich selbst. Kein Glücksgefühl von außen ist dabei wichtig,  sondern nur der Umstand, dass sie in ihrer inneren Mitte und in sich selbst ruhen. Dieses Gefühl des Glücklichseins strahlen sie  nach außen. Ihr Umfeld registriert es  mit Sätzen wie: „du strahlst  so von innen heraus“ oder „dir sieht man das Glück ja förmlich  an“, „du siehst so glücklich aus“ etc.

Im Chinesischen würde man sagen Yin und Yang sind ausgeglichen.

Das macht diese Menschen widerstandsfähiger gegenüber Erkrankungen und anderen äußeren negativen Einflüssen. Das „Glück“ legt sich wie ein Schutzmantel um sie herum, Ärger prallt ab. Im Gegenteil, oft sind sie von Menschen umgeben, die genauso denken und fühlen. Hier  kommen die positiven Gedanken ins Spiel, die zusätzlich das Glück anziehen.

Von da an kommen die Neider, die diese Art von Glück nicht empfinden können. Diese suchen immer ihr Glück im Außen oder/und machen ihr Unglück an anderen fest. „ Wenn das und das nicht gewesen/passiert wäre, dann wäre ich auch glücklich…“ Bei sich SELBST suchen sie NIE. Schuld sind immer nur die Anderen. Sie haben traurige Gedanken durch negativ Erlebtes, Neid, Missgunst und Gedanken, dass andere es besser haben als sie. Zum Teil begleitet von Gedanken, die in Hass umschlagen.

Das Universum kennt keine Gnade. Alles, was wir an Gedankengut aussenden, egal, ob negativ oder positiv, wird als Schallwellen in den Äther getragen und manifestiert sich dort. Deshalb sollten wir genau überlegen, welche Gedanken sich in unserem Kopf befinden. Negative sollten deshalb gleich wieder eliminiert und durch positive Affirmationen ersetzt werden. Je positiver ich mit meinem Gedankengut umgehen kann, desto schneller manifestieren sich die positiven Ereignisse im Leben.

Trotzdem gibt es manchmal Situationen im Leben, welche nicht mit positiven Gedanken verbunden sind – diese dürfen wir trotzdem gerne annehmen und als Lernaufgaben betrachten. Doch dazu komme ich ein anderes Mal. Die negativen Gedanken schicken wir jedenfalls zurück auf ihre Reise dorthin von wo sie gekommen sind.

Ab sofort laden wir die positiven Gedanken jeden Tag aufs Neue in unser Herz und Hirn ein. Täglich immer ein wenig mehr, bis wir in unserem Inneren dieses Wärme- und Glücksgefühl spüren, welches unser Herz ganz weit aufmacht, so dass wir von innen heraus strahlen, unsere Augen leuchten und wir sagen:

ICH BIN GLÜCKLICH, EINFACH SO, WEIL ICH BIN!!!

Text. Andrea Stein
 



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