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Sie sind hier: Home » Aktiv & Gesund » Aktiv am 18.10.2017



06.02.2017

Wenn Reisen und tägliche Bewegung zur Anstrengung werden

Reiselust oder doch Reisefrust

Foto:Von High Contrast - Selbst fotografiert, CC BY 3.0 de, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=22505793
Früchte des Weißdorns

15 Millionen Menschen gehen jährlich auf Reisen und zirka 15 Mrd. Euro werden für Reisen ausgegeben. Mehr reisen und länger reisen, das ist bei der Generation Silver Surver gang und gäbe. Ob Städtetour oder Bewegung in der Natur; eine Stadtbesichtigung, der Waldspaziergang oder das Umrunden idyllischer Seen – Urlaub ist Entspannung für die Seele. Daher ist es gerade im Urlaub umso ärgerlicher, wenn man aufgrund eingeschränkter körperlicher Leistungsfähigkeit auf so manche Unternehmung lieber verzichtet.

Reisen kann, wenn man es nicht mehr gewohnt wird, eine belastende Anstrengung sein, die zu Atemnot führen kann. Diese Atemnot veranlasst viele Betroffene dann daran zu glauben, dass sie nicht mehr so agil und beweglich sein können. Ein Koffer ist schwer und bei längerem Tragen oder nachsichziehen kann dies durchaus Atembeschwerden verursachen.

Menschen mit einem altersbedingt geschwächten Herzen fürchten oftmals bereits den Weg zum Urlaubsziel. Schon das Ziehen und Heben des meist überladenen Koffers kann dazu führen, dass man völlig aus der Puste kommt und Atemnot und Herzklopfen auftreten. Besonders stressig wird es dann noch, wenn die Zeit knapp ist und man nicht mehr rechtzeitig den Anschlusszug erwischt, weil man einfach nicht mehr so schnell zur Bahn laufen kann, wie ein junger Mensch.

Bei Stadtführungen mit vielen Fußkilometern oder Spaziergängen am sandigen Strand muss man immer häufiger stehen bleiben. Man kann die Schönheit vor Ort kaum genießen, weil man immer wieder innehalten muss, um zu verschnaufen. Aus Urlaubslust wird so schnell Urlaubsfrust.

Hier gilt grundsätzlich: Menschen mit einer höheren Altersstufe sollten vorab beim Arzt Ihres Vertrauens abklären was sie sich zumuten können. Ist es nur eine Kurzreise oder doch schon ein längerer Aufenthalt in einem fernen Land. Eventuell sind für dieses Land besondere Vorkehrungen, wie Impfungen notwendig. Das bedarf immer einer Rücksprache mit dem Arzt oder sogar mit der Tropenklinik.

Der Gesundheitszustand sollte immer abgeklärt werden: sind Allergien vorhanden, wenn ja welche? Was für Medikamente werden eingenommen und welche mitgenommen werden müssen und vor allem wie viele? Dann müssen die Gesundheitsrisiken abgeklärt werden: ist es ein Land mit mangelhaften hygienischen Bedingungen? Eventuell ist eine Malariaprophylaxe notwenig, Gelbfieberimpfungen etc., Wie ist die Nahrungs-und Trinkwasserhygiene vor Ort? Alles wichtige Fragen die im Vorfeld besprochen werden sollten.

Auch mit einem nicht mehr ganz fitten Herzen und Gesundheitszustand ist Reisen möglich!

Auf keinen Fall sollten Sie jetzt resignieren und sich zurückziehen, um sich zu schonen. Denn wer sich nicht bewegt, gibt auch seinem Herzen nicht genug zu tun, der Herzmuskel wird dann langsam schwächer, womit neue Aktivitäten noch schwerer fallen und der Zustand sich verfestigen kann. Die Beinmuskulatur ist nicht mehr so dehnbar und jeder Muskel schmerzt dann.

Bewegung hilft, das Herz gesund zu halten

Wichtig ist es deshalb, auch bei nachlassender körperlicher Leistungsfähigkeit, weiterhin aktiv zu bleiben, allerdings ohne sich zu überfordern. Am besten gelingt dies, wenn man mit Gleichaltrigen und Gleichgesinnten aktiv wird, die vielleicht ähnliche Probleme – aber auch Interessen – haben.

Einige Reiseanbieter organisieren beispielsweise Ausflüge speziell für Senioren. Wenn dies nichts für Sie ist, können Sie sich aber natürlich auch genauso gut alleine oder zu zweit auf Achse begeben. Hören Sie dabei immer auf Ihr Herz! Täglich spazieren gehen, Walken oder Rad fahren, aber auch Gymnastik und Schwimmen sind ein ideales Gesundheits-Training.

Ausdauersportarten sind dabei für alle Herz-Kreislauf-Patienten viel günstiger als Kraftsportarten und kurzfristige Maximalbelastungen. Wie stark Sie sich anstrengen, sollte immer Ihr Herz bestimmen. Crataegutt® novo 450 mg kann Sie dabei unterstützen! Denn wenn Sie sich bisher eher aufraffen mussten, können Sie wenige Wochen nach Einnahme von Crataegutt® novo 450 mg spüren, wie Energie und Tatendrang zunehmen – und die Lebenslust wächst! Viele spüren diesen Effekt schon nach der ersten Woche, die meisten nach 3 bis 4 Wochen.

Idealerweise wird die Einnahme von einem Weißdornextract so wie Crataegutt® novo 450 mg empfohlen. Diese sollte mindestens 4 - 6 Wochen vor Reiseantritt stattfinden, damit der Körper sich gut mit der Lesitungssteigerung auseinandersetzen kann. Wichtig ist, wie schon oben angesprochen, dass tägliche Bewegung, die Energie und die Agilität positiv beeinflusst. Sie wissen doch - WER RASTET, DER ROSTET!!!
 
Steckbrief Weißdorn (Quelle: Crataegutt- die Kraft des Weißdorns)
Der zur Gattung Crataegus gehörende Weißdorn blüht weiß.
Weißdornblüte
Botanische Einordnung
Ordnung: Rosales
Familie: Rosaceae
Unterfamilie: Maloideae
Tribus: Crataegae
Untertribus: Pyrinae
Gattung: Crataegus L.
Arten: Die Gattung Crataegus verfügt über mehrere hundert Arten.
Vorkommen: Die verschiedenen Weißdorn-Arten erstrecken sich in ihrem Verbreitungsgebiet über Europa und Nordamerika.

Der Weißdorn ist eine Pflanze mit vielen Namen. Je nach Region kennt man ihn etwa als Hagdorn/Hagedorn, Hanweide, Haynerholz, Heckendorn, Hageapfel, Hägele oder auch als Mehlbaum, Mehlbeerbusch, Mehlbeerbaum, Mehlbeere, Mehlfässchen, Mehldorn und Zaundorn.

Abbildung:Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=1411013
Zweigriffeliger Weißdorn (Crataegus laevigata)

Das häufige Vorkommen von »Mehl« im Namen verdankt der Weißdorn dabei seinen kleinen, leuchtend roten Früchten, die einen mehligen Geschmack aufweisen. Der wissenschaftliche Name des Weißdorns „Crataegus“ leitet sich aus dem griechischen „krataios“ für „hart, mächtig“ ab – ein Hinweis auf das feste Holz des Rosengewächses. Darüber hinaus galt „Kratos“ (in der griechischen Mythologie ein Begleiter des Gottes Zeus) als Verkörperung der Kraft.

Drei ursprüngliche Arten sind in Deutschland heimisch: der eingriffelige Weißdorn (C. monogyna), der zweigriffelige Weißdorn (C. laevigata oder auch C. oxyacantha) und der weniger bekannte großkelchige Weißdorn (C. rhipidophylla). Die Ähnlichkeit untereinander ist so stark, dass selbst Carl von Linné, der die Bezeichnung Crataegus festlegte, nur von einer Art ausging, die er Crataegus oxycantha nannte. Zu Deutsch bedeutet »oxycantha« so viel wie »spitzer Stachel«, hergeleitet vom griechischen »oxys« (spitz) und »akantha« (Stachel oder Dorn).

Für den Spezialextrakt WS® 1442 werden gemäß des Europäischen Arzneibuches hauptsächlich die beiden Arten Crataegus monogyna und Crataegus laevigata verwendet – vorzugsweise aus den sonnenreichen Regionen Südosteuropas. Denn dort weisen die Sträucher einen besonders hohen Gehalt an wirksamen Substanzen auf.

Text: Andrea Stein
Foto: Crataegutt


 



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